Frontbericht – Internetzensur 2018 schlimmer als gedacht

10.07.2018 Video-Dauer: 13:31 min Lesedauer: 2 min bereits 18136 Leser

Derzeit läuft auf breiter Front eine groß angelegte Offensive gegen die freien Medien. Damit verbunden ist die Zensur, welche an dunkelste Zeiten in Deutschland erinnert. Massiv daran beteiligt sind Facebook, Google, YouTube und Twitter, die nur noch gezielt Vorschlägen den Usern unterbreiten wollen, die ausschließlich systemkonform sind. Es ist so vergleichbar, als ob aus der Zeitung Artikel raus geschnitten werden, die wir nicht lesen sollen. Man kann auch von einer „Staatsfilterblase“ sprechen.

In diesem Zusammenhang ist die aktuelle Nachrichtenoffensive von YouTube zu sehen. Dort werden im Kampf gegen FakeNews  25 Mio Dollar investiert, die u.a. in die Unterstützung von „seriösen“ Nachrichtenhäusern und Portalen mit nachhaltiger Videoproduktion gehen sollen.

Der Zugriff zu vertrauenswürdigen Quellen soll so vereinfacht und „dubiose“ Portale weniger in den Vordergrund gerückt werden.

Wohin die Reise geht, plauderte bereits Yascha Mounk, Dozent an der Harvard Universität  Boston, in den ARD Tagesthemen am 20.02.2018 für die treuen GEZ Zahler aus:

..“dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Vor wenigen Tagen im Presseclub legte er nochmals nach:

„Ich denke, um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.“ Die Frage sei erlaubt: „Was passiert mit denen, die die Staatspropaganda mit deren Agenda entlarven?“

Werden dann wieder Straflager eingerichtet, um diese „Abtrünnigen“ wieder auf den Staatskurs zu bringen?

Zu den nicht Systemkonformen gehören beispielsweise auch Leser, die uns Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben, aus dem ersichtlich ist, dass amerikanische Panzer Richtung Osten unterwegs sind. (Bilder und mehr dazu in der neuen Sendung  von Schrang TV)

Während mit allen Mitteln die Zufahrtswege beispielsweise die der Bahn während der AFD Parteitage von Protestlern sabotiert werden, sind bei diesen Kriegstransporten Richtung russische Grenze weit und breit keine „Pazifisten“ zu sehen, die dies zu verhindern suchen. Last but not least: Das Problem unserer Gesellschaft ist nicht der zivile Ungehorsam, sondern der zivile Gehorsam.

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