2019 - Das Jahr der großen Transformation

05.01.2019 Video-Dauer: 7:26 min Lesedauer: 1 min bereits 7483 Leser

Nach monatelanger Arbeit an zwei Buchprojekten (Sein – Die Kunst des Annehmens, sowie #wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr) und diversen Interviews, bin ich dem nasskalten deutschen Wetter während der Weihnachtszeit entflohen, um meinen Kreativitätsakku wieder neu aufzuladen.  An der Inspiration, die ich an meinem Urlausort fand, möchte ich Euch in meiner neuen Sendung von Schrang TV Spirit teilhaben lassen.

  • Warum es oftmals nichts bringt, sich neue Vorsätze zu setzen
  • Mit welchen Methoden werden wir durch das Fernsehen manipuliert?
  • Warum es wichtiger denn je ist, die Massenmedien zu meiden
  • Existiert überhaupt eine objektive Welt?

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei meinen treuen Lesern und wünsche allein ein gesundes neues Jahr.

 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Kommentare

Markus R. Brauer sagt:
09. Januar 2019 um 08:31 Uhr

Lieber Heiko! Ich gehe davon aus, dass Du schon von Dr. Masaru Emoto und seiner Erforschung des Wassers gehört hast. Vielleicht wirst Du Dich an dieser Stelle fragen, was das Wasser mit dem Thema Medien und der gezielten Medien(des-)information zu tun hat und mancher Leser meiner Zeilen wird sich das ebenfalls fragen. Ich kläre das sofort auf. Lasst mich erklären, wovon ich spreche. Dr. Emoto erforschte die Fähigkeiten des Wassers und führte hierzu diverse Experimente durch. Beim ersten Versuch befüllte er zwei gleiche Behälter mit der selben Menge an Wasser aus der selben Quelle und begann, mit dem Wasser zu sprechen. Zum Wasser in dem einen Behälter sagte er Worte wie Liebe, Zuversicht, Freunde, Familie, Hoffnung, Vertrauen usw., zum Wasser im anderen Behälter sprach er Worte wie Krieg, Vernichtung, Hass, Versagen, Furcht, Verunsicherung etc. Anschließend fror er beide Wasserbehälter ein und sah sich dann das Ergebnis unter einem Mikroskop an. Das gefrorene Wasser, zu dem er die guten, positiven Worte gesprochen hat, zeigte wunderschöne Eiskristalle, welche miteinander verbunden eine Bild der Einheit waren. Beim Wasser, zu welchem er die schlechten, negativen Worte gesprochen hatte, waren die Eiskristalle zerstört! Dieses Ergebnis präsentierte er seinen Kollegen, welche Emoto fast schon einen gesunden Verstand absprechen wollten. Allerdings führten diese dann selbst den gleichen Versuch durch und . . . siehe da . . . die Versuche brachten ausnahmslos das selbe Ergebnis. Seither weiß man: Wasser kann hören! Dr. Emoto ging einen Schritt weiter, er entnahm wieder Wasser aus der selben Quelle, befüllte wieder die beiden Gefäße und schrieb zwei Zettel. Auf einem der Zettel standen wieder die Worte Liebe, Hoffnung, Zuversicht usw. und auf dem anderen Zettel die Worte Krieg, Hass, Versagen etc. Er stellte jeden dieser Behälter für eine gewisse Zeit auf die beiden Zettel und fror anschließend das Wasser ein. Anschließend betrachtete er wieder das Ergebnis unter dem Mikroskop. Das gefrorene Wasser aus dem Behälter, welcher auf dem Zettel mit den positiven Worten stand, zeigte wieder diese unglaublich schönen Eiskristalle, wohingegen die Eiskristalle aus dem anderen Behälter, welche den negativen Begriffen ausgesetzt war, völlig zerstört waren. Auch dieses Ergebnis teilte er seinen Kollegen mit, welche aufgrund ihrer letzten Erfahrung mit Emotos Versuchen nun dieses Experiment wiederholten und auch diesmal bestätigten sich ausnahmslos die Ergebnisse. Seitdem weiß man: Wasser kann lesen! ;o) Durch die Versuche wurde also bestätigt, dass Wasser ein Informationsträger ist, also Informationen speichern kann. Diese Erkenntnis ist eigentlich nicht neu. In fernöstlichen Religionen heilt man Kranke seit sehr langer Zeit mit reinem Quellwasser (bsp. in Tibet), welches unverbraucht und nicht informiert ist und man tut dies mit Erfolg. Und nun bitte ich, eine Sache zu bedenken: Der menschliche Körper besteht zu 65% aus Wasser!! Die Informationen, welche wir bekommen, werden also nicht ausschließlich in unserem Gehirn abgespeichert, sondern unser Körper selbst nimmt die Schwingungen auf und reagiert entsprechend. Man kann sich vorstellen, was dieser Informationsmüll, dem die Menschen vom Aufstehen am Morgen bis abends, wenn sie ins Bett gehen, ausgesetzt sind, anrichtet. Sie werden regelrecht programmiert und können sich nur schützen, indem sie sich möglichst wenig dem Einfluss von außen aussetzen. Ich denke auch, dass es schon reicht, was wir allein durch unsere Mitmenschen täglich an negativen Schwingungen erfahren. Jeder von uns hat das sicher schon erlebt, dass es Menschen gibt, in deren Nähe man sich unwohl fühlt und man den Eindruck hat, in deren Nähe Energie zu verlieren. Das ist nichts anderes! Wir sind feinstoffliche Wesen und das hat mit Esoterik nichts zu tun. Diese Dinge sind nachgewiesen und real. Schützen wir uns vor den negativen Einflüssen von außen und bewahren wir unsere innere Stärke. Das wünsche ich Dir, lieber Heiko und auch den anderen Freunden von Schrang-TV.
Hans-Peter Höschele sagt:
08. Januar 2019 um 13:35 Uhr

Lieber Heico! Gut das es so menschen gibt,wie dich +++++ Wünsche euch allen die auch das lesen EIN GESUNDES NEUES JAHR. Mal sehen was es bringt?????
Gert Friederichs sagt:
07. Januar 2019 um 21:35 Uhr

Alte Indianerweisheit: Fische, die gegen den Strom schwimmen, werden gefangen. Ich hoffe trotzdem, dass unser Gegendenstromschwimmen einige starke Überlebende überleben lässt!
Ines sagt:
07. Januar 2019 um 05:59 Uhr

Danke lieber Heiko fuer deine Arbeit.
Gabriela Bretthauer sagt:
07. Januar 2019 um 00:42 Uhr

Vielen Dank lieber Heiko Schrang für ihr unermüdliches Engagement. Für das neue Jahr wünsche ich ihnen vor allem Gesundheit, viel Kraft, Erfolg und weiterhin Freude an ihrer wertvollen Arbeit. Ich freue mich auch künftig auf ihre interessante und aufschlussreiche Berichterstattung.
Ingrid Lennartz sagt:
06. Januar 2019 um 13:23 Uhr

Lieber Heiko Alles Liebe, Durchhaltevermögen und guten Mut für Deine weiteren Veröffentlichungen. Vielen Dank für Deine Informationen und Gedanken. Ingrid
Regina Majer sagt:
06. Januar 2019 um 13:15 Uhr

Genau das ist es, Licht sein für die Anderen Menschen. Es gibt ein schönes Gedicht von Hilda Bergmann: Zünd Lichter an!   Heut' aber rief 's mich nächtlich an: Hast du der Liebe genug getan? Warst du mit jedem Tropfen Blut Dem Schöpfer und feinem Geschöpfe gut? Ich blicke auf. Ich sah der Welt Gesicht verdunkelt und entstellt Und jeden armen funken Licht Erstickt von einer Aschenschicht.   0 Liebe! Liebe! Höchstes Gut! Der Urgrund, drauf die Schöpfung ruht, Der strahlenreiche Weihnachtsbaum, Der immergrüne Frühlingstraum, Der Blumenaugen Tausendfalt, Der Gott in irdischer Gestalt, Der Herzen Brot, der Seelen Wein, Der tiefe Born, Der heilige Schrein, Wer hätte dir genug getan?   Da sprach 's: So zünde Lichter an! Das Döchtlein Erbarmen, ein Endchen Geduld, Den Funken Nachsicht mit fremder Schuld, Die Kerze Mitleid, das jeder Not Ein Trostesflämmchen brennt und loht. Der Menschheit Kreuzweg lang und schwer ist sonnenarm und Iiebeleer, Bewölkt von Leid, verhüllt von Wahn. Zünd Lichter an! Zünd Lichter an! Ich blickte auf und sah im Baum Der Sterne steilen Kerzenbaum, hoch hingehalten übers Land Von Gottes ausgestreckter Hand. Und jede dieser Leuchten sprach: 0 Mensch, mach es den Sternen nach!   Je finsterer die Erdennacht Je heller werden sie entfacht. Blick auf! Erkenne Sinn und Plan Zünd Lichter an! Zünd Lichter an! Hilda Bergmann Nur das gute Beispiel, lässt die Menschen aufmerken! Manche im guten Sinne und manche werden uns Steine in den Weg werfen. Fangen wir an mit diesen Steinen, Wege zu bauen. In diesem Sinne alles gute für Sie Herr Schrang und für alle die das lesen!
Andreas, der Tapfere sagt:
06. Januar 2019 um 11:13 Uhr

Danke, Heiko!
Claud Meyer sagt:
06. Januar 2019 um 11:09 Uhr

Phantasien Es wird uns doch nicht schwer fallen, einmal ein wenig mehr Phantasie zu entwickeln, um sich vorstellen zu können, wie wir in näherer Zukunft uns verhalten und miteinander umgehen werden. Wer sich das nicht zutraut, solche Vorstellung zu verkraften, kann hier das Weiterlesen beenden.Was würde wohl ein Außerirdischer denken, wenn er einen Blick auf die Vorgänge auf der Erde werfen könnte. Dem zeigt sich Wesen, die eigentlich eingebunden in die Natur, wohl immer mehr zu Maschinen-Menschen wurden, die viel Wert auf bezahlte Arbeit legen. Dieses Wesen hat sich angewöhnt, die Natur nur noch zum eigenen Vorteil zu nutzen. Jegliche Hochachtung oder Demut vor ihr ist verloren gegangen. Es entsteht der Eindruck, als ob diese sich als Herrscher der Erde und vielleicht sogar noch des Weltalls fühlen. Vielleicht lohnt sich hier eine Gegenüberstellung von dem, was ist, zu dem, wie es sein könnte. Man sollte erwarten können, dass Menschen noch so viel Verstand aufbringen können, um das eigene Verhalten mit ein wenig Abstand zu betrachten. Man muss wahrscheinlich auch lernen, nicht nur einfach dagegen zu sein, sondern auch dem „dafür“ eine Lücke zu lassen. Demut: Auf den letzten Drücker sollte einem Großteil der Menschen klar geworden sein, dass ein „Weiter so“ alles, was sich aus der Art zu leben und zu verhalten, nicht mehr von der Natur und noch weniger vom Klima nicht mitgetragen wird. Es sollte ein anderer Weg eingeschlagen und somit dem Miteinander viel mehr Beachtung geschenkt werden. Wenn wieder die Demut der Menschen vor der Natur und Erde vorherrscht, werden diese sich hilfsbereit zeigen. Diese Beachtung und Demut sollten wie eine Religion festgeschrieben werden. Die Kenntnis, dass nur gemeinsam mit Natur und Erde ein Überleben gesichert ist, muss auch als Grundgedanke aller nachfolgenden Veränderungen anzusehen sein: Demokratie: Voraussetzung für die Durchführung solcher Veränderungen ist natürlich die Mitbestimmung aller Bürger durch die Einführung der direkten Demokratie. Parteien sind abgeschafft, alle Abgeordneten sind aufgefordert, nach ihrem Gewissen ihre Entscheidung zu treffen, da Professoren herausgefunden hatten, dass die Mehrheit immer die besten Lösungen liefern, auch wenn eine spezielle Kenntnis nicht immer vorhanden war. So bestimmt der Wille des Volkes das Verhalten aller und damit war der Gier Einzelner ein Riegel vorgeschoben. So sind alle Bürger gefordert, sich um Natur, Erde, Welt und das Miteinander zu kümmern. Bei ganz wichtigen Entscheidungen sind auch Volksbefragungen möglich. Egoismus, die Gier und die Introvertiertheit sind einem Denken im Miteinander gewichen. Jedem ist bewusst, dass auch er eine Verantwortung für das Ganze mitzutragen hat. Falls die Menschheit hier versagt, so ist ihr eben nicht zu helfen. Das Geldsystem: Das heutige Geldsystem ist als den größten Übeltäter im heutigen Umgang miteinander anzusehen. Es hat unser ganzes Denken vergiftet, weil alle Vorgänge zunächst immer unter dem Aspekt „Ist hierfür Geld da“ gesehen wird. Dabei liegt es nicht an der Menge des vorhandenen Geldes, es befindet sich systembedingt in den Händen weniger, die kein Interesse am Wohlstand der Allgemeinheit haben. Da es sich bei diesem Geld um Kreditgeld handelt, fordern diese Wohlhabenden stetig Zinsen dafür, daher eine stetige Zunahme der Armut bei den Minderbemittelten. Hier ist dringendst eine Änderung erforderlich, wenn nicht alle Völker einen grausamen Einbruch erleben wollen. Geld muss wieder unter die Kontrolle aller Bürger durch die Einführung von Vollgeld kommen. Was für eine sonderbare Art, die Erzeugung von Geld profitorientierten Banken zu überlassen. Wie bei allen natürlichen Gegenständen, nimmt Geld an Wert ab, wenn es sich nicht im Geldkreislauf befindet. Gespartes Geld wird mit einem Negativzins belegt. Vom Umgang mit Geld: Um der Menschheit in Zukunft ein sinnvolles überleben zu garantieren, ist der Verzicht auf den vielen Luxus vorrangig. Es ist dringend erforderlich, unseren Energieverbrauch stark zurückzuführen, damit die Schäden durch Klimakatastrophen wieder begrenzt werden. Das muss bei allen Überlegungen im Vordergrund stehen. Außerdem darf die Erde und die Natur nicht mehr so stark ausgebeutet werden, um unseren Nachkommen noch ein auskömmliches Leben zu garantieren. Heute drängeln sich in jeder Stadt morgens zu gleicher Zeit sehr viele Autos auf zu engen Straßen in die Stadtmitte. Alle wollen oder müssen arbeiten. Sie machen das, weil sie ja Geld verdienen müssen. Und wird auf der Arbeit das hergestellt, was gerade benötigt wird. Nein, diejenigen wissen oft gar nicht mehr, was sie herstellen. Wichtig ist nur, viel zu arbeiten, das bringt Geld in die Kasse. Und immer reicht es noch nicht, Wirtschaftswachstum ist weiterhin angesagt. Dieses Verhalten hat sich so eingebürgert, sollte man da nicht doch auf die Idee kommen, über die Sinnhaftigkeit dieser Art zu leben, ein wenig mehr nachzudenken. Familie und Wohnen Gegenüberstellen könnte man ja einmal die Arbeitsteilung in einer normalen Familie. Hier werden die auszuführenden Arbeiten erledigt, wenn sie anfallen. Es wird nicht darauf geachtet, ob jemand mehr oder weniger arbeitet. Die Mahlzeiten werden meistens gemeinsam eingenommen, wobei der Zeitpunkt sogar variieren kann. Den Bedürftigen, ob alt oder jung, wird jede Hilfe zuteil, ohne Rücksicht auf Entschädigung. Noch sinnvoller könnte das wohl noch in einem Mehrgenerationen-Haus zugehen, besonders in Bezug auf die Gemeinschafts-Arbeiten, die Kosten stehen hier nie im Vordergrund. Viele der heute mit finanziellen Mitteln zu leistenden Pflege- und Hilfsarbeiten werden dann innerhalb der Familien unentgeltlich geleistet. Kinderbetreuung ist dann kostenlos und ohne Nutzung von Transportmitteln möglich und auch von den Großeltern zu erledigen. Die Pflege von Kranken und Behinderten spielt sich meistens innerhalb des Hauses ab. Wenn dann auch noch Nachbarschafts-Hilfe angesagt wäre, spielt für solches Miteinander hier Geld keine ausschlaggebende Rolle. Besonders erfolgreich könnte es noch sein, wenn der Beruf oder die Arbeitsmöglichkeit so gewählt wird, dass diese sich in der Nähe der Wohnung befindet. Die Einsparungen von Energie und Zeit sind nicht zu ermessen. Da wird zunächst sicher ein großer Protest zu erwarten sein, aber die Freiheit des Einzelnen könnte dann auch dann bedeuten, aus Gründen des Gemeinwohls sich dem mehr zu widmen und auch unterzuordnen, damit die Vermeidung von Ressourcen Vorrang erhält. Unter Berücksichtigung, dass wir 7 Milliarden geworden sind, kann es nichts Wichtigeres geben als den Zustand der Erde so wenig wie möglich zu schädigen. Solcher Umdenkungsprozess wird sicher sehr viel Mühe machen. Der heutige Egoismus und auch die Gedankenlosigkeit gehören zumindest reduziert. Geld und Finanzen Gerade beim Geld lohnt es sich, darüber intensiver nachzudenken. Da wird immer festgestellt, dass die Anzahl der Minderbemittelten zugenommen hat. Aber gleichzeitig steigt der DAX und das BIP in größere Höhen, ein Zeichen, dass wieder mehr Gewinn erzielt wurde. Wohin also bewegt sich das Geld, das doch schon durch Zinsen stetig mehr wird. Und diese Zinsen landen bei den Reichen, denn diese habe das meiste Geld. Das also ist der große Schaden, den dieses Geld den Minderbemittelten zufügt und auch der Grund, warum öffentlich wichtige Arbeiten nicht ausgeführt werden. Diese riesigen Unterschiede entstehen nur durch die so starke automatische Umverteilung aller Gelder. Dies zeigt, wie wichtig hier eine Änderung nottut. Voraussetzung dafür ist, dass das heutige Geldsystem abgeschafft und durch das Vollgeldsystem ersetzt wurde. Wie kann man profitorientierten Institutionen die Funktion zugestehen, Geld aus dem Nichts zu erzeugen und dafür auch noch Zinsen zu verlangen. Außerdem sollte jedes Land seine eigene Währung haben, denn nur dann kan der Souverän bestimmen, wie groß die gesamte Geldmenge sein soll. Möglich wäre auch, Banken zu Filialen der Zentralbank zu machen und deren Beschäftigte zu Angestellten des Bundes zu machen. Die Verwaltung von Geld gehört nicht in private Hände. So wären Entartungen nicht mehr möglich. Nie wird es erlaubt, dass Behörden Schulden machen dürfen. Wenn Arbeitskräfte und erforderliche Arbeit für die Gemeinschaft anfallen, dann müssen sie auch geleistet werden, es darf nicht am Geld scheitern. Es ist nicht gestattet, Probleme einfach den Nachkommen überlassen. Das bedingungslose Grundeinkommen Gleichzeitig muss auch das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) eingeführt worden sein. Folgende Vorteile resultieren daraus: Es entfällt die Arbeitslosen- und Renten-Versicherung und deren Verwaltung. Die heute so große Abhängigkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist nicht mehr möglich. Es können diese riesigen Unterschiede nicht mehr entstehen. Nur mit einem Vollgeldsystem in Verbindung mit dem BGE kann eine Konstanz zwischen der Finanzwirtschaft und dem Einkommen entstehen. Das heutige System bedingt immer eine Anreicherung fast allen Geldes bei wenigen Reichen. Jeder Einfluss ist damit hauptsächlich diesen Wenigen überlassen. Es ist also gefährlich, wenn viel Geld in einer Hand ist und Entscheidungen allein dem Inhaber überlassen bleibt. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Jeder Arbeitsuchende könnte in Zukunft auch jede Arbeit ohne einen Arbeitsvertrag ausführen, es fallen dafür keine Steuern an, die Arbeiten unterliegen normalerweise auch keiner Genehmigung. Wieviel Ideen Einzelner könnten dann verwirklicht werden. Wichtig wäre in Zukunft, dass die Geldmenge eines Einzelnen nie Größenordnung erreicht, dass es daraus immer zu einer Herrschaft über Andere kommt. Diese Abhängigkeit kann nur dadurch unterbunden werden, wenn eine andere Art der Geldumverteilung stattfindet und damit auch immer einer Mitbestimmung Vieler unterliegt, das könnte nur möglich sein, wenn alle Aktien durch Genossenschafts-Anteile ersetzt werden. Die gesamte Geldmenge unterliegt danach der Monetative, einer Institution, die aus gewählten von der Regierung unabhängigen Vertretern besteht. Eine Gemeinschaftswährung mit anderen Ländern ist nicht zulässig, da dann bei Mängeln jeder auf den anderen zeigt. Die Monetative bestimmt die gesamte Geldmenge und regelt durch Geld die Aufrechterhaltung aller öffentlichen Einrichtungen, sodass dort Mängel nicht den Nachkommen übertragen werden. Gleichzeitig muss der Geldkreislauf so geregelt sein, dass nirgends eine große Ansammlung von Geld entsteht. Auch das Verhalten der gesamten Gemeinschaft kann so geregelt werden, damit erst keine Mangelerscheinung wegen Geld aufkommt. Arbeit und Beschäftigung Der Nachteil des heutigen Lebens ist, dass es fast immer außerhalb der Familie stattfindet. Pünktlich auch noch fast zur gleichen Zeit treffen sich die Mitmenschen zur Arbeit und das meistens im Zentrum der Stadt. Es herrscht täglich ein riesiges Gedränge von Autos, Staus sind dabei fast immer vorprogrammiert. An seinem Arbeitsplatz leistet jeder seine Arbeit, ob sie ihm Spaß macht, danach wird in den wenigsten Fällen gefragt. Wir sind inzwischen 7 Milliarden Erdbewohner geworden, da ist es wichtig, dass grundsätzlich eine riesige Energie-Einsparung stattfindet. Wie viel Energie und Zeit könnte für den Einzelnen eingespart werden, wenn Geschäfte wieder zentral in den Ortschaften oder Ortsteilen vorhanden wären. Benötigen wir wirklich diese Auswahl in den Handels-Ketten, benötigen wir gleichzeitig das Konkurrenzdenken. Müssen wir immer darauf achten, wo etwas günstiger ist. Das bedeutet doch nur, dass Arbeitnehmer wieder unter Druck gesetzt werden, um Güter preiswerter herzustellen. Dieses andere Denken immer unter dem Gesichtspunkt vom sorgfältigen Umgang mit der Natur. Die Arbeitsstätten sollten schon in der Nähe angeordnet sein, um Transport-Energien und -Zeiten einzusparen. Eine Anpassung an die Verhältnisse vor Ort das scheint möglich, weil dann in jeder Firma Mitbestimmung ein Standard ist. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es sicher eine Anzahl Arbeiten, die sogar von zuhause erledigt werden können. Eine Anzahl Ökonomen sollten sich nur damit befassen, dass alle Mitglieder der Gesellschaft so wenig wie möglich einer bezahlten Arbeit nachgehen müssen. Um Engpässe zu vermeiden, sollte die Ausbildung frühzeitig genug gestartet werden können. Wir sind doch wohl nicht auf der Welt, um zu arbeiten. Die heutige Meinung, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen eine wichtige Aufgabe sei, ist doch ein Zeichen, dass das Geldsystem fehlerhaft organisiert ist. Arbeitslos zu sein, ist dann nicht mehr als Mangel anzusehen. Firmen und Anteile Unter der Annahme, dass Vollgeld und bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt und Konzerne durch Genossenschaften ersetzt wurden und dabei alle Beschäftigten auch Anteilseigner wären und so die Anteile der Einlagen gering zum Ganzen wäre, könnte eine ganz andere Art von Firmen entstehen. Eine Anstellung in einer Firma bedeutet eine Absprache auf Augenhöhe. Sicher wäre dann zusätzlich eine Kooperation zwischen Firmen zu erwarten und zu hoffen, schon um größere Projekte zu handhaben. Bei einem Schwund im Absatz, sollte niemand Bedenken wegen einer Entlassung haben, man könnte sich ja auf eine Verringerung des Arbeitslohns einigen, das BGE schützt außerdem immer gegen echte Armut. Über Entlassungen und Einstellungen wird gemeinschaftlich beraten. Das Einkommen sollte sich nach der Ausbildung und der Position in der Firma richten, aber höchstens im Verhältnis 1 zu 5 variieren. Die Leitung der Firma wird in gemeinschaftlicher Abstimmung ermittelt. Falls eine erhöhte Auftragserteilung vorliegt, könnte auch eine Kooperation das Problem lösen. Immer alles unter dem Gesichtspunkt, die Schädigung von Erde und Natur klein zu halten. Ganz wichtig ist die Abkehr vom Konkurrenzdenken, stattdessen sollte alles in Koexistenz gelöst werden. Berufe und deren Ausbildung Heute ist die Regierung daran interessiert, dass solche Arbeitsplätze entstehen, die durch Steuern viel Geld in Kasse kommt. So ist immer wieder zu beobachten, dass gerade bei vielen wichtigen Berufen, wie Pfleger oder auch Lehrer, großer Mangel herrscht. Das resultiert natürlich daraus, dass gerade diese wichtigen Berufe unterbezahlt sind. Nur wenn die Denkweise sich vom heutigen Geldsystem lösen würde, wäre es möglich, dass Fachleute frühzeitig genug feststellen würden, dass hier ein Mangel zu erwarten ist, könnte danach die Ausbildung diesen Mangel beheben. Das gilt nicht nur für diese Berufe, sondern für das gesamte Miteinander sollte diese Art zu handeln, Allgemeingültigkeit haben. Immer wieder ist das Geldsystem, das jegliches Miteinander unterdrückt. Gemeinwohl Alle Mitglieder einer Gemeinschaft, ob Ortsteil, Ort, Kreis und Land sind gefordert, sich um Gemeinschaftsaufgaben zu kümmern, das gilt natürlich auch für den Arbeitsplatz. Gerade hier muss Einiges sich ändern, weil von der jetzigen Regierung wenig zu erwarten ist, denn das Kapital allein bestimmt, wie viel Geld unter welchen Bedingungen für den Staat zur Verfügung steht. Die großen Schulden geben heute den Banken diese große Macht. Eine große Anzahl Ökonomen sind beauftragt, ein Optimum im Miteinander zu finden, um die Natur und die Erde so wenig wie möglich zu schädigen. Durch das eingeführte Vollgeldsystem ist der Erhalt und die Errichtung der öffentlichen Einrichtungen lösbar und wird nicht den Nachkommen aufgebürdet. Gemeinschaftlich wird entschieden, wenn größere Projekte in Angriff genommen werden sollen. Alle gemeinschaftlich genutzten Einrichtungen sind immer auch gemeinschaftlich erstellt und gewartet. Da wieder Demut vor der Natur eingekehrt ist, werden alle großen Aktionen nach der Schwere der Schädigung der Natur entschieden. Niemals sollte die Beschaffung von Geldern ein Grund für eine Nichtausführung einer wichtigen Gemeinschaftsarbeit sein. Demokratie und Entscheidungen In der heutigen parlamentarischen Demokratie bestimmt nicht das Volk. Es ist das Kapital, dem sich alle Entscheidungen unterzuordnen haben. Nur die direkte Demokratie, bei der alle Mitglieder des Parlaments direkt gewählt wurden und keiner Partei angehören, kann man erwarten, dass die Entscheidungen denen des Volkes entsprechen. Alle Mitglieder sind aufgefordert, an jeder Abstimmung teilzunehmen. Damit die Entscheidungsfindung für den Einzelnen vereinfacht wird, sollte es parallel ein Forum von Wissenschaftlern geben, die ihre Meinung jeweils zu ihrem Fachgebiet frei und öffentlich aussprechen müssen. So unterstützt es die Entscheidung eines jeden Mitglieds des Parlaments und ist vom Volk besser nachvollziehbar. Klima und Folgen Dieses Thema sollte nicht am Ende der Überlegungen stehen, denn es ist erschreckend, die Äußerungen von Klima-Experten zu hören. Wie oft hören wir heute schon von Überschwemmungen oder Dürre-Perioden. Wenn diese Verhältnisse so bleiben, dann ist die Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr gesichert oder es beginnen Machtkämpfe. So sind die vorher beschriebenen Änderungen und Einschränkungen wichtiger denn je. Gründe für das heutige Verhalten Es fehlen oft die Informationen der Medien und auch in der Schule werden diese Themen vernachlässigt.Der allgemein so ausgedehnte Egoismus verhindert ein Gemeinwohl-Denken. Auch liegen die Ursachen des Konkurrenz- und Wettbewerbs-denkens schon im heutigen Geldsystems begründet und unterdrückt auch das Gemeinwohldenken. Die Anschauung jedes Einzelnen an seine völlige Freiheit bei seinen Entscheidungen verhindert leider wieder ein Denken an Gemeinwohl, das aber zum Erhalt des menschlichen Lebens schon in Bezug auf die Klimaveränderung, auf die Ausbeutung der Erde und der Natur dringend erforderlich ist. Ausblick Wann wird bei den Menschen so viel Vernunft einkehren, dass sie erkennen, wie schädlich ihr Verhalten gegenüber der Erde, der Natur, den Menschen und Tieren heute ist. Wie viel Arten von Tieren sind schon von der Erde verschwunden. Jede Art sinnvoller Einschränkung muss als Fortschritt angesehen werden. Jeder Tag, der in der heutigen Art verbracht wird, ist ein Tag zu viel. (Diese Überlegungen lassen sich stetig vielseitig nach allen Richtungen erweitern.)
Je Blubber sagt:
06. Januar 2019 um 06:45 Uhr

Eines deiner besten Videos. Geben ist seliger.... Wie recht du hast Und ja, danke dafür, was du mir gegeben hast.

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