Die Klimalüge der Regierungen entlarvt

02.06.2017 Lesedauer: 3 min bereits 47045 Leser

Mal wieder gilt Donald Trump als der Bösewicht der westlichen Welt, da er das Klimaschutz-Abkommen einfach verlassen hat. Schon vor seiner Amtszeit hatte er es gewagt, den Klimaschutz, der als Heiliger Gral der Eliten gilt, in Frage zu stellen.

Dabei wird einfach so getan, als wäre Kritik am Klimaschutz ein neues Hirngespinst von Trump. Interessant ist aber, dass es reihenweise renommierte Wissenschaftler und Sachverständige weltweit gibt, wie der Nobelpreisträger Ivar Giaever, die bezweifeln, dass ein durch Menschen verursachten Klimawandel existiert. So wurde bei einer Anhörung im US-Kongress am 1. Semptember 2016 Christina Fuss, die Obama in Klimafragen beraten hatte, durch den Abgeordneten Tom McClintock befragt. Er bezog sich unter anderem auf die globalen Hochtemperaturen zur Zeiten der Römer und während des Mittelalters, lange Zeit vor dem industriellen CO2 Ausstoß durch fossile Brennstoffe. McClintock beendete die Befragung mit folgenden Worten: „Wenn sie es wagen würden, ehrlich zu diesem Komitee und dem amerikanischen Volk zu sein, würde danach eine Revolution gegen sie ausbrechen!“

Grund hierfür könnte sein, dass das Eis, auf dem sich die so genannten Klimaschützer bewegen, nämlich immer dünner wird.

Vielen ist noch die Legende vom Waldsterben in den achtziger Jahren und die angeblich drohende Eiszeit bekannt. Dennoch wurde der Klimaschutz zum Dogma erhoben und jegliche Diskussion darüber verboten. Die Inquisition der Mainstreammedien behandelt Kritiker und Zweifler wie Ketzer und selbst kritische Professoren verlieren ihren Lehrstuhl an Universitäten. Für die Politik jedoch ist die angebliche Klimakatastrophe das Ei des Kolumbus. Dadurch kann sie Steuern und Abgaben erhöhen und das für einen guten Zweck.

Was ist denn aber so geheimnisvoll an CO2? Es ist ein ganz natürliches Gas. Wir atmen es aus und Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker und Sauerstoff. Gärtner erwerben sogar CO2-Generatoren, damit sie in ihren Treibhäusern den CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache steigern können. Hierdurch wird das Pflanzenwachstum angeregt. Sicherlich sind auch Trump die Studien bekannt, die belegen, dass der geringe Anstieg des C02-Werts in den letzten Jahren dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 nun mal das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, wie die eingeschworene Glaubensgemeinschaft der „Klimaretter“ behauptet, hätten die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf. Laut Umweltbundesamt stammen nur 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also fast doppelt so viel, stammt aus der Atemluft der Menschen. Der Hauptteil von über 96 Prozent wird aber zu großen Teilen von den Meeren, Vulkanen und der Natur ausgestoßen. Das heißt, der Mensch hat eigentlich so guten wie keinen Einfluss auf den CO2 Gehalt der Luft.

Den lokalen Anstieg der letzten Jahre hochzurechnen ist in etwa so wissenschaftlich, wie wenn ein Arzt das Fieber eines Kranken nur abends misst, wenn es üblicherweise ansteigt und dann die Fieberkurve einfach verlängert. So würde der arme Patient nach dieser Berechnung am nächsten Morgen 50 Grad Fieber haben.

Wahr ist, „dass wir das Erdklima derzeit weder verstehen noch voraussagen können“. Das schrieb Professor Gottfried Schatz, als Biochemiker eine internationale Kapazität, am 23. Juli 2007 in der NZZ.

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Heiko Schrang

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