Hessen-Wahl: Milliardär outet die Kanzlerin

29.10.2018 Video-Dauer: 13:41 min Lesedauer: 2 min bereits 18311 Leser

Gott vergebe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Wer dachte, dass dieser Spruch nur auf die Bayern zutrifft, der wurde jetzt in Hessen eines Besseren belehrt.

Das die Grünen, seit dem Kosovo Krieg mit Bomben für den Frieden werben und einen Drang zur Pädophilie zeigen, ist anscheinend kein Hinderungsgrund mehr sie zu wählen. So schrieb beispielsweise einer ihrer Wegbereiter und Ikonen, Daniel Cohn-Bendit in seinem Buch "Der große Basar" aus dem Jahr 1975 folgende Zeilen:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Wie so häufig nach Verbrechen mit Migrationshintergrund, wie beispielsweise in Kandel, Chemnitz und jetzt nach der brutalen Vergewaltigungsorgie in Freiburg  gibt es im Mainstream und unter den Politikern der Einheitsparteien  nur den Ruf: „Kampf gegen rechts“.

Auch wenn die Mitglieder der Parlamentsfüllmasse  auf Biegen und Brechen  an ihren Posten festhalten, ist es doch mehr als offensichtlich, dass immer mehr Menschen dieses verlogene Spiel durchschauen. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass einer der reichsten Männer der Welt, Heinz Hermann Thiele Eigentümer von Knorr-Bremse (geschätztes Vermögen 11,8 Milliarden US-Dollar), die Kanzlerin in  einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“  offensiv angriff. Mehr noch, er rief die Bürger zum Widerstand auf. Er sagte, Merkel sei „nie eine Demokratin“ gewesen. Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Ferner sagte er: „wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

 

Über dieses und andere Themen geht es in der neuen Sendung von SchrangTV.

Erkennen – erwachen – verändern

 

Euer Heiko Schrang

 

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