Wahnsinn: Wird „Made in Germany“ jetzt verboten?

08.04.2019 Video-Dauer: 13:40 min Lesedauer: 1 min bereits 12309 Leser

Nachdem über Jahrzehnte weltweit „Made in Germany“ als Inbegriff für Markenqualität aus Deutschland stand, scheint dies jetzt nicht mehr der Fall zu sein. Mehr noch, es hat den Anschein, dass man sich dafür schämen müsste. Maßgeblichen Anteil daran haben die 50 größten deutschen Familienunternehmen, die jetzt auf Plakaten und Großanzeigen mit dem Slogan "Made in Germany - Made by Vielfalt" PR-technisch auf sich aufmerksam. Mit dabei sind Unternehmen wie Henkel, Hipp, Vaillant, Vorwerk, Trigema und viele mehr. Offiziell wollen Sie ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Populismus setzen. Was die wenigsten kennen, ist die eigentliche Entstehungsgeschichte des Begriffs „Made in Germany“. 1887 wurde dieser Slogan von den Engländern ursprünglich eingeführt, um deutsche Waren als „billig“ und „schlecht“ zu diskreditieren.  Jedoch blieb der gewünschte Erfolg aus. Aufgrund der hohen Qualität der deutschen Produkte wurde Made in Germany weltweit zu einem einzigartigen Erkennungsmerkmal. Mit der neuen Kampagne folgen damit die Unternehmen dem Mainstream-Mantra nicht stolz auf Deutschland zu sein.


Um dieses und um folgende andere Themen geht es in der neuen Sendung von SchrangTV:

  • Warum die Großdemo in Berlin gegen den Mietwahnsinn nur eine Farce war
  • Warum die Politik eine Mitschuld wegen ihrer Forderung „Sozialstaat für alle“ bei der Explosion der Mieten trägt
  • Warum Xavier Naidoo vielleicht recht hat mit seiner Aussagen im Morgenmagazin „... wir sind nicht frei, wir sind ein besetztes Land, Deutschland hat keinen Friedensvertrag ...“
  • Warum eines der größten Geheimnisse ist, dass jeder für 5 Cent Briefpost verschicken kann, statt wie gewohnt für 70 Cent 

erkennen – erwachen – verändern


Euer Heiko Schrang

 

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