Warum die GEZ-Bombe 2019 platzen wird!

07.01.2019 Video-Dauer: 13:44 min Lesedauer: 1 min bereits 16527 Leser

Einen herzlichen Dank an alle, die dazu beitrugen, dass wir jetzt die 100.000 Abonnenten Marke auf YouTube geknackt haben. Das zeigt, das sich immer mehr Menschen abseits des Mainstreams informieren, da das Vertrauen in die Systemmedien zusehends schwindet.

Da die politische Berichterstattung der Mainstreammedien immer stärker den Einheitsmedien in der ehemaligen DDR ähnelt, sind viele Menschen nicht mehr bereit, die GEZ-Zwangsgebühr zu entrichten. In meiner letzten Sendung von Schrang TV sprach ich davon, dass laut der Gebühren-Kommission KEF den öffentlich-rechtlichen Anstalten bis zum Jahr 2024 etwa 2,9 Milliarden Euro fehlen. Mit anderen Worten, die Pensionsbombe tickt immer lauter und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie explodiert. Dies gilt es mit allen Mittel zu verhindern. Deswegen müssen die Zwangsbeiträge laut der Verantwortlichen von ARD und ZDF jetzt auch steigen. Nur, um diesen Wahnsinn weiter zu finanzieren.

Telepolis schreibt aktuell dazu: „2018 erzielte nach KEF ein ARD-Angestellter im Durchschnitt eine Gesamtvergütung von 113.064 € jährlich oder 9.422 € monatlich (siehe Tabelle zusammengestellt aus KEF-Angaben). Dieser Betrag setzte sich aus 7.717 € Gehalt und 1.705 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen, aus denen seine zukünftige Betriebsrente gespeist wird.“ Somit sind die durchschnittlichen Monatsvergütung von 9.400 € noch höher als bei DAX-Konzernen. Bei genauer Betrachtung heißt das konkret: 100 Beitragszahler führen ihren Beitrag alleine dafür ab, dass einem Angestellten der ARD zusätzlich zu seiner staatlichen Rente noch eine üppige Pension ausgezahlt wird. Insgesamt macht das zwei Millionen Beitragszahler, die nur dafür zuständig sind, den ARD-Mitarbeitern die Pensionsrückstellungen zu finanzieren (Mehr im Bestseller „Die - GEZ Lüge“). Wir werden in den nächsten Wochen mit einer großangelegten konzertierten Aktion gegen das GEZ-System an die Öffentlichkeit gehen. Diese ist vergleichbar mit der Eisscholle, die die Titanic untergehen ließ.

 

Erkennen – erwachen – verändern

 

 

Euer Heiko Schrang

 

Helft auch Ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: Hier unterstützen!

Kommentare

Thomas Wagner sagt:
11. Januar 2019 um 11:36 Uhr

Ich kämpfe ebenfalls gegen die GEZ und zahle schon seit 13 Jahren keinen GEZ-Beitrag mehr. Inzwischen ist es mir sogar gelungen, dass ich keine Teilnehmernummer mehr habe. Man sollte keine Angst haben und entsprechende Klagen einreichen. Ich helfe gerade einem Bekannten dabei und der wurde zwangsangemeldet. Jetzt fordere ich gerichtlich die Offenlegung seines Beitragsanteils der für die privaten Pensionen der Mitarbeiter vewendet wird. Seitdem haben wir nichts mehr vom Beitragsservice gehört. Ich bin bereit bis zu den höchsten Gerichtsbarkeiten zu gehen. Es gibt Wege dorthin. Man darf nur keine Angst davor haben.
Ralf sagt:
09. Januar 2019 um 18:52 Uhr

Perfekt,Heiko,zeig der Lügenpreesse,wo der Hammer hängt!!!!!! Bist ein richtig Guter,weiter so!!!!
Susan sagt:
09. Januar 2019 um 11:00 Uhr

Einfach, Klar, Fakten auf den Tisch! Danke Heiko Liebe Grüße Susan
Pattie sagt:
09. Januar 2019 um 07:45 Uhr

Bin seit stolzen 15 Jahren TV frei und habe es KEiNE SEKUNDE bereut. Haut die Hypnose Kiste auf den Múll. es lebe das Internet!!
Mikel sagt:
08. Januar 2019 um 18:55 Uhr

Da zieht es dir die Schuhe aus, der Großteil von uns wäre froh wenn er 2000€ Netto bekommt. Es wird immer schlimmer, das ist nicht mehr auszuhalten.
ralf sommer sagt:
08. Januar 2019 um 17:24 Uhr

In der DDR gab es nur zwei Programme und die Nachrichten hat kaum jemand wach überstanden. Hier läuft eine Milliarden Euro teure Maschinerie, die tatsächliche verhindert, dass der Großteil der Menschen überhaupt wissen was von den Qualitätsmedien einfach weggelassen wird.
Bernd Kalz-Fahron sagt:
08. Januar 2019 um 16:16 Uhr

Lieber Heiko , danke für dein Kommentar zur Zwangsbeitragszahlung . Mit der Gruppierung -Genug-Gezahlt gehe ich in den brandenburgischen Wahlkampf mit der AfD . Auf dem letzten Treffen am 05.01.2019 in Rangsdorf bei Berlin hat die AfD eindeutig und unter tosenden Beifall von 500 Delegierten den Abgesang für den Zwangsbeitrag auf die Agenda gesetzt . Wir können hier noch viel diskutieren und uns das Maul zerreißen . Jetzt muss aber endlich gehandelt werden . Bin auf deine Aktion gespannt lieber Heiko . Wünsche allen die sich gegen ARD/ZDF/DR aktiv einbringen Mut, Enthusiasmus und Durchhaltevermögen gepaart mit Freude und Humor . Euer Bernd Kalz-Fahron
Hentschel sagt:
08. Januar 2019 um 15:23 Uhr

Seid 2013 Jahr schau keinen Fernsehen mehr und ich merke wie sich mein Umfeld verentert. Die Bürger werden immer dümmer ja sie Verblöden durch das Fernsehen das macht einen Angst.Wie weit wird der sogenannte Staat noch gehen?.....
Heidrum Ruhmer sagt:
08. Januar 2019 um 15:21 Uhr

Ich habe seit 10 Jahre kein Fernsehgerät und kein Radio und ich bin mir so nahe wie nie zuvor. Ich beteilige mich nur soweit an dem System, wie es notwendig ist und es wird immer weniger. Ich habe so ein Frieden und eine Ruhe in mir und ich kann gut sehen, das niemand mein Leben betritt mit schmutzigen Schuhen. ....Und es gibt nur EINEN der mich bestimmen darf....grins...Ich wünsche allen das Beste und mögen wir den nächsten Schritt gemäß unserer Natur begehen. NAMASTÈ
Reiner sagt:
08. Januar 2019 um 15:10 Uhr

Unglaublich. Das diese Vögel noch vor Kamera nach mehr Geld schreinen,ist der Gipfel. Organisiere eine Demo,bin dabei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
* Pflichtangaben

Unterstütze auch Du die Arbeit von Heiko Schrang

Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV,
sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern.

Was passiert mit den Spendengeldern?
Seit Januar 2018 sind folgende Kosten entstanden:

  • 1500 € für neue Videokamera.
  • 2400 € für die Abwehr von Unterlassungsklagen, wegen Behauptungen zur Flüchtlingskrise.
  • 6500 € Produktionskosten SchrangTV und SchrangTV-Talk.
  • 8500 € Kosten freie Mitarbeiter.

Damit auch weiterhin Heiko Schrang seine investigative Arbeit fortsetzen kann, würden wir euch bitten, ihn dabei zu unterstützen.


Unterstützen

Ich unterstütze bereits. Fenster schließen

Macht-steuert-Wissen+49 (0) 333 97 / 68 66 78
Seefeldstraße 21Brandenburg16515ZühlsdorfDeutschland

Diese Webseite verwendet Cookies

Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihren Computer heruntergeladen werden, sobald Sie unseren Auftritt nutzen. Cookies setzen wir hauptsächlich dazu ein, damit unser System Sie beim nächsten Besuch erkennt und Ihnen Inhalte anzeigt, die für Sie interessant sein könnten.

Sie können jederzeit die Einstellungen für die auf diesem Endgerät genutzten Cookies nach Ihren Wünschen anpassen, indem Sie auf die Cookie-Einstellungen (gekennzeichnet durch das Cookie-Symbol am oberen, rechten Bildrand Ihres Browserfensters) klicken.

Impressum Datenschutzerklärung

Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen:

Sie können jederzeit die Einstellungen für die auf diesem Endgerät genutzten Cookies nach Ihren Wünschen anpassen, indem Sie auf die Cookie-Einstellungen (gekennzeichnet durch das Cookie-Symbol am oberen, rechten Bildrand Ihres Browserfensters) klicken.



Dringend Notwendig

Hierbei handelt es sich um Cookies, die unbedingt notwendig für die Navigation auf der Webseite sind. Diese Cookies sind immer aktiviert, da sie für Grundfunktionen der Webseite erforderlich sind. Hierzu zählen Cookies, mit denen gespeichert werden kann, wo Sie sich auf der Webseite bewegen – während eines Besuchs oder, falls Sie es möchten, auch von einem Besuch zum nächsten. Zudem tragen sie zur sicheren und vorschriftsmäßigen Nutzung der Seite bei.

Statistik

Mithilfe dieser Cookies können wir den Datenverkehr und die Funktionalität von Webseiten messen, um Webseitendesigns sowie Inhalte zu testen und damit Ihr Benutzererlebnis auf dieser Webseite ständig zu verbessern. (z.B. Google Analytics)

Inhalte

Die Webseite verwendet Inhalte von Drittanbietern um die Inhalte interaktiver zu gestalten. Bei Deaktivierung dieser Einstellung, können diese nur noch eingeschränkt oder gar nicht genutzt werden. (z.B. Google Maps, YouTube Videos, Kontaktformular)

Social Media

Diese Cookies helfen eine bessere Verbindung zu sozialen Netzwerken herzustellen. Das Deaktivieren dieser Cookies kann zu einem langsamen Seitenaufbau führen. Auch der problemlose Austausch mit Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken kann beeinträchtigt werden.