Systemkritiker zur Fahndung ausgeschrieben

26.03.2018 Video-Dauer: 12:13 min Lesedauer: 2 min bereits 31209 Leser

Derzeit geht der Aufruf „Erklärung 2018“ der DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld gegen illegale Massenmigration durch die Medien. Weil die Erklärung mittlerweile über 1000 Unterzeichner vorweisen kann, zu denen Prominente, Künstler und Akademiker gehören, spuckt der Mainstream Gift und Galle. Jetzt haben die Massenblätter WELT und ZEIT Fahndungsfotos nach dem Muster der bekannten RAF-Plakate herausgegeben. Der Unterschied ist, diesmal geht es nicht um Mörder und Terroristen der Baader-Meinhof-Bande, sondern um Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle. Ihre Gesichter erscheinen nun mit dem roten Aufdruck „rechts?“ in der WELT.

Damit werden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Man fragt sich dabei fassungslos, wie tief muss ein System gesunken sein, dass es Regierungskritiker öffentlich auf solch eine Art an den Pranger stellt?

„Es gibt nur eine Meinung“ ist mittlerweile zum Mantra der Systemmedien und der Einheitsparteien geworden: „Entweder bist du für illegale Massenmigration oder dafür.“ Mit anderen Worten, Du kannst dich also dafür oder dafür entscheiden, andernfalls wird man zum Staatsfeind erklärt.

Gleichzeitig gerät der Mainstream mit solchen Aktionen jedoch immer mehr in Bedrängnis. Inzwischen sind es über 1200 Prominente, Schriftsteller und Wissenschaftler, die Vera Lengsfelds „Erklärung 2018“ teilen. Hier die Erklärung noch einmal im Wortlaut:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Und auch die Unterschriftenliste kann sich sehen lassen. Es haben unterschrieben:

  • 81 Professoren,
  • 257 Doktoren,
  • 16 Physiker,
  • 10 Historiker,
  • 28 Schriftsteller, Autoren und Publizisten.

Den Link zur Liste mit den Unterzeichnern findet sich hier…

Das ist jedoch mehr als eine Kampfansage gegen das gleichgeschaltete System. Im Hintergrund läuft bereits auf Hochtouren die Planung neuer Zensurmaßnahmen . So soll verschiedenen Quellen zufolge Google in den nächsten drei Jahren circa 300 Millionen Dollar investieren, um sogenannte „Fake-News“ und „Hasskommentare“ aus den Suchergebnissen auszusortieren. Dazu gehören natürlich nicht die derzeitige Kriegstreiberei und Falschmeldungen, der Mainstreammedien hinsichtlich Russlands.

Daher ist es wichtiger denn je, die freien Medien zu unterstützen und den Newsletter zu abonnieren. Denn nur so könnt ihr die kommende Zensurwelle umgehen.
 

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang
 

Quellen:

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus174696094/Tellkamp-Co-Rechts-Deutsche-Schriftsteller-im-Schnell-Check.html

http://www.zeit.de/2018/13/erklaerung-2018-rechtspopulismus-intellektuelle-einwanderung

http://www.zeit.de/2018/13/politische-rechte-deutschland-parteien

http://www.gegenfrage.com/google-initiative-fake-news/

 

Kommentare

Rainer aus Mainz sagt:
30. April 2018 um 12:07 Uhr

Ich werde am Montag wieder auf die Demo gehen, weil ich das Land liebe, in dem ich lebe und möchte, dass unsere Kinder nicht eines Tages bevormundet werden und vielleicht sogar das Land verlassen (müssen), weil der Islam die Oberhand in Deutschland und Europa hat, die Scharia unser Grundgesetz ignoriert. Unsere Kinder sollen genauso in Frieden und Freiheit aufwachsen können, wie wir das in den siebziger, achtziger und neunziger Jahren konnten. Ich habe zwölf Jahre meiner Kindheit in der ehemaligen DDR verbracht, als Sohn eines Westdeutschen, der nach dem Mauerbau in die DDR übergesiedelt (quasi zum Sozialismus konvertiert) ist. Als er merkte, dass dieses System offensichtlich nicht funktioniert, er feststellen musste, dass man seine Meinung nur hinter hervorgehaltener Hand sagen durfte, das Regime die Bürger bespitzelte und ihn schließlich wie andere unbequem gewordene, anders denkende Bürger einsperrte, bis wir schließlich zum Ende der siebziger Jahre das Land verlassen und in Freiheit leben konnten. Ich weiß diese Freiheit sehr zu schätzen! Ich war damals zwölf Jahre, alt genug um zu verstehen, welch unterschiedliche Systeme sich in einem gespaltenen Land entwickelt hatten und ich bin heute jung genug, für das in meinen Augen bessere System einzustehen, ja sogar erstmalig in meinem Leben dafür auf die Straße zu gehen. Und ich rufe alle diejenigen Menschen auf, für die es selbstverständlich ist, in einem blühenden Land wie unserem aufgewachsen zu sein, selbstverständlich, weil sie es ja nicht anders kennen! Wir wiegen uns in Sicherheit und meinen, wenn wir alle vier Jahre unsere Stimme abgeben, dann haben wir genug getan für unser Land, die Demokratie, die Freiheit und das friedliche Miteinander. So dachte ich auch! Ich gab meine Stimme (Erststimme) einer Partei, der ich sie seit über 30 Jahren gegeben hatte, in der Überzeugung das Richtige zu tun, ohne mir mal das Wahlprogramm durchzulesen und, ich bin ehrlich, das hatte ich auch früher nicht wirklich getan. Mittlerweile weiß ich, dass sich diese „Volkspartei“ unter ihrer Vorsitzenden soweit von ihren einstigen Werten und Überzeugungen entfernt hat, dass eine neue Partei diesen Raum einnehmen konnte und große Teile des Wahlprogramms der CDU aus früheren Jahren übernommen hat. Ich habe diese Partei nicht gewählt, weil ich Sorge hatte und immer noch habe, dass sich dort vielleicht zu viele Köpfe mit zu extremen Ansichten tummeln und auch, weil die Wähler dieser Partei vorrangig aus Protest und Enttäuschung gegen die „Etablierten“ gewählt haben. Welche Wahl habe ich denn als Wähler, wenn ich mit der Politik der Merkel-Regierung nicht einverstanden bin? Nicht zu wählen schien mir auch keine Lösung! Irgendwann war mir klar, dass Christian Lindner recht hatte, als er behauptete, auch ein „Jamaika-Bündnis“ wäre unter der Leitung von Angela Merkel letztlich auch nur eine Kroko und ein „weiter so“. Ich ziehe den Hut vor dieser Entscheidung! Eigentlich sollte Herr Lindner auch für einen Rücktritt von Angela Merkel demonstrieren, doch ich fürchte, auch er ist zwischenzeitlich vom „Mutti-System“ eingelullt und hat Sorge, als Außenseiter in eine Ecke gestellt zu werden. Dennoch setze ich weiterhin mein Vertrauen in den Vorsitzenden der Liberalen und bin der Partei beigetreten. Der Ton in unserem Land ist rauher geworden und ich distanziere mich bewusst von Parolen und Beschimpfungen von Politikern und anderen Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Ich kritisiere aber auch die Ignoranz unserer Bundeskanzlerin, die sich, nicht nur sobald der Oppositionsführer einer vom Volk demokratisch gewählten Partei im Bundestag das Wort hat, ihm den Rücken zuwendet oder gar den Plenarsaal verlässt. Liebe Angela Merkel, hören Sie sich gefälligst an, was die Vertreter von über 13 % der wahlberechtigten Bürger in unserem Land zu sagen haben! Setzen Sie sich mit denen auseinander, anstatt sie zu ignorieren und einfach nur ihr Ding durchzuziehen und ihr Experiment mit unserem Land fortzuführen! Hilfe für Flüchtlinge, ja! Asyl und Schutz vor Krieg, ja! Neue Mitbürger, egal woher sie kommen, die unsere Rechtsstaatlichkeit, unsere Kultur und unsere Lebensweise achten und ein friedliches Miteinander wollen, ja! Aber bitte haben Sie eine klare Haltung zu denen, die hierher kommen, unser Sozialsystem missbrauchen und denen ihre Religion wichtiger ist, als unser Grundgesetz! - [ ] Druck und Kraft erzeugen gegen Druck und Gegenkraft, so viel sollte eine Physikerin wissen. Das „Experiment des Völkersterbens“ durch die Förderung von Multikulti kann auch schnell nach hinten losgehen und wer ist dann für den entstandenen Gegendruck verantwortlich? Die Gesellschaft ist bereits gespalten! Sagen Sie den Bürgern, was sie wirklich wollen und warum sie ihre Entscheidungen so treffen, wie sie es tun (ohne das Volk zu fragen) und lassen Sie uns und andere Volksvertreter teilhaben an ihren Plänen!!Führen Sie keine Alleingänge! Wir leben in einer Demokratie und sie sind weder Erich Honecker noch unsere „Mutti“. Zu ihren Selfies und dem Internet: Liebe und Nächstenliebe sind christliche Werte, aber eine getätigte Einladung, kann auch schnell von denen missverstanden werden, die man vielleicht gar nicht einladen will. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Party, die ein junges Mädchen veranstalten wollte, als ihre Eltern nicht zuhause waren. Die über Facebook ungefiltert ausgesprochene Einladung hatte sich damals verbreitet wie ein Lauffeuer und dazu geführt, dass mehrere 1000 Jugendliche in den Ort kamen und letztendlich aus lauter Frust nicht nur den Vorgarten des Hauses verwüsteten. Das Internet ist eine tolle Sache und bietet die Möglichkeit, Aussagen, Meinungen und eben auch Einladungen rasend schnell zu verbreiten. Stimmungen und Einschätzungen werden so erzeugt, die unter Umständen nicht den Tatsachen entsprechen. Dies birgt gefahren insbesondere dann, wenn diese vermeintlichen Tatsachen nicht hinterfragt werden. Liebe Grüße Rainer aus Mainz
Freidenker sagt:
05. April 2018 um 09:57 Uhr

Der nächste Schlag gegen "Systemkritiker": https://dieunbestechlichen.com /2018/04/so-diskutiert-man-in- einer-diktatur-kinder-wegnehme n-und-meldepflicht-wegen-antis emitismus/
Freidenker sagt:
02. April 2018 um 09:53 Uhr

"Überwältigender Erfolg zwingt Mainstream-Medien zur Berichterstattung: „Erklärung 2018“ in den Tagesthemen": http://www.pi-news.net/2018/04 /erklaerung-2018-in-den-tagest hemen/
Boris Michael Sauper sagt:
01. April 2018 um 14:00 Uhr

Das wichtigste ist, dem System so gut es geht jegliche Energie zu entziehen, das fängt bei deiner Arbeitskraft an und hört bei deinen persönlichen Protesten auf! Kauf keine Wäre von Konzernen! Schau dir keine Massenmedien an! Treibe Sport und hilf anderen Menschen ebenfalls aufzuwachen!!
Freidenker sagt:
30. März 2018 um 19:05 Uhr

Auch SO kann man SYSTEMKRITIKER jetzt wunderbar blitzartig ABSTELLEN, denn ab 01.04.18 werden Autos zu digital-global-Internet-vernet zten "Funk-Fußfessel-Abhör-Tracking -Spionagezentren auf Rädern", die jedes Segment des menschlichen Lebens und Verhaltens im Auto erfassen können (und mit Sicherheit auch werden): siehe neuer ET-Artikel: "Ab 1. April: Online-Überwachung im Auto – Neuwagen müssen mit eSIM-Karten ausgerüstet werden": https://www.epochtimes.de/poli tik/deutschland/ab-1-april-onl ine-ueberwachung-im-auto-neuwa gen-muessen-mit-esim-karten-au sgeruestet-werden-a2388760.htm l Bsp.: Ein "Systemkritiker" will zu einer "Kandel-ist-überall"-Demo fahren - hoppla, das Auto bleibt stehen ... zu dumm... die Zeiten, bei denen man das auf einen "technischen Defekt" schiben kann, sind dann vorbei ... Aber keine Angst - ist alles Datenschutz-konform.
Hildegard Ortler sagt:
30. März 2018 um 12:19 Uhr

Finde diese Aktion sehr wichtig!
Markus H. sagt:
29. März 2018 um 20:41 Uhr

Solange die Menschen sich blenden und dadurch auch regulieren lassen, werden sie meist zu spät merken, wie eingeschränkt ihr eigenes Leben ist. Deshalb akzeptiert und liebt euch! Damit wären die meisten aller Probleme gelöst!
Nicole Sandelbaum sagt:
29. März 2018 um 13:50 Uhr

Danke an Alle, für Eure ausgesprochen mutige und qualitativ immer hochwertige Arbeit. Ich gehöre zu den Menschen, die schon etwas länger “wach“ sind. Dennoch war es ein schwieriger und teilweiser emotionaler Prozess, aktiv in die Handlung zu gehen und immer mehr Gesicht zu zeigen. Man fragt sich natürlich, welche negativen Konsequenzen drohen mir? Familiäre Zerwürfnisse? Es gibt kein normales Familienfest mehr, ohne politische “Anfeindungen“, im Kreise der Familie. Man verliert Freunde und fragt sich, wie lange es noch dauert, bis die Existenzgrundlage gefährdet wird oder man selbst die Kraft verliert. Deshalb ist es so wichtig und ein ausgesprochen leuchtendes Signal, die Erklärung2018, zu veröffentlichen. Ihr macht so vielen Menschen Mut und es gibt Rückhalt. Danke dafür! Und auch danke dafür, dass Ihr die Liste geöffnet habt. Ein weiteres wichtiges Zeichen, für eine gemeinsame und friedliche Vereinigung, im Geiste. Mit herzlichen Grüßen, Nicole
Freidenker sagt:
28. März 2018 um 21:25 Uhr

Wichtiges neues KLA-TV-Video: "Wegen der Unterstützung des äußerst fragwürdigen Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“, das mit der linksextremen Szene verknüpft ist, steht Ministerin Barley in Kritik. Trotz mehrmaliger Aufforderung distanzierte sie sich bislang nicht. Es ist fraglich, ob die Justizministerin mit so einer Einstellung einen Rechtsstaat vertreten kann, dessen Grundgesetz die Meinungsfreiheit garantiert...." - siehe: https://www.kla.tv/2018-03-27/ 12189&autoplay=true
Hans-Jürgen sagt:
28. März 2018 um 10:31 Uhr

Hallo, habe mal meine alten Postkarten von Klaus Staeck aus den 70er Jahren rausgekramt. Hochaktuell bis heute: "Die Freiheit stirbt zentimeterweise" und "Bleibe im Lande und wehre Dich täglich". Armes Deutschland, armes Europa, arme Welt . . .

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