Warum die Politik das größte Übel der Welt verschweigt?

18.03.2019 Video-Dauer: 13:2 min Lesedauer: 2 min bereits 13149 Leser

Ich musste feststellen, dass in der letzten Zeit die Heftigkeit in der politischen Auseinandersetzung zwischen den vermeintlichen Kontrahenten massiv zugenommen hat. Hauptthemen sind die Flüchtlingspolitik oder Rassismus sowie die Steuerthematik. Das Grundübel, für fast alle Probleme auf der Welt wird von keiner etablierten Partei angesprochen. Die Rede ist, von unserem Geldsystem. Henry Ford sagte zu diesem bereits: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.


Es ist so raffiniert durch seine Initiatoren entwickelt worden, dass nur die Wenigsten es durchschauen. Das ist auch der Grund, warum es nicht an den Universitäten gelehrt wird und selbst der Bankangestellte, der uns einen Kredit gibt, nichts davon weiß.


Nehmen wir an, Sie möchten sich ein Haus kaufen und benötigen ein Darlehen.
Woher nimmt die Bank das Geld?

a.)    aus den Spareinlagen anderer Bankkunden, 
b.)    einem Darlehen der Zentralbank
c.)    dem Eigenkapital der Bank
d.)    aus dem Nichts

Die meisten Menschen würden auf a.) tippen, da sie davon ausgehen, dass Banken die Spareinlagen ihrer Kunden weiterverleihen. Die richtige Antwort ist aber d.).

Das bedeutet, die Bank erschafft tatsächlich das Geld aus dem Nichts. Dies nennt sich Buch- oder Giralgeldschöpfung. Dieses Geld erscheint als Buchungsvorgang auf dem Girokonto und vermehrt damit automatisch das Geldvolumen. Es existiert nicht einmal in Form von Geldscheinen, es ist lediglich eine rein virtuelle Buchungszeile.

Dieses Monopoly-Spiel funktioniert nur deshalb, weil die Menschen noch daran glauben. Wenn aber alle, wie Henry Ford es schon sagte, die wahren Verhältnisse erkennen und das Banken- und Währungssystem verstehen würden, dann wäre dies das Ende des Systems. Die Kunden, die ein Guthaben bei der Bank besitzen, würden daraufhin alle ihr Geld abheben wollen.

Mittlerweile ist dieses kriminelle Geldsystem in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Staaten retten Banken und sind danach anschließend selbst bankrott und leihen sich das Geld wieder bei den Banken, die sie eben noch gerettet haben. Diese Banken erzeugen ihrerseits das Geld nach dem beschriebenen Muster, also aus dem Nichts, mit ein paar Klicks und lassen sich die Kredite plus Zinsen zurückzahlen. Diesen blanken Irrsinn kann man nur beenden, indem man erkennt, dass das Geldsystem selbst die Ursache des Übels ist und an der Wurzel mit der Veränderung begonnen werden muss.

Mehr zu diesem Thema erfahrt auch in den Büchern „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ und  „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“.

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang


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