Vera Lengsfeld: Jetzt erst recht, gebt niemals auf!

19.12.2018 Video-Dauer: 10:0 min Lesedauer: 1 min bereits 8897 Leser

Auf Grund der sich überschlagenden Ereignisse in der Politik und die damit verbundenen weitreichenden Konsequenzen, von der alle Bürger betroffen sind,  gab es ein spontanes Interview mit der bekannten Bürgerrechtlerin und Bestsellerautorin des Buches „# wir sind noch mehr“ - Vera Lengsfeld.

Ein wichtiger Kernpunkt war der Migrationspakt, der trotz heftiger Widerstände in der Bevölkerung durchgewunken wurde. Vera Lengsfeld fasste es mit einem Satz zusammen:

„ Mit Gott schließt man einen Bund, einen Pakt schließt man mit dem Teufel“

Weitere Themen der aktuellen Schrang TV Sendung sind:

  • Soll die „# wir sind noch mehr Bewegung“ gespalten werden?
  • Warum die Bedeutung des Spruches „Freiheit ist die Freiheit des anders Denkenden“ aktueller denn je ist?
  • War Merkel das einzige westliche Staatsoberhaupt, was in Marrakesch anwesend war?
  • Als Merkels ihre Rede in Marokko zum Migrationspakt hielt, sprach ein Diktator vor und ein Diktator nach ihr. Warum wurde das in den Medien verschwiegen?

 

Nach dem turbulenten Jahr 2018 lautet die Schlussbotschaft von Vera Lengsfeld: Gebt niemals auf! 

Wichtiger Hinweis zum Bestseller #wir sind noch mehr - DEUTSCHLAND IN AUFRUHR

Bestellungen nach dem 21.12.2018 10:00 Uhr werden erst ab 07.01.2019 ausgeliefert.

Erkennen – erwachen – verändern

 

Euer Heiko Schrang

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Kommentare

Josef Stiller sagt:
19. Dezember 2018 um 23:26 Uhr

Ich denke, die Machthaber haben die „Hose voll“, deshalb treiben sie alles auf die Spitze und das ist gut so. Je abstruser die Handlungen werden, umso mehr Widerstand wird sich aufbauen und selbst die Regime-Gläubigen werden von ihrem Glauben abfallen und die Seiten wechseln. Gesunder Menschenverstand kann selbst, als kümmerlicher Rest im dümmsten Kopf zu finden sein. Das beste Beispiel sind die Jusos mit ihrer Abtreibungsforderung bis in den neunten Monat. Wie kann man mit einer Forderungen, zur Ermorden unserer Nachkommen, glauben, ernst genommen zu werden. Hier wurde die Tötung ganzer Völker in Angriff genommen. Was für ein Pak!
Jutta Schwarz sagt:
19. Dezember 2018 um 19:41 Uhr

Lieber Heiko, wie immer ein gutes Interview. Ich bewundere Frau Lengsfeld sehr für ihren Einsatz für uns alle
Georg Haase sagt:
19. Dezember 2018 um 19:03 Uhr

Ja, wir sind noch mehr! Und wir müssen noch viel mehr tun! Wir sollten schon nachschauen wo unsere gelben Westen liegen! Ein Fünfer-Treffen am runden Tisch 1. Die Fünf - das sind ein sehr reicher Unternehmer, ein Professor für Politologie, ein pensionierter, vermögender Beamter, ein Unternehmensberater, dem eine sehr gute Erbschaft zugefallen ist und ich, ein ehemaliger Unternehmer, der auch nicht gerade am Hungertuche nagt - die sich schon seit Jahren hin und wieder zu einem Gedankenaustausch treffen. 2. In unserer philosophischen Runde suchen wir schon seit längerer Zeit nach Lebensbereichen in denen alles in Ordnung ist, wurden jedoch auch nach langjährigem intensivem Nachdenken nicht fündig. In unserem Lande, einem der reichsten der Erde, in dem das Bruttosozialprodukt ständig stieg und wir immer wieder Exportweltmeister wurden, lassen wir die Armen immer ärmer werden und die Reichen immer reicher, wobei letztere sich schon seit langem ihren Pflichten für die Gesellschaft entziehen und nur noch ein Ziel zu haben scheinen, nämlich profitgierig ihre Gewinne und Besitzstände zu wahren, zu mehren und vielfach unversteuert ins Ausland zu verlagern, wobei die Kapazitäten der Gier und des Charakters oft indirekt proportional verlaufen. Selbst die Oberschicht der Griechen hat das sehr schnell und gut von uns gelernt. Staatsschulden überläßt man dort wie hier den Ärmsten und dort wie hier predigt man seit vielen Jahren, daß Wachstum das Ziel aller Dinge sei. Gewachsen sind seit dem in exorbitantem Ausmaß Waffenexporte, sowie daraus resultierende Flüchtlingszahlen und Gewinne der Rüstungskonzerne. 3. In Frankreich liest man: ... daß der europäische Superstaat namens EU uns eine Diktatur der Märkte eingebrockt hat bei hoher Arbeitslosigkeit in vielen Ländern, von denen keines schuldenfrei ist. Ganz Europa hat mit massiver Einwanderung zu kämpfen und besitzt keine definierbaren Grenzen mehr. Die Armut breiter Schichten wächst, ebenso wie die Privilegien der Plutokratie, die sich nicht einmal von der Idee verabschieden will, auch noch die Türkei in die EU zu holen. ... --- Wir fragen: Haben französische Medien recht? Oder was wäre an deren Meinung falsch? --- 4. Eines der wichtigsten Zukunftspotentiale - die Ausbildung unserer Kinder - ist im europäischen Vergleich höchst mangelhaft und findet unter gesteigertem Leistungsdruck oft in maroden, höchst sanierungsbedürftigen Gebäuden statt, denn die Kleinen müssen ja möglichst schnell ins profitable Wirtschaftsleben integriert werden. Wir stehlen ihnen ihre Kindheit und lassen 500.000 sogar hungern. Unfaßbar! 16 sogenannte Kultusminister/innen versuchen im Bildungstopf den Brei zu verderben, was ihnen auch immer wieder gelingt. Statt Schultoiletten zu sanieren, subventionieren sie Opernhäuser, Theater, Sportarenen und Kinos für, man lese und staune, 250 € pro Sitzplatz! 5. 10.000.000 Kinder warten auf gleichwertige Subventionen, also auf 25 Milliarden €. Wer sich diese Summe nicht vorstellen kann, versuche es zuerst einmal mit 1 Million €. Man nehme diese in 1 € Münzen, stelle sich ans Fenster und werfe 8 Stunden lang in jeder Sekunde einen hinaus. 35 Tage Arbeit! Schaffen Sie das? Wenn ja, dann machen Sie weiter. Für 1 Milliarde brauchen Sie 95 Jahre, für 25 Milliarden 2.375 Jahre. Alles klar? --- Bei täglich 16 Stunden geht es etwas schneller! 6. Unser Gesundheitssystem verdient den Namen nicht mehr. Es ist kommerzialisiert bis in die letzte Ecke, in die noch eine gewinnträchtige Fallpauschale geschoben werden kann. Vielen kann es bei Unfall oder Krankheit passieren, daß sie in einer 30-Betten-Station landen, die von einer unterbezahlten Krankenschwester und einem Arzt versorgt werden, die schon 48-Stunden-Schichten hinter sich haben. Hinzu kommt, daß viele, die in diesem „Gesundheitssystem“ tätig sind, von der Pharmaindustrie so manipuliert wurden, daß allein in NRW 1,5 Millionen Menschen täglich fünf oder mehr Medikamente parallel einnehmen. Die Folge ist: Fünf Prozent aller Krankenhausfälle werden auf Nebenwirkungen von Medikamenten-Cocktails zurückgeführt – das sind 215.000 Patienten im Jahr. Die Anschläge vom 11. September 2001 in USA verursachten den Tod von etwa 3.000 Menschen und gelten als terroristischer Massenmord. Die Welt ist erschüttert. 4.300 Tote durch Arzneimittel allein in NRW. Jährlich! Und das interessiert keine Sau! 7. Wie behandeln wir unsere Alten? Sicher nicht so, wie wir selbst in der gleichen Lage wünschen behandelt zu werden und das ganze in einem Rentensystem, das zum Himmel stinkt. Wie sollte es auch anders sein bei einem Bundestag, den böse Zungen als Fernreisebüro Lammert bezeichnen? Selbst in diesem Berliner „Reisebüro“ werden schon hunderte „Minijobber“ zu Hungerlöhnen beschäftigt, die dann mit unserem Steuergeld „aufstocken“ müssen um überleben zu können. Und das nicht selten bei Leuten, die sich hauptsächlich mit der Plünderung des Selbstbedienungsladens Deutschland beschäftigen. Selbst mehrere kirchliche Institutionen schämen sich dafür nicht. 8. Infrastruktur, Verkehrswege, Energieversorgung, Bildung usw, wo man auch hinschaut Mängel, Mängel überall und ohne Ende, und das in einem der reichsten Länder der Erde! In einem Land, in dem sogenannte Politiker zudem auch noch versuchen, ureigenste staatliche Aufgaben in Ehrenämter zu verlagern. Dabei hätten wir nichts gegen ehrenamtliche Bundespräsidenten einzuwenden, außer gegen unehrenhaft abgehalfterte, denen wir noch hunderttausende Euros hintenrein stecken während wir uns mit Suppenküchen und Tafeln ein gewissenberuhigendes Mitleidsmäntelchen umhängen. Tafeln, an denen wir ehrenamtliche Arme die Ärmsten abspeisen lassen damit sie nicht verhungern. Und wenn jene Ärmsten denn zum Ende gekommen sind, ist dieser sogenannte „Vater Staat“ weder willens noch in der Lage, seine „ärmsten Kinder“ würdevoll unter die Erde zu bringen während total marode Städte (z.B. Dortmund, Presse vom 23. Januar 2011) jeden Monat 12.000 € für den Besitzern abgenommene Kampfhunde ausgeben. 9. Sind wir inzwischen eine vergiftete Gesellschaft? Ja, meinte unser reicher Unternehmer. Wir bewerten Menschen nur noch nach ökonomischen Prinzipien. Kinder, Alte, Obdachlose, Behinderte, Asylanten, all diese Menschen bringen nichts ein, sind nur Kostenfaktoren und müssen deshalb weggespart werden. „Ich und noch einige andere Asoziale“, sagte er dann, „haben der Frau Merkel und ihren Vasallen 50 Millionen € Wahlkampfhilfe zukommen lassen. Die waren natürlich nicht umsonst, wir hatten einen Wunschzettel dabei. Den hat sie bisher gut abgearbeitet. Wir wurden noch reicher, die Armen noch ärmer. Sie hat so gut gearbeitet, daß sie mit Hilfe von Bild, TV und einschlägigen bunten Blättern von denjenigen die wir ausbeuten, auch noch wiedergewählt wird. Ja sie hat sogar noch einen Bonus d’raufgelegt und die Sklaverei wiedereingeführt. Man bedenke! Ganz ohne Afrikaner!“ 10. Unser Politologieprofessor meinte dann resümierend, die Zeit sei wieder reif, so wie 1968. Es würden einige schlagkräftige Truppen aus intelligenten Leuten im Untergrund benötigt, die kurz auftauchen, die Siebenschwänzige herausholen und bei ausgewählten Kandidaten so anwenden, daß die jeweiligen mindestens drei Tage nicht mehr sitzen könnten. Nur das habe nachhaltige Wirkung und könne zu positiven Änderungen führen. Wir anderen diskutierten diese Gedanken und haben ihm letztendlich nicht widersprochen und nach kurzem Nachdenken fiel uns sogar eine nicht unerhebliche Anzahl von Kandidaten ein, die wir benennen könnten. 11. Was können wir ändern, fragten wir uns. Das sei nicht so einfach, meinte unser Unternehmensberater. Immer das vermeintlich kleinere Übel zu wählen führe zu dem, was wir schon immer haben, dem bereits bekannten Übel. Aber aus Protest den Schwachsinn zu wählen könne dazu führen, daß man gegebenenfalls auch vom Schwachsinn regiert werde. Auch das hatten wir schon einmal, zum Beispiel 1933. Wobei auch die derzeitige Regierung davon nicht weit entfernt sei. Er schlug deshalb vor, vorab nicht mehr zur Wahl zu gehen. Denn selbst - so meinte er - wenn eine Partei sich bei nur 40% Wahlbeteiligung mit 36% der Stimmen zum Sieger erklärt, seien das in Wirklichkeit lediglich nur 14,4% der Wahlberechtigten. Dennoch meinten die gewählten Volksvertreter aufgrund dessen, sie hätten doch alles richtig gemacht und seien gerade deshalb wiedergewählt worden. Nach den Siegesfeiern - interessanterweise waren dann alle irgendwie Sieger - wird ein von uns gestifteter Kuchen verteilt, nämlich 150 Millionen € Wahlkampfkostenerstattung. Danach werden in seltener Einstimmigkeit aller Parteien die Diäten erhöht und alles geht weiter wie bisher. Wer es genauer wissen möchte, der lese bitte das Buch „Die Milliardenverschwender“ ISBN-978-3-09453-9 12. Der Philosoph Jürgen Habermas sagte kürzlich: „Die Politik macht das, was 80 Prozent ablehnen. Deshalb wird die Demokratie zum Störfaktor“. Damit brachte er auf den Punkt, was immer mehr Menschen denken: Wie kann sich ein Land demokratisch nennen wenn das, was die Politiker entscheiden, nicht dem Willen der Bevölkerung entspricht, sondern dem einzelner Interessengruppen? Warum wählen wir eigentlich, wenn am Ende nicht DAS geschieht, was WIR wollen und ALLEN nützt, sondern vor allem das, was die Gewinne der Banken, Versicherungen, Auto-, Chemie-, Rüstungs-, Pharma- und Lebensmittelkonzerne mehrt? 13. Nach vielen Gesprächen hat unsere philosophische Runde nun beschlossen, nicht mehr zur Wahl zu gehen. Es tut uns leid, denn andererseits haben wir ja auch den Wunsch, in diesem Lande etwas zu verändern. Nur, so wie bisher funktioniert es nicht und so darf es nicht weitergehen! Fast überall besteht Handlungsbedarf, der von der Mehrzahl der derzeitigen politischen Klasse meist schöngeredet oder bewußt verdrängt wird. Dabei wissen wir alle, daß dringendste positive Veränderungen in allen Lebensbereichen nicht umsonst zu haben sind. Sie kosten Geld, denn mit nichts ist nichts zu machen. Sie kosten unser Geld! Aber auch Ihr Geld! Nicht das der bereits ausgebeuteten Habenichtse! Aber es könnte ein guter Teil von den 6,3 Billionen € Geldvermögen in Deutschland sein, die „christliche“ und „soziale“ Demokraten genau dort lassen wollen wo sie liegen. Sind auch Sie damit einverstanden? 14. Liebe Leserinnen und Leser, - besonders aber die „Gutbetuchten“ - sicher sind auch Sie so wie wir bereit, unsere gesellschaftliche Pflicht zu tun und Gemeinschaftsaufgaben im Gemeinsinn durch höhere Einkommensteuer zu finanzieren. Nur, wenn wir schon freiwillig mehr unseres Geldes dafür bereit stellen wollen, sollten wir auch denen, die wir mit der Verteilung beauftragt haben, auf die Finger schauen und notfalls direkten Einfluß nehmen. Die politische Landschaft mit all ihren Pfründen und Trögen muß dazu völlig neu gestaltet werden, da darf kein Stein auf dem anderen bleiben und dafür brauchen wir keine 709 Abgeordneten, bestenfalls 299. 15. Wenn es auch heißt, die Tröge bleiben die gleichen, nur die Schweine wechseln, so sei es an der Zeit - so sagte es unser Professor - die Schweine von den Trögen zu jagen, notfalls mit der Siebenschwänzigen. Staatsschmarotzer jedweder Art seien nicht weiter tragbar. Wer eine Apartheid zwischen Arm und Reich errichten wolle und die Schere immer weiter öffne, dürfe sich nicht wundern wenn ein Punkt erreicht werde, an der sie schlagartig zuschnappe. So wie es erst kürzlich in London, Marseille und Athen passierte. Und das könne verheerende Folgen für unser Land und ganz Europa haben. 16. 30.000 Lobbyisten - ja, Sie haben richtig gelesen - 30.000 Lobbyisten, also fast 40 pro Europaparlamentarier, sorgen in Brüssel dafür, dass die Demokratie zur Lobby- und Plutokratie mutiert. Und daran wird auch die in 2015 beschlossene Karenzzeit von 12 - 18 Monaten für Politiker, die in die Wirtschaft wechseln wollen, nichts ändern. Dieser Zeitraum ist viel zu kurz. Zumal den Politikern erlaubt ist, schon während dieser Karenzperiode Verträge für die Zeit danach abzuschließen! Es wird nichts daran ändern, daß das Demokratieprinzip weiterhin außer Kraft gesetzt wird. 17. Und bald kommt er wieder, der nächste Tag der Demokratur. Schon Wochen vorher wird dem Bürger vorgegaukelt, er lebe in einer Demokratie und an diesem Tage habe er die freie Wahl zur Gestaltung seiner Zukunft. Doch schon am Tag danach beginnt die bereits bekannte Diktatur der gewählten Machthaber wie gehabt. Der Bürger wird nicht mehr benötigt, er ist nur noch Störfaktor. Wozu dann noch zur Wahl gehen? Also bitte, besonders ihr lieben „Gutbetuchten“ Leserinnen und Leser, wer von Euch eine bessere Lösung kennt, möge sich bei uns zwecks Belohnung melden. 18. „Die Mehrheit schweigt nicht. Die Menschen sagen Nein, in einer Welt des vorsätzlichen Wahnsinns,“ wie es Gabor Steingart (Herausgeber „Handelsblatt“) schrieb. „Wenn das politische Angebot nicht ausreichend ist, muß der mündige Bürger das Recht haben, es in Gänze zurückzuweisen.“ 19. Nicht zu vergessen, die ach so „unabhängige“ Justiz, von der der Vorsitzende des Bundes der Richter und Staatsanwälte in NRW meint: „Die deutsche Gerichtsbarkeit hat hinsichtlich ihrer Qualität und Korruptionsfreiheit einen hervorragenden Ruf ...“, schrieb die RP am 04jan18. Korruptionsfreiheit? In Deutschland? Wo lebt Herr Friehoff? Der Korruptionssumpf ist so tief, daß er zum Himmel stinkt. Viele altgediente Anwälte berichten, daß es hierzulande - angeblich wegen der richterlichen Unabhängigkeit - weder eine funktionierende Rechtsaufsicht noch eine Qualitätskontrolle für Urteile gebe. Zitat „...Deutsche Justiz: Ungerecht, rassistisch, ideologisiert und korrupt. Während die US-Justiz damit begonnen hat, gegen den Sumpf vorzugehen der uns kaputt macht, hat die deutsche Justiz nichts besseres zu tun, als täglich neues Unrecht zu produzieren. Unrecht, das sich nicht nur gegen die elementarsten Rechte des Souveräns richtet, sondern das zudem noch jeglicher Justiz spottet.“ Zitat: «Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“.» Googeln Sie bitte einfach mal nach >korrupte Richterkorrupte Polizeirechtsbeugungen

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