Wer finanzierte die Nazis wirklich? Heiko Schrang im Interview

20.08.2018 Video-Dauer: 26:15 min Lesedauer: 1 min bereits 17464 Leser

Im neuesten Interview stellt Heiko Schrang sich hochbrisanten Fragen.

U.a. geht es darum:

  • Welche Fotomontage ist bis heute in den Geschichtsbüchern enthalten, die sich auf die Nazizeit bezieht
  • Wer hat den Aufstieg von Hitler tatsächlich finanziert?
  • Warum so viele erwachte Menschen, nachdem sie über die wahren Geschehnisse auf der Welt Bescheid wissen, nicht mehr mit Ihrem Leben klar kommen
  • Wann ist die kritische Masse erreicht, dass das System kippt
  • Warum sich ein bestimmter Menschentyp nicht überzeugen lässt

Vier Jahre nach dem Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ ist endlich Heiko Schrangs lang ersehntes Werk „Im Zeichen der Wahrheit“ nun auch auf DVD zum Eröffnungspreis von 17,90 Euro statt 24,90 Euro erschienen.

 

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Kommentare

thomas funke sagt:
26. August 2018 um 20:39 Uhr

Lieber Heiko Verstehe ich nicht, wieso Du dich auf solche Artikel berufst, da wir doch glauben zu wissen, daß die Sieger die Geschichte schreiben. Kann stimmen, ja, muß aber nicht. thomas funke
Robby Kassel sagt:
21. August 2018 um 11:04 Uhr

Lieber Heiko Schrang, bitte äußere dich zu dem Kommentar zu deinem Video vom 20.08.2018 von Jürgen ( er schrieb am 20.07.2018 um 21:16 Uhr) . Danke und alles Positive für dich und deine Arbeit. Robby aus Kassel
Moritz sagt:
21. August 2018 um 08:01 Uhr

Also ich kann ergänzend die Bücher "334 Promille Lüge" und "Wenn das die Deutschen wüssten..." empfehlen. Beim ersten erfährt man (unter anderem; das Buch ist nicht für jeden was), wie die Drahtzieher denken und handeln und warum sie uns so sehr verachten können und beim zweiten geht es unter anderem um die nicht vorhandene eigene Soveränität (gelber Schein) und die fehlende Soveränität Deuschlands. Da müsste man ansetzen, vielleicht kann Heiko hierzu was machen (informieren)? Viele Grüße, Moritz
Hitlers politischer Beginn sagt:
20. August 2018 um 21:38 Uhr

Zu "Wer finanzierte die Nazis wirklich?" Adolf Hitler war ein verarmter Kunstmaler, der in einem Männerwohnheim in Wien lebte, das von Baron Rothschild finanziell unterstützt wurde. Dort verkaufte er seine selbstgemalten Bilder an jüdische Kaufleute, durch die er wohl Kontakt zur Familie Rothschild bekam. Die Mitbewohner Hitlers gaben damals an, dass Hitler plötzlich das Wohnheim verließ und für ca. 2 Monate nicht mehr gesehen wurde. Als er wieder kam, malte er keine Bilder mehr, sondern begann sich für Politik zu interessieren und politische Reden zu schwingen. Was in diesen ca. 2 Monaten passiert ist, ist bis heute unklar. Die Umstände lassen aber die Vermutung zu, dass Hitler von Baron Rothschild dazu gebracht wurde, eine Karriere als Politiker zu starten, mit der finanziellen Unterstützung von Rothschild kontrollierten Geldquellen.
Jürgen sagt:
20. August 2018 um 21:16 Uhr

Ich habe das Video nach ca. 6 Minuten abgebrochen als das Märchen der LKW erzählt wurde welche angeblich GM für Deutschland als auch für die USA baute und dies aus eine Artikel aus der FAZ!! Es ist wohl bekannt, wem die FAZ gehört und wem die Medienhoheit weltweit gehört! Aus unzähliger Literatur ist heute eindeutig belegbar, dass Hitler gar keinen Krieg wollte und auf diesen auch gar nicht vorbereitet war. Hier kann ich nur auf das Buch des Generalmajors Schulze Rohnhof verweisen „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ Oder das Video „Alles Lügen die wahren Kriegsursachen von 1939“ https://www.youtube.com/watch? v=6cM0J-UwXbE Die Geschichte mit den angeblich von GM für Deutschland hergestellten LKWs erledigt sich von selbst, wenn man dieses Ammenmärchen ein wenig tiefer auf dem Grund geht. Die Amerikaner benutzen bekanntlich das Inch-System. Wären also im großen Maße LKW für Deutschland von den USA hergestellt worden, so hätten in allen Werkstätten Zoll-Werkzeuge benutzt werden müssen. Diese Tatsache hätte sich bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten nun einmal nicht vertuschen lassen können und diese Tatsache hätte sich dann wohl auch im großen Maße im Heer herumgesprochen. Zudem hätten für die Fahrzeuge ja auch Ersatz-und Verschleißteile geliefert werden müssen. Und was hätte wohl auf den Verpackungen dieser Teile gestanden? Made in the USA? Auch die Einbaubeschreibungen und auch die Armaturen der Fahrzeuge wären wohl alle in Englisch beschriftet worden. Es ist sicherlich keine Frage, dass Beutefahrzeuge von den Deutschen im großen Stil eingesetzt wurden, aber das diese für einen Krieg von den USA an Deutschland geliefert wurden, das gehört eindeutig in die Rubrik der Erzählungen und Märchen. Da habe ich mir den Rest des Videos erst gar nicht mehr angetan! Herr Schrang möge doch der Frage einmal nachgehen, wieso die amerikanischen und britischen Großbomber, mit denen jede Deutsche Stadt bis 3000 Einwohner dem Erdboden gleich gemacht wurden, bereits Mitte der 30er Jahre entwickelt und gebaut wurden! Deutschland hatte dem nie etwas Vergleichbares entgegen zu setzen! Es heißt, wer die Vergangenheit nicht kennt, der wird die Zukunft nicht verstehen! Und mir scheint, Herr Schrang ist aus unserer Vergangenheit da wohl einiges nicht wirklich bekannt!
Akko sagt:
20. August 2018 um 20:03 Uhr

In der Weimarer Republik setzte die damalige Reichsregierung eine Kommission ein, die hersusfinden sollte, wie die NSDAP sich finanziert. Das Problem der Kommission war zunächst, dass sie trotz aller Haussuchungen kein Büro fand, in dem Unterlagen über die Parteifinanzierung zu entdecken gewesen wären. Schließlich wurde man auf der Autobahn bei Braunschweig fündig: In einem LKW, der kreuz und quer durch das Reich unterwegs war, standen die gesuchten Aktenordner. Die Kommission verfasste einen einen umfäglichen Bericht an die Regierung. Der wurde im Januar 1933- wenige Tage vor der Machtergreifung - der Regierung zugestellt - und, bevorer wirksam werden konnte, von der Hitlerregierung konfisziert. Die Kommission bestand meines Wissens aus knapp über 30 Leuten, darunter der Syndikus der Berliner Polizei. Ein Teil der Kommissionsmitglieder wurde alsbald von den Nazis ermordet; dem Rest gelang es, ins Ausland zu entkommen, u.a. dem Sydikus. Dieser tauchte dann nach dem Krieg wieder auf deutschemBoden auf, dieses Mal als US-amerikanischer Offizier, der bei den Nürnberger Prozessen eine führende Rolle einnnahm. Nachbemerkung: Die Finanzierung der NSDAP spielte in Nürnberg keine Rolle. SS-Obersturmbannführer Erich Ohlendorff, stellvertretender Reichswirtschaftsminister wurde wegen seiner Aufgaben in der Abteilung III des Reichsicherheitshauptamtes recht schnell gehängt. Er hätte sicher einige Auskünfte über die besonderen transatlantischen Beziehungen und Interessen bekunden können, z.B. über die Gewinne, die die US-Industrie beim Panzerbau (Ford AG, Köln), den kriegswichtigen Lastwagenbau (Adam Opel AG, Rüsselsheim) oder durch die Erzeugung von künstlichen Sprit für die deutschen Militärflugeuge in Leuna (Hoechst AG, Frankfurt-Höchst) abgeschöpft hat. Der US-Botschafter James Dodd jr. bezifferte die Gewinnmarge in einem Brief an den US-amerikanischen Präsidenten auf 33,3 Prozent. Dass die Us-Firma Hollerith (später IBM genannt) die Verwaltung KZs mit Hilfe ihrer modernen Bürotechnik effizient eingerichtet hat, sei ebenfalls am Rande ebenso erwähnt, wie die Tatsache, dass die damaligen Deutschlandrepräsentanten der Firmen Ford AG, Opel AG und Hollerith für deren "Verdienste um Führer, Volk und Vaterland" den höchsten Orden verliehen bekamen, den das "Dritte Reich"an Ausländer vergeben konnte. In den Geschichtsbüchern, die wir in der Schule als angehende "mündige Bürger" zu lesen hatten, stand von alledem NICHTS. Ich habe noch nicht heraus gefunden, warum!
Aufgewachter sagt:
20. August 2018 um 19:10 Uhr

Apropos : Wer finanziert ... „Wir Zionisten in der AfD suchen noch tüchtige Steinewerfer mit Migrationshintergrund vorzugsweise gern aus Afrika die Spaß daran haben deutsche Personenkraftwagen der Mittel- und Oberklasse idealerweise vor Autohäusern zu demolieren oder zu zerstören. Um den dritten Weltkrieg endlich starten zu können, benötigen wir noch einen Sündenbock, der mal wieder dazu herhalten soll, von unserem völlig überdehnten Finanzsystem abzulenken. Wir garantieren Ihnen die Aussetzung des Strafverfolgungszwanges und völlige Straffreiheit auch dann, wenn Sie einmal eine Luxus-Karosse erwischt haben sollten.“ AfD, der Club der Zionisten (1 Video) https://aufgewachter.wordpress .com/2018/06/02/afd-der-club-d er-zionisten/ Beachte : AfD/„CIA“-Spitze Alice Weidel Ex-Goldman Sachs Managerin laufen die Wähler weg
Klaus Lehmann sagt:
20. August 2018 um 18:54 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand wurde Hitler von den USA über die Niederlande mitfinanziert. Es ging da um einige Millionen Dollars, womit dann auch die NS Uniformen bezahlt wurden. Siehe dazu auch im neuen Pfaffenspiegel.
Klaus Lehmann sagt:
20. August 2018 um 18:51 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand wurde Hitler über die Niederlande von Amerika mit vielen Millionen Dollars unterstützt. Es gab einen Zeitpunkt, wo Hitler kaum genug Geld besaß, um die NS Uniformen zu finanzieren. Siehe auch im neuen Pfaffenspiegel, worin dazu was geschrieben steht.
Hans Kolpak sagt:
20. August 2018 um 18:42 Uhr

Welche Banken und Strohmänner vorgeschoben wurden, ist nur mittelbar interessant. Man muss schon etwas tiefer in den Kaninchenbau hinabsteigen, um nicht nur die Marionetten, sondern auch die Marionettenspieler zu sehen. Ich zitiere aus TGSNT.de : Edmond Paris, 1894 – 1970, Autor des Buches 'The Secret History of the Jesuits': „Die Öffentlichkeit hat praktisch keine Ahnung, dass der Vatikan und die Jesuiten Verantwortung für den Ausbruch der zwei Weltkriege tragen. Teilweise lässt sich diese Situation mit den gigantischen Finanzmitteln erklären, die dem Vatikan und seinen Jesuiten besonders seit dem letzten Konflikt zur Verfügung stehen und die ihre Macht in so vielen Bereichen begründen.“ (59) „Die Jesuiten […] sind eine Geheimgesellschaft, eine Art Freimaurerorden, allerdings besitzen sie einige zusätzliche abscheuliche Eigenschaften und sind tausendmal gefährlicher.“ (60) „Dank den Stimmen, die der katholischen Zentrumspartei gehört hatten [Die Zentrumspartei stand unter der Aufsicht des Jesuiten Ludwig Kaas.], kam der Führer [d. h. Adolf Hitler] nur fünf Jahre vor [1933] an die Macht. Die meisten der Ziele, die zynischerweise im Buch "Mein Kampf" angekündigt wurden, waren jedoch zu diesem Zeitpunkt schon umgesetzt worden. Dieses Buch […] wurde vom [durch die] Jesuiten [kontrollierten] "Pater" [Bernhard] Stempfle nicht verfasst, sondern lektoriert [geändert von DZiG.de] und von Hitler unterzeichnet. […] Die Gesellschaft Jesu hatte das berühmte gesamtdeutsche Konzept vervollkommnet und der Führer stimmte diesem zu.“ (61) Paris, Edmond: The Secret History of the Jesuits. Chino 1975, S. 138, eigene Übersetzung.

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