Warum Selbstbefriedigung uns schädigt

07.02.2019 Video-Dauer: 8:33 min Lesedauer: 2 min bereits 12536 Leser

Heutzutage braucht keiner mehr mit einem roten Kopf in eine Videothek zu gehen, um sich einen Pornofilm auszuleihen, sondern via App kann er überall und jederzeit seiner Befriedigung nachkommen. Wenn man sich überlegt, dass mittlerweile 30 Prozent des Datenverkehrs im Internet von Porno-Seiten ausgeht, dann müsste jetzt spätestens jedem klar sein, dass wir in einer Gesellschaft von Pornosüchtigen leben.

Diese Tatsache wird jedoch von den Medien verschweigen und im Gegenteil als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung gefördert. Es geht völlig unter, dass es sich dabei um eine schwere Sucht mit erheblichen Auswirkungen handelt. Was jetzt vielleicht etwas altmodisch klingt, hat aber ernstzunehmende Folgen für die Betroffenen, wie wir noch sehen werden. Diese Männer und einige Frauen hecheln von einem Dopamin-Adrenalin-Rausch zum nächsten. Nur das simple Anschauen von Pornobildern im Zusammenhang mit Selbstbefriedigung löst bei ihnen im Gehirn schon die Ausschüttung dieser körpereigenen Erregungs- und Glücksbotenstoffe aus. Das Kuriose ist, dass sich unser Gehirn von den Pornos tatsächlich vorgaukeln lässt, wir hätten eine Partnerin zur Fortpflanzung gefunden. Das Unterbewusstsein kann nämlich nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm unterscheiden.

Pornosüchtige befriedigen sich nicht nur im Film mehrmals am Tag, sondern auch im realen Leben. Das Problem dabei ist nur, dass man sich nach der Selbstbefriedigung körperlich geschwächt fühlt. Zur Schwächung kommt jedoch noch die Wahrnehmung einer inneren Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit dazu. Man fällt in eine Art „sexuellen Kater“. Um diesen Kater möglichst schnell wieder los zu werden, muss der nächste Kick her. Also ist für die meisten die schnellste Lösung, um ihrer Sucht zu frönen, sich erneut mit einem Porno selbst zu befriedigen. So entsteht der endlose Kreislauf der Sucht.

In der folgenden Sendung von Schrang TV Spirit geht es um folgende Themen:

  • Warum wir Lebensenergie verlieren
  • Die Umwandlung der Sexualenergie in Kreativität
  • Warum der Orgasmus der Schlüssel zu einer höheren Dimension sein kann

In dem Bestseller „Im Zeichen der Wahrheit“ geht es im Kapitel „Die Droge Porno“ genau um dieses Thema 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Kommentare

Aufgewachter sagt:
07. Februar 2019 um 18:03 Uhr

Apropos : Selbstbefriedigung / Frauen sind genauso schlimm, wie Männer !!! +++ Beispiel +++ Die Oma besucht ihre Tochter im Krankenhaus und meint : „Ne, ne, ne – ich kann et immer noch nit fassen. Mein Jott, Drillinge – sowat hat et doch in unsrer Familie nie jejeben!“ Tochter : „Ist auch janz selten. Der Doktor hat jesagt, dat dat bei einer Million mal höchstens einmal vorkommt.“ Oma : „Mein Jott Kind, wann hast Du denn dann den janzen Haushalt jemacht?“
Mathias Tesoni sagt:
07. Februar 2019 um 18:02 Uhr

@ Josef Halbherr: Erst einmal ist "Die Sucht" etwas anderes, als wenn man ein Objekt oder nach etwas anderem "sucht" (und dann findet.) Hier werfen Sie zwei völlig unterschiedliche Dinge zusammen und machen daraus ein rein subjektives, irrationales Wortspiel. 2) Die Pornografie als solche hat seine Daseinsberechtigung, denn sie entsteht aus der Sexualität. Analog gibt es unendliche Beispiele: Da wir Nahrung zu uns nehmen, so gibt es neben dem privaten kochen auch Koch-Sendungen und dergleichen. 3) Die Pornografie hat mit der Sucht auch erst einmal rein gar nichts zu tun. Vielleicht sollte man erst mal beim Thema Bier, Alkohole und bei Ziaretten versuchen das Thema "Sucht" aufzugreifen. Beim Thema Sexualität ist es völlig normal, wenn der eine oder andere auch zu der Wahl eines Pornofilms greift. Andere, die das nicht tun möchten, tun es eben nicht. Das ist weder positiv noch negativ, sondern sachlich dargestellt. Wie jemand mit seinen sexuellen Reizen umgeht, ist in dieser ganzen Thematik das aller- allerwichtigste überhaupt. Beispiele: Wenn jemand zu oft Sex hat - Selbstbefriedigung oder Sex mit Partner haben hier ein- und dasselbe "Gewicht" - dann tut das nicht gut; nicht zu vergessen, dass jetzt Sprüche von Leuten kommen könnten, wie "Klar tut mir das gut! Je öfter, umso besser." Es darf hierbei niemals der Faktor subjektives Denken vergessen werden. Ebenso darf nicht vergessen werden, dass manchen Menschen nicht BEWUSST ist, wo die "Grenze" zwischen ENTSPANNUNG und LEERE/DEPRESSION (nach dem befriedigen) liegt. Das kann aber antrainiert werden. Durch Erziehung, durch eigenes denken, durch das persönliche erlebte in seinem Leben usw. Pornografie als etwas grundlegend Schlechtes hinzustellen - DAS ist diabolisch. Denn es zeigt, wie sehr Kritiker, die die Pornografie so verunglimpfen, dass sie ihr eigenes Sexualleben nicht im Griff haben und/oder zudem auch noch einen nicht ausgelebten Prozess im Kopf erleben in punkto Befriedigung (im Allgemeinen) und dann zur Kompensation einen gewissen Neid entwickeln. Dieses ganze Thema, das der Heiko hier von der Stange gebrochen hat, wird extreme Resonanzen von Menschen erhalten. Viele Menschen sind selbst so dermaßen sexuell unausgeglichen, dass sie zu einer Sachlichkeit zum gesamten Thema Sexualität nicht fähig sind und dann im Grunde nur noch ihren eigenen Aufguss angestauter Halbweisheiten zu diesem Thema mit einer Portion Neid/Hass/Unausgeglichenheit verbinden und entsprechend posten. Man kann auch mit wohl ausgewählten Pornofilmen - und ich rede von Hardcorepornos - seinen (sehr ausgeglichenen) Spaß haben. Man stelle sich vor: Durch die Selbstbefriedigung fühle ich mich sehr, sehr entspannt danach und ich fühle - im Gegensatz zur Leere, zur Depression - ein sehr angenehmes Gefühl über den gesamten Tag hinweg. Und da gibt es keinen Defizit - weder energetisch, noch psychisch noch körperlich. Wer nach der Befriedigung Appetit verspürt - das ist (als Beispiel) sogar ein sehr (!) gutes Zeichen. Man sollte bei diesem Thema niemals vergessen, dass jeder Mensch da völlig anders mit umgeht. Aber es ist einfach falsch und gemein die Pornografie als etwas Negatives hinzustellen, was es nicht ist. Vielmehr sollte man die richtigen, wahren Ursachen für gewisse Defizite suchen. Das ist im Thema Sexualität meist nämlich gar nicht die Sexualität, sonder das hat meist völlig andere Hintergründe. Beispiele? Zum Beispiel die Kindheit, wie man erzogen wurde, was man für Freunde hat, wie man sich ernährt, ob man Sport macht - und wenn ja - welchen Sport man macht. Ja, selbst die Sportart hat gravierende Einflüsse auf die Sexualität! Ihr seht, da könnte man locker noch zwei DIN A4-Seiten über die Dinge schreiben, welche die Sexualität entsprechend positiv oder negativ beeinflusst. Darum konnte ich jetzt auch nicht anders, als dem Herrn Josef Halbherr den "Wind aus den Segeln" zu nehmen, da seine Argumentations schon sehr oberflächlich und unkontruktiv zu sein scheinen... Und zu guter Letzt sei von mir angemerkt, dass KREATIVITÄT + MASTURBIEREN sich keineswegs im Wege stehen. Und darüber hinaus kann man ein recht gutes Sexualleben (+ Selbstbefriedigung) führen/haben und dennoch im Leben in anderen Gebieten äußerst kreativ sein. Schlusswort: Man darf es nur nicht übertreiben. (Aber auch das ist von Mensch zu Mensch total unterschiedlich - und da gibt es KEINE mathematische, soziokulturelle, energetische NORM, wie es manche - so scheint mir - aber haben wollen.) Warum die "Medien" dieses Thema nicht anreißen, hat wahrscheinlich aber auch ganz andere Gründe: Vielleicht ist es ganz gut so - denn das ist ein Thema, das sich einer gewissen INTIMITÄT unterzieht. Und ich persönlich würde mich belästigt fühlen, wenn das Thema ständig überall angerissen werden würde. Es ist wie gesagt INTIM. Man unterhält sich ja schließlich auch nicht darüber, wie heute der "Stuhlgang" war und ob ich zweimal oder nur einmal an einem Tag "musste" und dergleichen.
B sagt:
07. Februar 2019 um 18:00 Uhr

Es gibt noch viel weitere "neue" Süchte, die WhatsApp-Sucht, die FB-Sucht, die Twitter-Sucht oder andere Social-Media-Süchte. Meiner Meinung nach liegt die grösste Gefahr am Pornokonsum in der Abstumpfung des menschlichen Geists. Früher wurde Mann schon erregt wenn er nur ein bisschen nackte Haut (z.B. Bein) gesehen hat. Dann gings weiter, dass dies nicht mehr ausgereicht hat und es mussten nackte Brüste gezeigt werden, damit sich was geregt hat. Heutzutage reicht das auch schon nicht mehr und es muss richtig zur Sache gehen visuell, so richtig versaut, damit sich überhaupt was regt. Und es geht schon weiter mit: das reicht auch schon nicht mehr den Abgestumpften, nein, es muss die Quälerei, der Sado-Maso-Sex her, damit man erregt wird. Was kommt als Nächstes?? Sex mit 16-Jährigen? Sex mit Tieren? Foltersex? Ich selbst sehe äusserst selten Pornos und bei mir regt sich da gar nix. Mir fällt nur immer wieder auf, wie schmerzhaft die Prozedur für die Pornodarstellerinnen sein muss, immer dieses "Kampfstossen" während 30 Minuten; da spürt doch Niemand mehr was, das ist dann drinnen alles schon taub, aber Hauptsache Rumstöhnen. Ausserdem sind die Brüste alle alle falsch, weil operiert. Ich sehe da nur männliche Lust aber keine weibliche... Mein Partner hat gestanden, dass er zu Hause eine ganze Pornosammlung hat und auch hin-und wieder damit SB macht. Ich weiss nicht, was ich davon halten soll.... Ich mache mir Sorgen um meine Söhne, die mit so einem Scheiss aufwachsen müssen. Momentan sind sie 10 und 6 Jahre alt. Wenn sie sowas zu früh sehen wird doch ihre Sexualität ein Stück weit zerstört...Meiner Meinung nach sollte Porno für Minderjährige nicht zugänglich sein. Wahrscheinlich ist es eine Methode, um Familie und Beziehung und Liebe zu zerstören bzw. sollen sich die Leute nicht mehr vermehren, indem sie zur Kompensation Pornos schauen(?) Also eine höchst satanische Massnahme. Das ist meine These.
Aufgewachter sagt:
07. Februar 2019 um 17:35 Uhr

Apropos : Selbstbefriedigung / Besser einen vollen Sack, als einen leeren Kopf oder? ;-)
Georg sagt:
07. Februar 2019 um 17:30 Uhr

Wo findet man Informationen zu dieser Bewegung und wie man diese Energie "nach oben zieht"?
Aufgewachter sagt:
07. Februar 2019 um 17:28 Uhr

Apropos : Selbstbefriedigung einstellen allein reicht nicht! Denn es ist eine Kopfsache !!! +++ Beispiel +++ Kommt ein älterer Mann zum Arzt und meint : „Herr Doktor, ich laufe ständig den Frauen hinterher!“ Arzt : „Das ist doch völlig normal.“ Mann : „Ja? Aber ich weiß nicht mehr warum!“
Josef Halbherr sagt:
07. Februar 2019 um 17:21 Uhr

Bravo Heiko! Dieses Thema ist hochaktuell. Die Riege der weltweiten Ausbeuter WILL, dass die Menschen süchtig und verdummt weerden. "Sucht" ist das Hauptwort des Verbes "suchen"... das, was man "sucht" ist die SUCHT. "Süchtige" werden ABHÄNGIG, sie verlieren ihre Persönlichkeit. Sie werden Teil der verblödenden Masse. DIESE Masse ist dann leicht zu DIRIGIEREN, zu REGIEREN und AUSZUBEUTEN. Wer DENKT, lässt sich nicht ABHÄNGIG machen, wird auch nicht "süchtig". PORN und UN-kreativität allerdings geht Hand in Hand. Was zeichnet den Menschen unter allen Geschöpfen aus? Sein FREIER WILLE und seine KREATIVITÄT. Masturbation, "verschleudert" im wahrsten Sinne des Wortes, des Menschen KREATIVITÄT und seinen WILLEN etwas zu erschaffen! Die katholische Kirche kann leider keinen Anspruch mehr auf gesunden Sex beanspruchen. Denn das Zölibat ist ungesund und fördert leider eben auch ungesunden Sex. Ich habe viele Jahre in Asien gelebt und TAOISMUS ist ein wichtiger Aspekt eines ausgeglichenen Lebens zwischen Körper und Geist. Sex im Ausgleich zur echten Liebe ist gut, notwendig und HERRLICH! Oder gibt es etwas schöneres? Porn und Sucht der Masturbation jedoch -- wie NIEDRIG und unfähig und müde macht es den Menschen?
Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Hänsel sagt:
07. Februar 2019 um 17:18 Uhr

Sehr geehrter Herr Schrang! Haben Sie auch Interesse am Thema "Schulgewalt", "Mobbing" und seine Folgen? Der Suizid eines GS-Kindes in Berlin empört mich als Vater, ehem. Lehrer, Psychologe, Schulberater und Erziehungswissenschaftler zutiefst. Seit Jahren weise ich in Büchern und Artikeln auf das Problem hin, aber es ändert sich nichts. Bei Interesse sende ich Ihnen meine letzten Artikel, den Offenen Brief an BP Steinmeier u.v.m. Beste Grüße, Rudi Hänsel
Mathias Tesoni sagt:
07. Februar 2019 um 17:09 Uhr

"Zur Schwächung kommt jedoch noch die Wahrnehmung einer inneren Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit dazu. Man fällt in eine Art „sexuellen Kater“." Dies ist exakt DANN der Fall, wenn man es mit der Befriedigung der sexuellen Lust übertreibt. Wer in der Tat mehrmals am Tag dies "absolviert", der braucht sich dann nicht wundern, wenn er die oben von Heiko beschriebenen Symptome und Leiden verspürt. Aber ein gutes Gefühl für einen eigenen Körper dürfte (eigentlich) ausreichen, um zu kapieren, dass das MEHRMALIGE befriedigen pro Tageszyklus nicht gut tut. Anders herum ist es aber auch so: Wer diesen Trieb der Sexualität ignoriert, der wird schnell feststellen - die asexuellen mal ausgenommen - dass er ebenso gewisse Leiden verspürt; meist allerding können Menschen diese Leiden nicht auf das NICHT-ausleben seiner eigenen sexuellen Befriedigung zurückführen und weiß daher nicht, woher diese Symptome stammen. Und diese Symptome wären: Aggressivität, Neid, unklares denken. Fazit: Eine Befriedigung, z.B. einmal am Tag im Durchschnitt - ist bzw. kann in der Tat eine regelrechte Befreiiung der eigenen Sinne bedeuten. Da dieser Aspekt ganz klar oben im Text fehlt - das Video schaue ich mir später noch an - so fühte ich diesen nun noch gerne hinzu... Wer diesen sexuellen Trieb, der sich anstaut, nicht loswird bzw. kompensiert - egal ob durch Sex mit Partner(in) oder durch Selbstbefriedigung - wird ebenso eine gewisse bzw. teilweise sehr intensive Unausgeglichenheit miterleben dürfen. Und wer diesen sexuellen Trieb zur Gänze ignoriert, obwohl er merkt, dass er diesen Stau dringend loswerden muss, der läuft dann auch noch Gefahr für sich und seine Umgebung durch falsches denken bzw. durch falsche Taten entsprechend "herangezogen" zu werden. Ja - so ist es. Dass in den Medien dieses Aspekte in keiner Weise den Leuten miteteilt wird, ist natürlich schlimm. Sehr schlimm. Der sexuelle Teil eines Lebewesens ins tief in seinem "Kern" eingebaut. Wer diesen sexuellen Kern blind ignoriert, kann nicht glücklich sein im Leben. Wie vorhin schon erwähnt: Asexuelle Personen ausgenommen; denn es gibt ja Leute, die keinerlei sexuelle Empfindungen spüren und demgemäß auch keine sexuelle Befriedigung benötigen. (Das ist nicht negativ sondern sachlich gemeint.) Ich persönlich bin aber froh kein asexuelles Leben zu leben. Man hat zwar keine Last, die man loswerden möchte, aber andererseits ist dies für einen "sexuellen" Menschen so, als würde man Suppe ohne Würze verzehren. PS: Pornofilme sind schon okay. Jeder sollte nur selbst herausfinden, inwieweit das sein Sexualleben mit einer Partnerin positiv oder negativ verändert - aus allen Aspekten heraus, versteht sich.
hcvberlin sagt:
07. Februar 2019 um 16:49 Uhr

interessant.............keine Kommentare!?

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