Warum die GEZ-Gebühr auf 50,00€ steigen wird

05.05.2017 Lesedauer: 2 min bereits 37455 Leser

Was von den GEZ-Verantwortlichen als Angstmacherei abgetan wurde, ist jetzt offiziell bekannt gegeben worden. Wie jetzt der MDR verlautbaren ließ, werde es möglicherweise eine Beitragserhöhung in einer „ungewohnten Größenordnung“ geben.

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Die Kommission für den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender (KEF) erwartet einen deutlich steigenden Rundfunkbeitrag. KEF-Chef Heinz Fischer-Heidlberger sagte im MDR: „Zahlen kann man erst abgeben, wenn man weiß, was 2019/2020 auf dem Tisch liegt. Aber ich gehe davon aus, dass das auf jeden Fall über einem Euro Zusatzbeitrag liegen wird.“

Was Heinz Fischer-Heidlberger jedoch verschweigt ist, dass schon im KEF-Bericht des letzten Jahres eine „Unterdeckung“ bei den Pensionsansprüchen von 2,2 Milliarden Euro vorlag. Die Ursache dafür ist ein wohlgehütetes Geheimnis, was mit dem Buch „Die GEZ-Lüge“ erstmals eine breite Öffentlichkeit erreichte.

In dem Pensionsschlaraffenland von ARD und ZDF sieht es wie folgt aus: Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wachsen die Pensionen automatisch mit den Gehältern. Allein im Jahr 2013 stiegen die Gehälter, sowie auch die Pensionen um 3,7 Prozent.  Für Ex-Intendantin Karola Wille zum Beispiel bedeutete dies, dass sie zu ihrem Pensionsanspruch von 17.000 Euro im Monat zusätzliche 7.548 Euro mehr im Jahr erhält. Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit (1969 bis 1998) beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhält als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Was aber die wenigsten wissen ist, neben den üppigen Pensionen kassieren alle ARD-Mitarbeiter eine staatliche Rente. Das bedeutet, selbst die einfachen Angestellten bei ARD und ZDF bekommen eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat zusätzlich zu ihrer normalen Rente. Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die durchschnittlich zur monatlichen Rente dazu kommen.

Die Pensionszahlungen der Öffentlich-Rechtlichen erhalten eine zusätzliche Dynamik, wenn man sich die Anzahl der Mitarbeiter anschaut. Es sind circa 30.000 Menschen, die bei ARD und ZDF beschäftigt sind. Bei solchen Zahlen wird so mancher DAX-Konzern blass.

Richtig spannend wird es, wenn wir uns das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter anschauen, das bei 50 Jahren liegt.  Spätestens jetzt müsste jedem vernünftig denkenden Menschen mit mathematischen Grundkenntnissen klar sein, dass es so nicht funktionieren kann. Wie wir festgestellt haben, steigen die Pensionen immer weiter und das bei den aktuellen Negativzinsen am Markt. Entweder explodiert spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr.

GEZ-Video-Statement Heiko Schrang.

Setzt auch ihr ein Zeichen: „GEZ Ich zahle nicht!“

Euer Heiko Schrang

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Kommentare

Jörg Farnung sagt:
21. Mai 2017 um 13:54 Uhr

Wie sieht es aus, wenn man ein kleiner Beamter einfacher Dienst ist? Versorgungsausgleich 1300 Euro, davon Kindsunterhalt 370,--, Miete 400, eigene Krankenversicherung 250,--Euro, der Rest Versicherungen, Lebensstandartkosten. Bei dem Mindestbehalt bei Geschiedenen (1000 Euro) kann man gerademal die Krankenversicherung abziehen vom Nettogehalt.Lebt allein und Lohnsteuerklasse 1. Nur wer Hartz 4 hat, hat gute Chancen bei dieser GEZ-Zwangsgebühr rauszukommen. Die Frage ist , können generell Beamte aus dieser GEZ irgendwie rauskommen. ????
siegbert sagt:
10. Mai 2017 um 20:00 Uhr

Hier einige Tipps: gehe auf "Grundrechtepartei.de" dort GEZ. gehe auf Widerstand-ist-Recht.de dort GEZ und viele Infos... Suche nach Tübinger Urteil vom September 2016 und Januar 2017 der Beitragszwangsservice und Rundfunk-irren-anstalten sind nicht berechtigt Zwang anzuwenden, um Geld zu bekommen, da keine Behörden oder ähnliches. Kommt der Gerichtsvollzieher - diese sind seit 2012 - Privatpersonen keine Amtspersonen! Wegschicken oder per Schreiben - ohne Aktenzeichen - auffordern, zu Beweisen, dass er berechigt ist dich zu irgendetwas zu bewegen und auf das Tübinger Urteil hinweisen. Ich zahle seit 2013 keine GEZ-Zwangsgebühr. Viel Kraft weiterhin beim Widerstand gegen Ungerechigkeit und Verdummung.
Gisela sagt:
09. Mai 2017 um 10:06 Uhr

Ich habe auch schon eine GEZ-Zahlung mal nicht gezahlt.....(ich lasse sie nicht abbuchen!)...da bekam ich dann entsprechende Aufforderungen, naja und irgendwann hab ich sie dann doch wieder überwiesen. Ich habe mich bisher noch nicht getraut, das auszusitzen....was passiert, wenn man es nicht zahlt. Habe gelesen, dass jemand seit 2003 keine GEZ mehr zahlt. Wie das Programm ist brauche ich ja nicht zu sagen....und ich schaue auch nicht regelmäßig. Die Privaten sind auch nicht besser. Mich ärgert es schon, wie mit den uns aufoktroierten Beiträgen die Renten bzw. Pensionen so großzügig finanziert werden.....es ist nicht zu fassen. Also, was passiert, wenn ichs tatsächlich nicht mehr zahle.
Hildegard Hirschberger sagt:
09. Mai 2017 um 08:27 Uhr

Leider ist es auch in österreich so, wenn du nicht zahlst kommt gleich ein Brief vom Gericht u.Inkassobüro!!!Am besten weg mit dem Gerät !!!!Ist eh für nix bei diesen Programmen und Manipulationen der Menschen über Tv die Wahrheit wird sowieso nicht berichtet!!!
Marion B. sagt:
07. Mai 2017 um 10:01 Uhr

Lieber Heiko, vielen Dank für Deinen Mut, den Großen dieser Welt die Stirn zu bieten und uns somit zu zeigen, daß das jeder kann. Auch ich habe mich von Dir "anstecken" lassen und bin mutig genug, wegen meiner hohen Ethik und Moral auf die Zahlung dieser Gebühren zu verzichten. Du hast mir so viel Kraft gegeben, daß ich auch keinerlei Angstgefühle mehr habe, mich friedlich dagegen zu wehren. Gott schütze und segne Dich!
Jansen sagt:
06. Mai 2017 um 19:21 Uhr

Wer GEZ zahlt ist selbst schuld.
Friedrich sagt:
06. Mai 2017 um 12:15 Uhr

Nur ein geringer Teil geht an Mitarbeiter der Rundfunkanstalten. Intendanten machen sich die Tasche voll. Das Meiste geht an Politiker. Die immer wieder gestellte Frage wie wir da raus kommen ist einfach erklärt. Vom Bankensystem verabschieden und den Personalausweis beim Einwohnermeldeamt abgeben. Ihr werdet es nicht glauben, es geht auch ohne Girokonto. Haben wir kein Konto gibt es keine Pfändung. Ein Beispiel: Zahlung an Strom oder Gasanbieter verweigern. Dann kommen wir automatisch in die Grundversorgung. Der regionale Anbieter ist verpflichtet uns zu beliefern. Kein Vertrag keine Verpflichtung der Zahlung. Kein Konto keine Pfändung. Alles was wir machen ist freiwillig. Wer freiwillig an Sklaventreiber zahlt hat selber Schuld. Die Schlägertruppe der "Polizei" wacht langsam auf. Die sind die einzigen die die Sklaventreiber noch haben. Die Polizei unterer Ränge sollte aufgeklärt werden. Liebe Grüße der Mensch
Sebastian sagt:
06. Mai 2017 um 07:57 Uhr

Spätestens ab 25 Euro (300.-- p.Jahr) werden so viele Mitmenschen "erwachen", dass das ganze Gefühge zsammenbricht. Erst da wird die persönliche Schmerzgrenze so hoch - die Gleichgültigkeit abzulegen.
Michael sagt:
05. Mai 2017 um 22:55 Uhr

Katharina Freitag, verraten Sie mir wie Sie keine GEZ bezahlen? Also wie Sie es geschafft haben?
EuSklave sagt:
05. Mai 2017 um 20:25 Uhr

Um so unerträglicher es wird um so leichter fällt der Abschied.

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