Bilderberger – Warum sie auf die Anklagebank gehören

08.06.2018 Video-Dauer: 12:49 min Lesedauer: 3 min bereits 30861 Leser

Henry Kissinger, der die expansive US-Außenpolitik als graue Eminenz seit Jahrzehnten mitbeeinflusst, ist auch beim diesjährigen Bilderberger-Treffen von der Partie. Die Konferenz könnte auch unter dem Motto stehen: „Das Illegale tun wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.“ Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass dieses Zitat keinem geringeren als Henry Kissinger selbst zugeschrieben wird.

Vom 7. Juni bis 10. Juni ist es wieder einmal soweit! In Turin, Italien treffen die geheimnisumwitterten Bilderberger zusammen. Dort werden erneut essentielle Entscheidungen im Sinne der Hochfinanz, Großindustrie und den Medienkartellen getroffen – zum Leidwesen der Bevölkerung.

Wie in jedem Jahr ist für das Land, in dem das Treffen stattfindet, eine Agenda vorgesehen. Mitte 2008 beispielsweise tagte die Konferenz in Washington. Wenige Monate später ließ man die Investmentbank ‚Lehman Brothers’ über die Klinge springen, was die weltweite Finanzkrise zur Folge hatte. Im Folgejahr traf man sich in Athen. Kurze Zeit später begann die griechische Schuldenkrise, deren Nachwirkungen wir heute noch spüren. Im Mai 2015 kamen die Bilderberger in Österreich zusammen. Kurz darauf wurde das Land zum Korridor für die Massenmigration nach Deutschland. Auch diesmal wurde der Tagungsort bewusst gewählt. Da Italien die drittgrößte Volkswirtschaft Europas ist, würde eine Pleite des Landes den Zusammenbruch des Euros zur Folge haben. Das soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Beim diesjährigen Treffen sind unter anderem von deutscher Seite mit dabei:

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Konzerns

Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

Ursula von der Leyen, Verteidigungsministerin  

Das sind die Themen, die dieses Jahr offiziell auf der Agenda stehen:

Populismus in Europa

Künstliche Intelligenz

Freihandel

Internationale Führungsrolle der USA

Russland

Saudi Arabien und der Iran 

Im Jahre 2015 berichtete uns ein Insider, zu einem Zeitpunkt, wo es noch keine Flüchtlingswelle gab, dass die Flutung Europas mit Flüchtlingen auf dem Plan des Bilderberger Treffens stehen wird.

Aus derselben Quelle wurde uns mitgeteilt, dass man dieses Mal möglicherweise einen Angriffskrieg gegen den Iran bespricht, der von Saudi Arabien und Israel ausgeführt werden könnte.

 

Fakt ist, dass sogar der ehemalige kubanische Staatschef Fidel Castro im Jahr 2010 die „allmächtigen Bilderberger“ beschuldigte, eine „echte Mafia“ zu sein und die Geschicke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Hand zu haben.

Was Castro mit seiner Aussage meinte, erklärt er an konkreten Beispielen. So sagte er, die NATO sei vom „Club Bilderberg“ gegründet worden. Auch sei der israelisch-arabische Krieg 1973 Jahren von den Bilderbergern eingefädelt worden, um Einfluss auf die Ölmärkte zu erlangen. Auch über die westliche Kulturindustrie sprach er, und erklärte, sie sei eine „perfekte Maschine zur Gehirnwäsche“, geschaffen von Bilderberg, um die Jugend zum Hedonismus und hemmungslosen Konsum zu verleiten.

Doch auch andere Insider bestätigten Castros Aussagen. Laut Etienne Davignon, Ehrenvorsitzender der Bilderberger, ist der Euro auf die Bilderberger zurückzuführen. Vergleichbar äußerte sich auch der ehemalige US-amerikanische Botschafter in Berlin, John McGhee. Er schrieb in seinen Memoiren, dass die Bilderberger bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), aus der schließlich die EU hervorging, eine tragende Funktion innehatten: “Die Römischen Verträge (…), die den gemeinsamen Markt hervorbrachten, wurden von Bilderberg wesentlich mitbestimmt.“  

 

Detaillierte Hintergrundinformationen zum Thema Bilderberger finden Sie im neuen Bestseller „Im Zeichen der Wahrheit“.

Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: https://www.macht-steuert-wissen.de/unterstuetze-heiko-schrang/

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang  

Hier geht es zur vollständigen Teilnehmerliste des Treffens: https://www.macht-steuert-wissen.de/3302/bilderberg-teilnehmer-2018-in-turin/  

(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

Jetzt Heiko Schrang unterstützen!

Mit Deiner Spende kannst Du direkt die journalistische Unabhängigkeit
und die kostenlosen Informationsangebote von Heiko Schrang ermöglichen.

Mit Deiner Unterstützung ermöglichst Du:

  • die Produktion des Sendeformats Schrang TV
  • die Produktion des Sendeformats Schrang TV Spirit
  • die Produktion des Sendeformats Schrang TV Talk
  • den Recherche- & Analyse-Aufwand
  • die Text- und Redaktionsarbeit
  • die Server-Technik
  • den Newsletter-Service

Bitte helft weiterhin mit einer persönlichen Spende, die investigative
Arbeit von Heiko Schrang zu unterstützen. Vielen Dank.


Unterstützen

Ich unterstütze bereits. Fenster schließen

Macht-steuert-Wissen+49 (0) 333 97 / 68 66 78
Seefeldstraße 21Brandenburg16515ZühlsdorfDeutschland

Diese Webseite verwendet Cookies

Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihren Computer heruntergeladen werden, sobald Sie unseren Auftritt nutzen. Cookies setzen wir hauptsächlich dazu ein, damit unser System Sie beim nächsten Besuch erkennt und Ihnen Inhalte anzeigt, die für Sie interessant sein könnten.

Sie können jederzeit die Einstellungen für die auf diesem Endgerät genutzten Cookies nach Ihren Wünschen anpassen, indem Sie auf die Cookie-Einstellungen (gekennzeichnet durch das Cookie-Symbol am oberen, rechten Bildrand Ihres Browserfensters) klicken.

Impressum Datenschutzerklärung

Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen:

Sie können jederzeit die Einstellungen für die auf diesem Endgerät genutzten Cookies nach Ihren Wünschen anpassen, indem Sie auf die Cookie-Einstellungen (gekennzeichnet durch das Cookie-Symbol am oberen, rechten Bildrand Ihres Browserfensters) klicken.



Dringend Notwendig

Hierbei handelt es sich um Cookies, die unbedingt notwendig für die Navigation auf der Webseite sind. Diese Cookies sind immer aktiviert, da sie für Grundfunktionen der Webseite erforderlich sind. Hierzu zählen Cookies, mit denen gespeichert werden kann, wo Sie sich auf der Webseite bewegen – während eines Besuchs oder, falls Sie es möchten, auch von einem Besuch zum nächsten. Zudem tragen sie zur sicheren und vorschriftsmäßigen Nutzung der Seite bei.

Statistik

Mithilfe dieser Cookies können wir den Datenverkehr und die Funktionalität von Webseiten messen, um Webseitendesigns sowie Inhalte zu testen und damit Ihr Benutzererlebnis auf dieser Webseite ständig zu verbessern. (z.B. Google Analytics)

Inhalte

Die Webseite verwendet Inhalte von Drittanbietern um die Inhalte interaktiver zu gestalten. Bei Deaktivierung dieser Einstellung, können diese nur noch eingeschränkt oder gar nicht genutzt werden. (z.B. Google Maps, YouTube Videos, Kontaktformular)

Social Media

Diese Cookies helfen eine bessere Verbindung zu sozialen Netzwerken herzustellen. Das Deaktivieren dieser Cookies kann zu einem langsamen Seitenaufbau führen. Auch der problemlose Austausch mit Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken kann beeinträchtigt werden.