Warum Krankheiten, Todesfälle und Schicksalsschläge zunehmen

24.01.2019 Video-Dauer: 12:6 min Lesedauer: 1 min bereits 10859 Leser

Es ist zu beobachten, dass der planetare Zustand derzeit eine massive Zuspitzung erfährt, wodurch immer mehr Menschen ein beginnendes Erwachen erfahren und dabei mehr und mehr die desinformative Mechanismen des Systems durchschauen.

Auf der anderen Seit haben aber auch seit Anfang des Jahres Krankheiten, Todesfälle und andere Schicksalsschläge massiv zugenommen. Erstmalig spreche ich über ein Ereignis, bei dem ich länger im Koma lag und fast gestorben wäre.  Dieses hat mein Leben nachhaltig verändert und ich habe dadurch meine Berufung gefunden. Daraus entstand der Besteller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.

Außerdem geht es in der neuen Sendung von Schrang TV Spirit um folgende Themen:

  • Warum oft in Schicksalsschlägen auch eine Botschaft steckt
  • Welche Auswirkung hatte die totale Mondfinsternis (Blutmond) vom letzten Montag auf uns
  • Warum sich jeder die Frage stellen sollte, ob er die Arbeit liebt, die er ausübt
  • Warum immer mehr Menschen depressiv und unglücklich sind
  • Wo finden wir Glück und Zufriedenheit

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass innerhalb kürzester Zeit zu den  100.000 Abonnenten auf YouTube  noch  13.000 neuen Abonnenten dazugekommen sind. Das zeigt, dass sich immer mehr Menschen abseits des Mainstreams informieren, da das Vertrauen in die Systemmedien zusehends schwindet.

 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Kommentare

Peter sagt:
14. Februar 2019 um 22:19 Uhr

Mein Mitgefühl, Heiko Schrang, doch der Tod ist wohl eine Erfahrung die keiner vermeiden kann, weder den eigenen noch den von nahestehenden Mitmenschen. Für die Hinterbliebenen ist der Tod eine meist schmerzliche Erfahrung, zumindest betrachten wir es so. In anderen Kulturen wird der Tod als Befreiung angesehen und gefeiert. Ist es oft nicht der eigene Verlust, den wir beweinen und nicht das jemand den Tod ereilte? Aber was wissen wir schon über den Tod - vielleicht ist er wie Sokrates es ausdrückte, das Beste was uns im Leben passieren kann? Seinem Herz folgen ist sicherlich ein guter Rat, wenn das Herz voller Liebe ist. Aber eine Bestimmung finden und folgen? Wie sagte mal sinngemäß ein weiser Mann: "Ist es nicht phantastisch, wenn man keine Bestimmung erfüllen muss, man kann dann einfach leben, einfach nur sein? Aber nein, wir wollen eine Bestimmung und auch keine einfache Bestimmung, sondern möglichst noch eine von Gott gegebene. Leute die denken, sie haben eine Bestimmung, stellen in der Welt die grausamsten und abscheulichsten Dinge an. Man denke beispielsweise an die Kreuzritterkriege. Denn wenn man glaubt, eine von Gott gegebene Bestimmung zu haben, wird die Bestimmung wichtig als das Leben an sich - und damit ist nicht unsere tägliche Arbeit, unsere Aktivitäten und Projekte gemeint. Sondern das Leben das wir spüren, wenn wir unseren Atmen folgen oder unser Herz beobachten, wie es klopft. Denn das Leben ist alles was wir wirklich haben. Und was ist wenn die Bestimmung erfüllt ist, sucht man dann eine neue und dann eine weitere? Das Leben ist so komplex und so phänomenal verworren, dass man es in eine Million Jahre nicht wirklich verstehen und entwirren kann. Ich experimentierte mit vielen Konzepten, beschäftigte mich mit westlichen und fernöstlichen Philosophien und mir ist klar geworden, bevor ich wirklich etwas wissen kann, muss ich erst alle Konzepte, alles Scheinwissen aufgeben, bevor ich die wirklich erkennen kann. Es ist schade, wenn man erst schmerzliche Erfahrungen machen muss, um sich lebendig und mit dem Leben verbunden zu fühlen.
Matthias Dodenhof sagt:
01. Februar 2019 um 15:57 Uhr

hallo Heiko sorry habe mir erst jetzt dein Video gesehen!Du und deine Familie habt mein Mitgefühl! Du hast recht, die Kunst im Leben besteht die reelle Welt und Spirituelle Welt im Einklang zu bringen!ich bin dabei meiner Bestimmung zu folgen! ich bringe Menschen zu ein besseres Leben mit sich selbst! egal wie alt, egal was für einen Stand sie haben! Schicksal kenne ich auch! Mein Haus ist im April 2017 abgebrannt, meine noch Frau hat mich im August 2017 verlassen, mein sogenannter Vater hat meine Situation genutzt und tut das heute noch um gegen mich zu intrigieren und mich zu erpressen! das haus war nicht versichert! die Feuerwehr wie Gemeinde wussten schon ca 2 Jahre vorher das die Hydranten nicht funktionieren und somit der Schaden an meinem Haus um ein vielfaches größer war als er hätte sein müssen! Gesetze wurden im Vorfeld auch noch verletzt! ein Bagger wurde seitens der Gemeinde geordert um alles was noch stand zu zerstören, damit kein Gutachter der Welt mehr nachvollziehen kann, was hätte gerettet werden können wenn Wasser vorhanden gewesen wäre! für meine Fehler wurde ich hart bestraft vor allem finanziell, alle anderen brauchen zu ihren gemachten Fehlern nicht stehen bzw. können davon laufen! ich stehe vor Trümmern und muß gucken das beste daraus zu machen auch für meine kleine Tochter! das positive daran ist das ich persönlich sehr gewachsen bin, mir nichts mehr gefallen lasse und alles hinterfrage was ich so höre und lese! was die Gemeinde und Feuerwehr an geht suche ich einen Journalisten der denen empfindliche Fragen stellt! denn es kann und darf nicht sein das viele Fehler machen und ich der einzige bin der diese aus bügeln darf!!
Susanne sagt:
31. Januar 2019 um 14:48 Uhr

Lieber Heiko, Ich habe gerade erst dein Video gesehen, du hast mein Mitgefühl das du, ihr einen guten Freund habt gegen lassen müssen. Ich kenne echte Trauer meine Mama ist am 21.12.2016 gegangen. Auch wenn ihre Seele mich darauf vorbereitet hat der Schmerz war sehr groß. Ich danke dir für deine so ehrlichen warmen Worte und auchh mal wieder eine Erinnerung an meine Berufung. 2011 habe ich angefangen ein Buch zu schreiben mit all diesen aktuellen Themen. Es war wunderbar und ich bekam die Worte übermittelt. In dieser Zeit brauchte ich keinen Schlaf und jedesmal tanzte mein Herz. Ich werde es weiter schreiben und auch meinen Herzenswunsch. " Lebensgestalterin" in diesem Jahr in die Tat umsetzen.. Es macht mich glücklich und macht so viel Freude..wenn ich Menschen ihre Schöpferkraft offen (zu) gänglich machen darf... :) alles Liebe für Dich und deine Lieben. Von Herzen danke Susanne
Frauke sagt:
31. Januar 2019 um 10:56 Uhr

Ich stimme dir sehr zu! Aber sag mal, wer fährt denn 4 Wochen in Urlaub? Unter meinen Freunden und Bekannten kann das keiner ermöglichen.
Walter Scheuerpflug sagt:
25. Januar 2019 um 22:43 Uhr

Hallo Heiko Gerne höre ich dein Kommentare, manchmal für Mainstream-Bürger wenig verständlich, aber die können auch mal drüber "nachdenken". Bei manchen Ausführungen, besonders bei denen, wo es um die Zukunft, also dem, was kommen wird, sollte man nicht vom "Nachdenken" sprechen, sondern das Wort "Vordenken" benutzen. Ansonsten: Ansonsten - alles gut. Besten Dank Ich grüße Dich. Walter
Angelika sagt:
25. Januar 2019 um 21:54 Uhr

Lieber Heiko, danke für Deine wichtigen Anstöße. Ja, es geht um niemanden anders, als um uns selbst. Wir sind für alles verantwortlich, was wir tun, ob wir uns letztlich selbst lieben und dann auch andere lieben können, ob wir Vertrauen haben in eine universelle Intelligenz, Gott oder wie man es nennen will. Auch ich bin intensiv dabei, mir des Sinnes (purpose) meines Lebens bewusst zu werden, bzw. ich glaube jetzt zu wissen, wo es hingeht. Dabei war der erste konkrete Schritt in die richtige Richtung, nämlich endlich aus der Kirche auszutreten, nachdem ich schon seit vielen Jahren an dem ganzen System mitsamt Bibelübersetzung zweifle. Vielleicht mögen viele sagen, da bin ich schon lange raus oder das weiß ich schon lange. Doch ich war von seiten der Eltern sehr offen religiös erzogen und habe mich selbst einige Jahrzehnte eingebracht, bis die Zweifel immer größer wurden. Es gibt immer noch Menschen in meinem Umfeld, die sagen, man könne nur eine Änderung herbeiführen, wenn man dabeibleibt. Dieser Meinung bin ich nicht mehr, denn in der Politik ist es dasselbe. Nur wenn man sich weigert noch mitzumachen und viele dasselbe tun, kann man Zeichen setzen und etwas verändern.
Johanna sagt:
25. Januar 2019 um 20:09 Uhr

Lieber Heiko, finde Deinen newsletter, Deine Arbeit, Deine Direktheit und Aufklaerung ganz toll. Allerdings, wenn ich meine Bekannten betrachte, frage ich mich ob sich in deren Koepfen etwas ruehren, veraendern wuerde. Ich merke sehr deutlich wie die Angst in der Welt waechst vor diesen grossen Veraenderungen, die ich sehnlichst erwarte. "Das einzige Konstante im Leben ist Veraenderung", ein Naturgesetz, leider voellig aus dem Bewusstsein verdraengt . Das verdanken wir der geistigen Versklavung seit vielen 1000 Jahren. Seit meiner Kindheit weiss und fuehle ich das und mach das nicht mit. Ich werde zu Dir halten, Du machst das wirklich ausgezeichnet, wie Du die Menschheit ansprichst. Wir koennen nur wuenschen und beten, dass viele Menschen Dich hoeren, sehen, verstehen. "Sie haben Ohren und koennen nicht hoeren, sie haben Augen, und koennen nicht sehen, ich gab ihnen einen Verstand und freie Entscheidungen, aber sie rennen wie Schlafschafe hinter dem her was heute am meisten angebetet wird : GELD REGIERT DIE WELT ! und sie glauben an diese Illusion, dass das der Lebenssinn ist. Ich bin vom Dalai Lama persoenlich unterrichtet, dass wir alle mit unseren Anhaftungen, attachments unseren eigenen Strick drehen. Wir brauchen auch nicht krampfhaft suchen: unseres Schoepfers Geleit, wird uns immer unserer Erfuellung zu fuehren, sofern wir IHN hoeren wollen !!!
Augustinus Haider sagt:
25. Januar 2019 um 15:33 Uhr

Hallo Heiko, es ist immer wieder berührend deine Sendungen zu erleben. Erleben ist ein Fühlen, ein ins Herz Gehen. Auch ich suche meine Berufung, trotz meines Alters. Dieses und Jenes habe ich versucht, Seminare besucht, auch eine Operation mit "Gratwanderung" mit Nachfolgen habe ich hinter mir. Meine Frage war immer, was ist es, was habe ich auf dieser Welt noch zu tun. Im Zuge einer Ausbildung für Ritualgestaltung lese ich jetzt das Buch von Ursula Seghezzi Macht - Geschichte - Sinn. Die Autorin macht sich auf die Suche nach der Weltansicht unserer Vorfahren und fragt, wie wir heute noch davon geprägt sind. Sie beschreibt die Geschichte der in die Alpentäler abgedrängten Eingeborenen und ihre Bräuche, beschäftigt sich mit ihren Sagen und Märchen, und wie diese Art zu leben verdrängt, überlagert und zu Gunsten der Herrschaftsschicht, die Geschichtsschreibung und die erzählten Geschichten, verändert wurden. Es werden die Mechanismen der Macht und des Dualismus enthüllt. Für mich heisst das vieles zu ändern, zu hinterfragen, weit, weit zurück zu gehen. Langsam wird mehr und mehr klar, wie weit ich mich von meiner Ursprünglichkeit entfernt habe, welchen trügerischen Gedankenbildern ich aufgesessen bin. Ich denke, dass wir vieles, wenn nicht fast alles von unseren Werten wir zurück lassen müssen, um frei von jeglichen Ballast "ein neues Leben" zu beginnen, weil alle Überlegungen, die wir anstellen, alles Suchen, wie in einem Gefängnis abläuft, ein Irrgarten, der uns mit viel List und Tücke, Werbung und geschickter Manipulation weiter und weiter suchen lässt. Kirche, Politik, Wissenschaft, Medizin, Schulwesen, Geldsystem und anderes mehr tun das Übrige dazu. Meine Meinung dazu: Wir müssen uns rückbesinnen, den Bezug zur Natur und seinen Jahreszeiten, sowie deren Botschaften wieder bewusst machen, wieder lernen in matriachalischen Systemen zu leben. Beschäftigen wir uns mit der Geschichte, schauen uns die Urformen des Weltbildes unserer Urahnen an, so können wir von ihnen lernen.
Korada sagt:
25. Januar 2019 um 08:48 Uhr

Lieber Heiko! Nun ist mir zum wiederholten mal aufgefallen, dass Sie/du immer reißerische Überschriften hast, die leider dann in Ihren/deinen Reden überhaupt nicht behandelt werden. Mich persönlich ärgert, wenn ich Zeit und Hoffnung investiere und diese Hoffnung wird zur Enttäuschung, da entsprechendes Thema gar nicht erwähnt wird.
ArtSel sagt:
25. Januar 2019 um 05:18 Uhr

was ein quatsch, ich hb den blutmond selber angeschaut :D

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