Warum wir Angst vor der Angst haben

31.01.2019 Video-Dauer: 7:21 min Lesedauer: 3 min bereits 6047 Leser

Als wir das Licht der Welt erblickten, hatten wir alles Mögliche: die Windeln voll, Hunger, Durst, den Drang nach Streicheleinheiten, Unbehagen, Unwohlsein, doch eines hatten wir nicht: Angst.

Da aber die Angst bei fast allen Menschen zum ständigen Begleiter geworden ist, sei die Frage erlaubt: woher stammt sie eigentlich? Vertrauen und Zuversicht sind das Gegenteil von Angst, daher hat es den Anschein, dass die meisten Menschen kein Vertrauen in ihr Leben haben. Im neuen Spirit Video geht es um diese Themen. Die Liste der Ängste, mit denen wir uns befassen, ist schier unendlich:

- die Angst vor Krankheiten, wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt

- vor der Zukunft

- Eifersucht, Verlust des Partners

- Unfällen

- Tod

- Terror und Krieg

- Arbeitslosigkeit

- Armut

- keinen Partner zu finden

- Einbruch und Diebstahl etc.

Jahr für Jahr geben die Regierungen in regelmäßigen Abständen Terrorwarnungen heraus, die dann als dominierendes Thema von den Medien bei der Berichterstattung übernommen werden.

Dadurch lebt der größte Teil der Menschen in dem Gefühl, dass wir in einer extrem unsicheren Zeit leben. Diese Sichtweise spiegelt sich in dem Ausspruch wieder: „Früher war alles besser…“.

Die Furcht scheint mittlerweile so groß zu sein, dass die Medien das Jahr 2016 sogar als das Jahr der Ängste bezeichneten.  Solche Meldungen geben natürlich den Menschen in ihrer Annahme Recht, dass ihre Angst tatsächlich begründet sei.

Nach dem Gesetz der Resonanz jedoch zieht Angst noch mehr Angst an. Goethe schrieb dazu im Zauberlehrling: „Die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los.“ Er meinte damit die Gedanken, die uns umkreisen und die Fähigkeit besitzen, Realität zu erschaffen. Demzufolge sollten wir wissen, dass unsere Gedanken wie ein Magnet wirken und selbst das anziehen, was wir eigentlich nicht wollen. Der Grund dafür ist, dass unser Unterbewusstsein keine Verneinungen versteht. Mit anderen Worten, wenn ich zum Beispiel denke: „Ich möchte nicht krank sein“, „Ich möchte meinen Arbeitsplatz nicht verlieren“, „Ich möchte von meinem Partner nicht betrogen werden“ dann hört das Unterbewusstsein genau das Gegenteil. Aus „Ich möchte nicht krank sein“ wird dann „Ich möchte krank sein“ usw.

Diese Thematik findet sich auch schon in der Bibel: „Was ich befürchtet habe, ist über mich gekommen.“ (Hiob, 3,25) und so gibt es auch Menschen, die genau das, was sie nicht möchten, in ihrem Leben erfahren.

Nach dem Gesetz der Resonanz kehren Deine Gedanken, nachdem sie sich manifestiert haben, vervielfacht und verstärkt wieder zu Dir zurück. Liebe zieht Liebe an – Hass zieht Hass an – Angst zieht Angst an. Da die Welt nur ein Spiegel unseres Selbst ist, sollte sich jeder die Frage stellen, was er bislang in seinem Leben angezogen hat. Nach dem Gesetz der Resonanz können wir nur das empfangen, was wir zuvor gesendet haben, nicht zufällig, sondern gesetzmäßig.

Es ist höchste Zeit, dass wir anfangen umzudenken und die Angst gegen das Vertrauen, das wir als Kinder hatten, einzutauschen. Jeder Moment ist einzigartig und ist Teil unserer Welt, sonst würden wir ihn gar nicht so wahrnehmen. Die Wertung und Einteilung in Gut oder Schlecht entsteht nur in unserem Kopf.

Einer der größten Weisheitslehrer des 20. Jahrhunderts Jiddu Krishnamurti lehrte bereits:

„Dein Verlangen nach Sicherheit erzeugt Angst, und es ist diese Angst, die sich der Unterdrückung durch Autoritäten beugt. Die Angst sagt dir nicht, wie du denken sollst, sondern was du denken sollst. Nur wenn du frei von Angst bist, kannst du die Wirklichkeit entdecken.“ 

 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Verwendete Tags:
Angst Gedanken Heiko Schrang

Kommentare

Peter sagt:
12. Februar 2019 um 14:05 Uhr

Mein erster Beitrag zu diesem Artikel wurde warum auch immer nicht eingestellt, daher hier noch einmal: „Angst vor der Angst“ bezeichnet, ein Phänomen, für das in der modernen Psychologie auch der Begriff der „Erwartungsangst“ gebraucht wird und einen pathologischen Hintergrund hat. Der Titel trifft m.E. also nicht das, was im Artikel thematisiert wird, und scheint mir wertfrei als unglücklich gewählt. Der Artikel beschreibt die Art von Angst, die bekanntlich in jedem zu finden ist. Gewiss haben Ängste Ursachen und sie sind bei uns Menschen evolutionär bedingt, sollen uns vor riskanten Situationen warnen und schützen, denn sie mobilisiert in Gefahrensituation Kraftreserven und schärft die Sinne. Sind also natürlich und zuweilen nützlich und unverzichtbar! Angst wird also erst dann zum Problem, wenn sie uns beherrscht oder krankhaft wird. Wenn man die Angst näher untersucht entdeckt man, Ängste sind jedoch immer eine Projektion in die Zukunft. Wir haben Angst vor etwas, das noch nicht eingetroffen ist. Wenn, was nicht sehr häufig passiert, das Ereignis eintritt wovor man Angst hat, ist die Angst verschwunden. Wenn man beispielsweise einen Autounfall hat, vor den man Angst hatte, hat man möglicherweise eine andere Angst, Angst vor dem Sterben, vor schmerzhafter OPs, Angst zu sterben, Angst vor irreversiblen Folgen des Unfalls oder ähnliches, aber nicht vor dem bereits passierten Ereignis. Weisheitslehrer haben immer wieder darauf hingewiesen, alle Ängste wurzeln letztlich in der Angst vor dem Tod. Aber das nur am Rande, es führt hier zu weit dieses komplexe Thema zu vertiefen; es kann auch jeder bei sich selbst erforschen. Das komplexe Gefüge der Psyche und des Geistes kennt m.E. viele Phänomene, einige sind verifizierbar und andere sind empirischen nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Dass Vertrauen und Angst sich auf der psychischen Ebene ausschließen ist erfahrbar. Dass, wie im Artikel ausgeführt, die Gedanken sich in unsere Realität grundsätzlich manifestieren, scheint mir zumindest im alltäglichen Leben nicht verifizierbar. Buddha soll gesagt haben, mit unseren Gedanke erschaffe ich die Welt. Wie aber ist das zu verstehen? Bezieht sich das darauf, wie ich meine Welt wahrnehme und ich sie reflektiere oder darauf, was real entsteht? Buddha kann man nicht mehr fragen und es scheint mir auch die Lehre vom Karma nicht wirklich verifizierbar, da sie von einem Vorleben ausgeht, welches nicht beweisbar ist. Ob die Gesetze der Resonanz wie beschrieben sich auf unser tägliches Leben anwenden lässt, insbesondere weil auch eine Verstärkung und Aufhebung möglich ist, kann ich im Alltag nicht nachvollziehbar erfahren, wenn es auch sehr klug beschrieben wird. Irgendetwas zu glauben, was nicht empirisch verstanden und erlebt werden kann, halte ich für interessant aber nicht sehr nützlich. Ich kenne zwar die Wahrheit auch nicht, aber aus verschiedene Theorien und Halbwahrheiten ein Puzzle zu basteln, das den Menschen und die Welt erklärt, hilft mir nicht, wirklich zu verstehen. Für mich bleibt das Leben ein unergründliches Mysterium und jeder Versuch es zu erklären, ist nur ein Versuch seine Angst vor dem Ungewissen zu kompensieren. Was ich erklären kann, gibt mir die Illusion der Kontrolle und damit "Sicherheit". Sicherheit ist aber nach meinen Erfahrungen eine Illusion! Also was ist wahr, was wissen wir wirklich? André Gide soll mal gesagt haben: „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“
Mathias Tesoni sagt:
02. Februar 2019 um 15:41 Uhr

"Es liegt am Grad des Bewusstseins eines jeden und deshalb werden nur diejenigen erwachen, die schon auf diesem Weg unterwegs sind." Dein Wortlaut ist schwamming und unpräzise. Die Probleme der Menschen, wie unten von mir und auch von Melissa direkt angesprochen, liegen darin begraben, wie sich Gedanken (und auch Taten) durch das festigen von Synapsenbahnen über einem langen Zeitraum manifestiert haben - durch leider negative Eineinflussnahme von TV/Medien/Propaganda und dergleichen. Das hat in keiner Hinsicht etwas mit Deiner total "hochgestochenen" aber gleichzeizig total schwammigen Formulierung über den "Grad des Bewusstseins" zu tun. Schreibe uns doch mal ein bisschen, was es mit dem "Grad des Bewusstseins" auf sich hat. Ich möchte das gerne hier im Kommentarbereich von Dir zu lesen bekommen. Ich möchte lesen, wie Du das beschreibst. Ich bin sehr gespannt.
Mathias Tesoni sagt:
02. Februar 2019 um 15:24 Uhr

Erst mal eine e.mail senden, um Dein ebook "kostenlos" zu erhalten? Wenn Du Dein ebook KOSTENLOS verteilen willst, dann gib uns Menschen doch bitte hier im Kommentarbereich einen DIREKTLINK zum Webserver bzw. zu einer Cloud. Das ist meine Vorstellung von "kostenlos"! Denn wer weiß, was Du als völlig unbekannte Person hinter einem möglicherweise ausgedachten Vornamen - sorry, der Gedanke kommt bei so einer Werbung - mit unseren e.mail-Adressen anstellst. Der Gedanke kommt für mich deshalb, weil wir wie gesagt erst das "kostenlose" Ebook bekommen, NACHDEM wir Dir eine e.mail gesendet haben.
Lothar sagt:
02. Februar 2019 um 03:56 Uhr

Matthias Tesoni und Melissa Yildiz. Dass der Versuch, jemand aufzuwecken sinnlos ist, ist richtig. Es liegt am Grad des Bewusstseins eines jeden und deshalb werden nur diejenigen erwachen, die schon auf diesem Weg unterwegs sind. Der Rest wird untergehen müssen. Der Paradigmenwechsel ist in vollem Gange und ich bin zuversichtlich, dass diejenigen überleben werden, die sich ihres schöpferischen Potentials BEWUSST sind. Wenn wir die Bevölkerungsprognosen für 2025 der UN betrachten, so werden in Deutschland dann nur noch 28 Millionen Menschen leben. Ich gebe es aber trotzdem nicht auf, vielleicht noch jemand zu retten oder zumindest einen Schubs zu geben um einen Schritt weiter auf der spirituellen Leiter zu klettern. Deshalb verteile ich mein ebook "Planet der Gottlosen" kostenlos. Einfach email an schalkzeit(at)gmail.com schicken. Euer Lothar
Mathias Tesoni sagt:
01. Februar 2019 um 12:17 Uhr

Zu dem Thema "Ängsten" möchte ich aber auch noch etwas schreiben, das UNMITTELBAR daran angrenzt: Und zur Einleitung möchte ich hier im Kommentarbereich dieser seriösen Webseite von Heiko schreiben: -Wie generiert man Glück?- EINE Möglichkeit das Glück aus sich selbst heraus immens zu generieren (= zustande kommen zu lassen) ist es, sich von Negativen Systematiken fernzuhalten bzw. diese hinter sich zu lassen. Wie macht man so etwas? Ich möchte ein kurzes Beispiel nennen: Seit gestern merkte ich, dass im Facebook all meine verfassten (/gesendeten) Mails nur noch als SPAM beim Empfänger ankommen. Somit wurde ich - meiner Ansicht nach bewusst (!) - von Facebook verbannt. Es war mir nur noch möglich, Leute über den Kommentarbereich (über alle Öffentlichkeit) zu kontaktieren, da sie meine privaten Nachrichten ja nicht mehr erhielten. Ich versuchte seit gefühlten zehn Stunden diesen Umstand nun irgendwie rückgängig zu machen. Aber ich konnte es nicht! Facebook entscheidet natürlich, wer ein "Spammer" ist und wer nicht! Dabei sei angemerkt, dass ich ein vernünftiger Mensch mit guten Vorsätzen bin und nicht sinnlos irgendwelchen "Müll" verfasse. Nun habe ich mich aber - nach langem hin- und her - dazu entschlossen meinen Facebook-Account zu löschen. Nach all diesem kritischen, innerlichen Auseinandersetzen zwischen "Verlust", weil ich ja dann niemand mehr anschreiben und somit auch dort keine Kontakte mehr aufbauen kann und zwischen "Befreiung" - geht es mir nun schlagartig besser. Ich empfinde ein Glück! Glück, zu wissen, dass ich nicht an Facebook gebunden bin! Ein Glücksgefühl, das auf ganz Natürlichem basiert! Ich selbst bin ja nicht an einen sogenannten "Algorithmus" (wer's glaubt, dass Facebook das einsetzt?) gebunden, welcher entscheidet, welcher MENSCH (!) SPAM ist und wer nicht. (Dass ein Mensch überhaupt gar nicht "Spam" sein kann, zeigt doch, dass sie allesamt Lebewesen sind mit einem Herz in der Brust und keine Maschinen, aber Facebook geht mit uns Menschen um, als wären wir Maschinen!) Der Facebook-Algorithmus ist SPAM - nicht der Mensch, der als Spam erkannt wird. Glück entsteht und die Ängste entweichen gleichzeitig (!), indem man sich zum Beispiel von DINGEN IN DIESER GESELLSCHAFT ENTFERNT (!), die einem im Grunde nicht gut tun. Man höre an dieser Stelle immer wieder auf seine "innere Stimme". Man ernternt sich also von Dingen - innerlich sowie äußerlich - indem man den "Stecker zieht"; indem man sagt "Nein, das möchte ich so nicht!"; indem man in diesem krankhaften System, das uns zu Maschinen erziehen will sagt, "Ich möchte ein INDIVIDUUM - ein DENKER sein, mit eigenen Gedanken und seinen eigenen Gefühlen", mit eigenem Willen und mit einer Meinung, die - und das ist ja das Böse an sich - das System NICHT VERTRAGEN kann! Denn das System möchte nur graufarbene Menschen, die ihren Kopf ducken und nur noch an das glauben, das man ihnen suggeriert/kondioniert durch TV, Werbung, Medien und speziell auch durch das sogenannte "Social Media"! (Stichwort hier: FACEBOOK als gutes Beispiel (im Negativen) voran.) ...Man stelle sich unser durch die Machthabenden erzeugtes System so vor - wenn WIR MENSCHEN das nicht wollen und dies öffentlich bekennen - dann SCHRECKEN diese Machthabenden - wer auch immer diese sein mögen, weil sie wie grauen Eminenzen im Hintergrund agieren - wie FAUCHENDE KATZEN/GEPARDEN zurück, mit angezogenen Ohren und aufgestellten Nackenhaaren! Und das ist GIFT für diese machthabenden Typen/Leute/Wesen - wer auch immer die wie geschrieben sein mögen! Und genau das wollen diese Machthabenden nicht: Sie wollen nicht, dass es uns GUT geht! Dass wir eine eigene Meinung besitzen! Dass wir mit dem LICHT verbunden sind! Sie wollen, dass wir an diesem von ihnen erzeugten System mit der (z.B.) alltäglichen TV-Propaganda zugrunde gehen! Das dürfen wir einfach nicht zu lassen... Bleibt das Licht und wehrt euch gegan ALLES, was uns Dinge vorschreibt, wie ihr zu handeln und zu denken und zu fühlen haben. Liebe Grüße, Mathias Tesoni
Mathias Tesoni sagt:
01. Februar 2019 um 09:48 Uhr

Hallo Melissa Yildiz, egal wie sehr seelisch verarmt die meisten "deutschen Michel" sind - das war bzw. ist übrigens auch mein Begriff - so möchte ich sagen: Wir tun unsere Dinge hier im Leben niemals für andere, die so sehr im System stecken und uns auch gar nicht annehmen wollen bzw. können. Du warst so liebevoll und hast es durch Deinen Beruf versucht... Wir stellen BEIDE fest, dass diese Leute in keiner Weise für ein anderes Bewusstsein empfänglich sind. Ist ja auch klar. Dafür sind deren Synapsenbahnen nicht ausgelegt. Sie machen Abitur, sie können studieren - aber sie können sich nicht mit Dingen auseinander setzen, die ihrem Denkschema diametral im Wege stehen... Meine größte Botschaft an Dich aber auch an Heiko und and uns - diejenigen, die Positivität senden - ist, dass wir WEITERHIN einfach so bleiben - mit unserer Art zu denken, wahrzunehmen, zu fühlen. Wir sind Lichter! Wir wissen: Viele haben kein Licht und viele werden niemals leuchten... Es gibt den Spruch von unserer Gesellschafft: "Wo Dunkelheit ist, gibt es auch Licht. " Falsch. Die Wahrheit ist: In der Dunkelheit ist kein Licht. Denn Licht und Dunkelheit sind voneinander getrennt - auch wenn unser Geist sich visuell gerne vorstellen mag, dass beides ineinander übergeht bzw. sich ergänzt. (Ich rede nicht vom Glühbirnenlicht sondern vom göttlichen Licht.) Denn Licht ernãhrt sich von Licht. Und Dunkelheit ernährt sich von Dunkelheit. Es sind zwei diametral vorhandene (manifestierte) extreme, voneinander abweisende Zustände! Ich möchte Dir, Melissa, aber auch allen anderen Lichtern damit sagen: Wir leuchten für Unsereiner; nicht für Andersgesinnte! Und es bringt nichts unser Licht für die dunkle Seite der Macht - ja, das ist tatsächlich so - zu verschwenden. Liebe Grüße... Mathias Tesoni PS: An dieser Stelle, wenn ich es darf (Heiko? Administration?) möchte ich gerne auch meine Art Positivität in Form eines Sports zeigen: Der Link stammt von meiner privaten Homepage und mein Video soll Positivität an Gleichgesinnte weitergeben: http://www.sixgen.com/_Sport/B o-Stab/Januar-22-2019.mp4
Josef sagt:
01. Februar 2019 um 09:25 Uhr

Als Kinder gingen wir manchmal zu unserer Mutter und erzählten von unseren Ängsten. Ihre einfache Antwort war immer: „nicht einmal daran denken“. Sie ist mit 94 Jahren friedlich entschlafen
melissa yildiz sagt:
01. Februar 2019 um 08:19 Uhr

Guten morgen sehr interessant eure Meinung darüber speziel von hr. Tesoni ich bin ganz deiner Meinung ich habe einen Friseursalon und habe in den letzten 5 Jahren so viele Leute kennengelernt sie sehen zwar alle unterschiedlich aus aber haben alle die gleiche Krankheit sie leiden unter Volksverblödung wirklich alle haben die gleiche oberflächliche Ansicht dass ist abnormal..wie hier gesagt wurde es muss wirklich jeder einzelne selbst die Erfahrung machen wach werden auf seine innere Stimme hören ansonsten wird ihr 'Horizont mit dem Radius null ihr standpunkt bleiben' wie Einstein einmal sagte.. ich habe mit Herzblut voller Leidenschaft und Energie 2 Jahre jeden Tag voller Überzeugung bei jedem einzelnen ihre Augen öffnen zu wollen und eine neue Wahrnehmung vom Leben zu geben,habe bücher verschenkt,verliehen(warte heute noch auf welche) hörbücher statt Radio laufen lassen in der Hoffnung es lässt sie aufwachen..Fazit ich wollte am Ende meinen Job aufgeben..raus aus dem Bunker den es war meine größte Bestrafung zu versuchen sie mit einem besseren Lebensgefühl hinauszuschicken nicht nur optisch auch geistig, meinen Reichtum mit jeden einzelnen zu teilen und ihr leben zu verbessern..ich bin damit fast selbst vor die hunde gegangen weil ich die bittere Wahrheit über dass Ausmaß verdummter Menschen feststellen musste! Der deutsche ist der größte Michel seid es mensch gibt..den Großteil können wir dsher leider nicht mehr retten alles verlorene Seelen..man kann ihnen nur wünschen dass sie viell doch einmal auf sich selbst hören hinein hören..ansonsten verliert man dich viell selbst..egoismus neid und habgier sind die ständigen Begleiter der Gesellschaft sie haben sich schon hinein gefressen in deren Köpfe..traurig geht die Welt zu Grunde
Peter Masantschek sagt:
01. Februar 2019 um 06:05 Uhr

Schon sehr, sehr lange begleitet mich die Erkenntnis: "Angst ist mangelndes Vertrauen in deine göttliche Führung"
Mathias Tesoni sagt:
31. Januar 2019 um 18:52 Uhr

Hallo Herr Maass, lieben Dank für Ihre direkte Antwort an mich in diesem Kommentarbereich. Es ist erleichternd für mich in dieser Welt der dauernden Kritik auch einmal auf Menschen zu treffen, die mir auch einmal mitteilen, wenn ich etwas richtig gemacht habe. Danke dafür. Liebe Grüße Mathias Tesoni

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