2019 - befreit Euch endlich aus dem geistigen Gefängnis

11.01.2019 Video-Dauer: 7:0 min Lesedauer: 1 min bereits 7073 Leser

Immer mehr Menschen werden dieses Jahr ob sie wollen oder nicht mit der großen Transformation konfrontiert werden, die gerade die Erde massiv beschleunigt.

In der 2. Sendung für dieses Jahr geht es um folgende Themen:

 

  • Was sind die wirklichen Ursachen für zwischenmenschliche Konflikte?
  • Warum die meisten Menschen gar nicht richtig gelebt haben, bevor sie gestorben sind
  • Warum Trauer wichtig ist!
  • Wir kennen diverse Marken (Auto, Bekleidung, Ernährung etc.)aber wir wissen nicht, wer wir wirklich sind

 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass die 100.000 Abonnenten Marke auf YouTube durchbrochen wurde. Das zeigt, dass sich immer mehr Menschen abseits des Mainstreams informieren, da das Vertrauen in die Systemmedien zusehends schwindet.

 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Kommentare

Helmut sagt:
14. Januar 2019 um 17:40 Uhr

Hallo Heiko, Ich weiß, daß wir sehr wohl ewig leben und dieses Leben nur ein winziger Teil davon ist. Trotzdem müssen wir die verdammte sog. "Zivilisation" hier in Ordnung bringen, sonst werden wir mit jedem neuen Leben hierher zurückgeschickt, um wieder von ganz vorn anzufangen (Buddhismus und abgeleitete Philosophien). Trump ist hier, völlig überraschend, unsere größte Hoffnung. Er leitet die Zeitenwende ein, auf die wir seit tausenden von Jahren gewartet haben. Leben nach Leben nach Leben ... Ich bin sehr zuversichtlich, trotz anhaltend emotionalem Achterbahfahren. - Vielen Dank auch für all Deine großartigen Vorträge und Deinen unermüdlichen Einsatz für die Freiheit :-)
Petra sagt:
14. Januar 2019 um 10:46 Uhr

Danke, danke, danke lieber Heiko Schrang für die tollen Worte!
Regina Riederer sagt:
13. Januar 2019 um 12:34 Uhr

Hallo Heiko, wie immer war dieser Spirit-Beitrag traumhaft schön. Ich finde es wunderbar, daß sich jetzt immer mehr Menschen mit diesen Themen auseinander setzen. Vor allen Dingen ist es wichtig, daß Gefühle wie Trauer nicht weggedrängt werden sollen. Nur im tiefen Tal der Tränen können wir wachsen und müssen uns mit uns selber erkennen, wer wir eigentlich sind. Und genau hier hat die geistige Welt den kleinen Kater geschickt, damit möchtest Du bitte am Thema Tod und Trauer dranbleiben. In unserer heutigen Spaß-Gesellschaft wird den Angehörigen eines Verstorbenen regelrecht die Traurigkeit ausgetrieben. Ich habe vor fast 20 Jahren hier bei uns in Eberswalde im damals neuen Hospiz viele Lehr- gänge absolviert und dort fast 14 Jahre Sterbe-Begleitung im Ehrenamt hinter mir. Immer wieder mußte ich feststellen, daß völlig normalen Menschen, die sehr verzweifelt waren, weil sie ja gerade Krankheit und Tod eines lieben Menschen hinter sich hatten, absolute Hammer-Psycho-Pillen gegeben worden sind. Das ist eine Sauerei, aber keine Lösung. Gegen Trauer gibt es keine Pille. Die Menschen, die diesen Dreck doch geschluckt habe, hatten keine Genesung. Sie bekamen neue Probleme. Auch habe ich in den vielen Jahren meiner Tätigkeit festgestellt, daß viele Ärzte und auch Khs- und Heim-Personal mit diesem Thema völlig überfordert sind. Die sind nicht blöd, sondern in ihrer Ausbildung war das kein Thema. Und nun komme ich wieder zu dem Irrsinn, der hier bei uns abläuft. Wer in diesen Berufen arbeitet, der wird schamlos ausge- nutzt, hat also leider keine Zeit, sich mit Büchern zu befassen. Deshalb ist es sehr wichtig, daß Du, Heiko, immer wieder dieses Thema ansprichst. Die Bücher von Prof. Passian und Beat Imhof enthalten sehr gute Erklärungen, was mit unseren Lieben nach dem Übergang passiert und wie wichtig auch die Trauer für uns ist. Ein Mensch, der diese Lehren verinnerlicht hat, wird sehr stark. Und genau solche Leute will man in unserer heutigen Gesellschaft nicht haben. Also pack an, es müssen noch mehr erwachen. Viele Grüße aus Ahrensfelde
Johannes sagt:
12. Januar 2019 um 22:00 Uhr

"Reiner Hohn sagt: 11. Januar 2019 um 17:45 Uhr Es werden dieses Jahr noch jene, die dies bisher nicht für nötig hielten, das Beten neu erlernen. Leider zu spät. Alea jacta est. " ...ist es nicht "reiner Hohn" zu behaupten, es sei zu spät? Wer will wissen, wann es zu spät ist? Zu spät wofür? Den "rechten" Weg zu finden? Was ist der "rechte" Weg? Steht es im rechten Buch geschrieben? Welches ist das rechte Buch... Jedes Buch ist von Menschenhand geschrieben... Solange ich mich bemühe, dass bei allem was ich denke und mache, Liebe heraus kommt, liege ich wohl nicht so falsch. Und für eine Änderung zum Positiven ist es meines Erachtens nie zu spät. Ich wünsche allen eine liebevolle, friedliche Zukunft.
Lothar sagt:
12. Januar 2019 um 04:08 Uhr

Besorgt euch Bücher, die euch weiterbringen. Diesen Rat kann ich nur unterstützen. Es ist schon 20 Jahre her, seit ich angefangen habe Bücher zu lesen, die mich wirklich weiter gebracht haben. Mein Leben hat eine ganz andere Qualität bekommen und das Beste daran ist, dass ich dadurch göttlich geführt und geschützt bin. Inzwischen schreibe ich selber Bücher, die euch weiterbringen. Seit ich im vergangenen Herbst mein ebook "Planet der Gottlosen" hier bei Schrang TV verschenkt habe, haben nur ca. 30 Personen davon Gebrauch gemacht. Bei 100 00 Abonnenten erschreckend wenig. Man kann Bücher auch testen wie hoch die Schwingung des Inhalts ist. Und dieses Buch hat eine hohe Schwingung. Das wird auch durch die positiven Rückmeldungen bestätigt. Heiko habe ich dieses Buch auch im letzten Herst zukommen lassen. Wahrscheinlich hat er keine Zeit, es zu lesen. Ihr müsst euch nicht unbedingt viele Bücher kaufen, wenn ihr es euch finanziell nicht leisten könnt. Mein Buch ist kostenlos. Es wäre aber erfreulich, wenn ihr es ebenfalls wertschätzen würdet, denn ich habe nur eine sehr kleine Rente. Schickt eine email an schalkzeit(at)gmail.com Euer Lothar
Galler Guglielmo Christine sagt:
12. Januar 2019 um 00:57 Uhr

Ein Dankeschön an Heiko für seine inspirierenden Worte. Zur geistigen Weiter-Entwicklung fällt mir momentan Hermann Hesse ein : Stufen Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Astrid sagt:
11. Januar 2019 um 23:32 Uhr

Auch PCR trauert um seinen Kater https://www.paulcraigroberts.o rg/2018/12/27/vaccines-killed- my-cat-and-could-kill-your-chi ldren/
Popeye sagt:
11. Januar 2019 um 21:28 Uhr

Herr Hohn, auch wenn "die Würfel" schon gefallen sind, ist es nie zu spät, sich auf Grund von Einsichten ändern zu wollen. Und auch diese Veränderung trägt dazu bei, das Geschehen auf Erden und nicht nur dort zu beeinflussen. Ihre Umschreibung, "jene, die dies es bisher nicht für nötig hielten" ist eine Unterstellung, die zu treffen sehr gewagt ist. Jeder lebt auf seiner Bewusstseinsebene und lernt in seinem "Tempo". Ich nehme mal an, dass es Menschen gibt, die noch ein höheres bewusstes Bewusstsein als ich haben. Wie würde es mir wohl ergehen, wenn diese Ihren Ausspruch für mich verwenden würden. Da kann ich ja gleich einpacken! Wir sollten uns allen Mut zusprechen und uns freuen, dass immer mehr Schöpferwesen das eigene Licht erkennen. Heiko sagt: gute aufbauende Bücher zu lesen. Mir haben die Bücher aus dem www.Lichtweltverlag.at sehr gut getan, obwohl ich schon seit 50 Jahren, wie man so sagt "auf dem Weg bin. :-)
Angelika sagt:
11. Januar 2019 um 20:47 Uhr

Zu Reiner Höhn und dem Ausspruch „alea jacta sunt“. Es ist eben nie zu spät. Ein Gott oder das Universum oder eine höhere Intelligenz verkörpert bedingungslose Liebe. Dazu das Gleichnis in der Bibel von den Arbeitern im Weinberg. Alle bekommen den gleichen Lohn, egal ob sie morgens um 8 Uhr oder 1 Stunde vor Arbeitende kommen. Es ist nie zu spät für eine Kommunikation mit Gott.
Sabine Borchert sagt:
11. Januar 2019 um 20:32 Uhr

Vor 30 Jahren, habe ich meine Meinung versucht den Anderen zu erklären und sie umzustimmen, aber heute ist es mir doch egal und Freunde sind mir wichtiger. Ich finde es super, wie du es für uns rüber bringst. Danke dafür. Ja, wir sind alle nur kurz auf dieser Erde und sollten, egal wie das Wetter ist, jeden Tag genießen. In der Bahn schauen sie alles auf Handy. Ich unterhalte mich mit den Menschen und den süßen Kindern. Sie freuen sich und sind sehr erfreut über unsere Unterhaltung, denn Mama hat nur mit dem Handy zu tun. Schade, schade.

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