Vollstreckungsbeamter hilft GEZ-Verweigerern

13.02.2017 Video-Dauer: 42:01 min Lesedauer: 2 min bereits 36378 Leser

Unser Mailpostfach läuft über mit Anfragen von GEZ-Verweigerern. Viele von ihnen sind sich unsicher und erbitten Hilfe und Unterstützung. Der Eindruck, der sich uns auftut ist, dass immer mehr Menschen den Beitrag verweigern und wir die fünf Millionenmarke inzwischen längst überschritten haben.

Setzt auch ihr ein Zeichen mit dem Aufkleber „GEZ Ich zahle nicht!“

Die Zivilcourage ist jedoch inzwischen in eine neue Phase eingetreten. Zunehmend empfinden auch Staatsbedienstete einen Gewissenskonflikt dabei, Rundfunkverweigerer zu vollstrecken.

Hier eine Mail von dem Vollstreckungsbeamten Bernhard F., die uns heute erreichte:

„Ich bin in einer niedersächsischen Kommune angestellt und zwar als „Vollstreckungsbeamter“. Dadurch erhalte ich auch regelmäßig Vollstreckungsaufträge von der „GEZ“, deren Forderungen ich zwangsweise einzuziehen habe. Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, Zahlungsverweigerer zu unterstützen und Rückendeckung zu geben. Da ich sowohl im Innendienst (Einspeisen der Fälle ins Kassenprogramm und Anschreiben der Schuldner), als auch im Außendienst (Aufsuchen der Schuldner zwecks Pfändung) tätig bin, habe ich einen gewissen Spielraum, den ich auch gerne nutze.

Sobald ich merke, dass mir jemand seinen Unmut bzgl. „GEZ“ kund tut, gebe ich mit Freuden einen Hinweis auf das Buch „Die GEZ-Lüge“ und die gleichnamige DVD mit Olaf Kretschmann.“

Ferner schrieb er:

  • „Ich habe über 50 Fälle wegen fehlendem Nachweis der Vollstreckungsvoraussetzungen kehrtwendend zurückgesandt, bezugnehmend auf das Urteil des Tübinger Landgerichts. Das fand die „GEZ“ nicht so witzig und hat sich teils in einem drei Seiten langem Schreiben pro Fall aufgepustet und einen entsprechenden Nachweis verweigert. Es wurden jedoch nicht alle Fälle gleichermaßen bearbeitet. Manche waren ausführlich in der Begründung, andere hatte ich für etliche Monate nicht mehr auf dem Tisch. Hintergrund dazu: Ich hatte als Nachweis der Rechtmäßigkeit des Vollstreckens den Festsetzungsbescheid in Kopie verlangt, um zu sehen, ob der Gläubiger auch darin explizit erkennbar ist, was in Niedersachsen ja der NDR wäre, und nicht etwa der Beitragsservice („GEZ“). Doch genau dies wollte mir die „GEZ“ nicht zeigen.“
  • „Ich habe auch schon vorgefertigte Boykott-Schreiben dem „GEZ-Schuldner“ persönlich ausgehändigt, welches dieser mir bei Übereinstimmung mit dessen Inhalt unterschrieben zurückgab und ich dieses Schreiben zum Anlass nahm, den Vollstreckungsfall zu beenden und an die „GEZ“ zurückzuschicken. Wer mich verpfeift, stellt sich doch selbst ein Bein: wenn ich den Job nicht mehr ausführen dürfte, käme höchst wahrscheinlich jemand ans Ruder, der es mit dem nötigen Behördeneifer so richtig krachen lassen würde.“

Außerdem schrieb er:

„Die GEZ lädt übrigens die Mitarbeiter der Vollstreckungsbehörden regelmäßig zu kostenlosen Seminaren inkl. Mittagsessen ein, um die Behörden in eigener Sache bzgl. Vollstreckung zu unterstützen. Ich selbst habe noch nicht die Überwindung und die Zeit aufgebracht, an einer solch klebrigen Veranstaltung teilzunehmen.“

Dies ist eine wichtige Botschaft für all diejenigen Vollstreckungsbeamten, die noch mit ihrem Gewissen hadern.

Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

Die GEZ-Lüge – das Skandalbuch jetzt in der dritten Auflage.

 

Kommentare

Sandra K. sagt:
18. Mai 2018 um 17:51 Uhr

Hallo liebes Team, wir verweigern immer noch die Zahlung der geforderten Zwangsabgabe. Nun wird es langsam heikel, denn meinem Mann, der selbstständig ist und seine Rechnungen an Lieferanten zahlen muss, wird nun mit Zwangsvollstreckung gedroht. Da er als "Kunde" dort gelistet ist, steht er leider in der Kreide. Ich habe immer wieder versucht, mich einzulesen, bin aber jetzt echt am Ende und habe Angst ihm mit der Weigerung echten Schaden zuzufügen. Wie geht es jetzt weiter? Wenn ich das richtig verstanden habe, können wir gegen den neuen Bescheid wieder einen Widerspruch einlegen. Und dann? Wird vorher ein Termin von den Eintreibern gemacht? Oder kommen die ohne Ankündigung? Oder pfänden die gleich und sagen dann hinterher Bescheid? Wir sind langsam panisch und konfus... Trotzdem sind wir froh über jeden Rat und Hinweis, denn wir wollen nicht zahlen. Viele Grüße Sandra
Jac sagt:
20. März 2018 um 16:00 Uhr

Ich habe einen Vollstreckungsbescheid bekommen und bin jetzt unsicher, was ich machen soll. Auf der einen Seite sind meine finanziellen Mittel so knapp, dass ich mir das im Moment gar nicht leisten kann zu bezahlen. Auf der anderen Seite weiß ich gar nicht, für was ich hier bezahlen soll. Ich habe keinen Fernseher, ich sehe und höre und lese keine Nachrichten, ich besitze kein Auto... Ich möchte das auf einer friedlichen Basis regeln. Jedoch weiß ich nicht genau, was ich jetzt machen kann oder sollte. Für mich ist einfach der Fakt, dass das, was in den öffentlich-rechtlichen Sendern gezeigt oder gesendet wird, nicht meinen Interessen entspricht und im Allgemeinen mir absolut sinnlos erscheint. Es gibt so viel Negatives, was man hört und sieht in dieser Welt und selbst die Werbung/ Plakate, welche an öffentlichen Stellen sichtbar sind, beeinflussen manipulativ und negativ, ohne dass es von der Bevölkerung bewusst wahrgenommen wird. Von daher, ist auch dies eine Sache, meinerseits, die nicht sein müsste. Was kann man tun?
Vaclav Wrobel sagt:
22. Januar 2018 um 23:57 Uhr

Guten Abend. mein name ist Vaclav Wrobel und ich habe ein großes Problem mit der GEZ. Die Stadtkasse hat eine Kontopfändung veranlasst, da ich mich weigere, die GEZ "ZwangsGebühren" zu zahlen. Das Problem: Mein privates Konto habe ich natürlich auf Pfändungsschutz umgestellt. Nun habe ich aber noch ein Geschäftskonto mit meinem Partner zusammen. Dieses wurde heute gepfändet...nun meine Frage: ist es nicht so, dass eine Privatschuld nicht einfach so von einem gemeinsamen Geschäftskonto gepfändet werden darf? Vor allem bin ich nicht der alleinige Kontoinhaber! Ich finde, ich sollte meiner Bank einen Brief schicken, in dem ich die Bank auffordere, dies sofort zu unterlassen. Ich finde aber keine ähnlichen Beispiele im Netz, worauf ich mich stützen könnte. Nun bitte ich Sie, mir zu helfen:-) Mit freundlichen Grüßen Vaclav Wrobel
Wissen vs. Macht - Georg & Team sagt:
08. April 2017 um 13:50 Uhr

Fortsetzung: Der nicht rechtsfähige Beitragsservice gibt sich somit vorsätzlich und damit gesetzwidrig und zudem unter Angabe einer anderen Namensversion als Gläubiger aus. Bemerkenswert ist die Bezeichnung, unter welcher ein PDF abgerufen werden kann, dem diese unterschiedliche Namensgebung sowie die Gläubiger-ID ebenfalls zu entnehmen ist: https://www.rundfunkbeitrag.de /e175/e193/Einrichtungen_des_G emeinwohls_Aenderung_Namen_011 6.pdf Die Formulierung »Einrichtungen des Gemeinwohls« bezieht sich de facto auf die Profiteure des Rundfunkbeitrags und deren Hintergrundverflechtungen mittels der Töchter- und Enkelgesellschaften der als Landesrundfunkanstalten bezeichneten Sender, die der Öffentlichkeit, die dies zwangsalimentiert, im Allgemeinen verborgen bleiben. Als Empfänger des begehrten Zwangsgeldes wird im Überweisungsträger eine weitere andere Namensversion angegeben: Rundfunk ARD, ZDF, DRadio. Das Impressum offenbart die Nichtrechtsfähigkeit des Beitragsservice im oberen Teil des Internetauftritts; während im unteren Teil der selben Seite das Copyright des Beitragsservice deklariert wird, wie auch auf den anderen Seiten des Internetauftritts. + + + Das Selbsttitulierungsrecht ist mit dem Grundgesetz unvereinbar + + + Quelle: Bundesverfassungsgericht Pressemitteilung 04/2013 vom 17.01.2013: »Selbsttitulierungsrecht ist mit dem Grundgesetz unvereinbar.« Dieser Pressemitteilung liegt zugrunde: Bundesverfassungsgericht, 1. Senat, Beschluß vom 18.12.2012, 1 BvL 8/11 und 1 BvL 22/11. Eine auf diesem Beschluß basierende Abhandlung hat Herr Prof. Dr. Christian Waldhoff von der Humboldt Universität Berlin verfaßt: »Selbsttitulierung und öffentlich-rechtliche Vollstreckung privatrechtlicher Forderungen. Vom Ende von Vollstreckungsprivilegien in der Grenzzone zwischen zivilprozessualer Zwangsvollstreckung und Verwaltungsvollstreckung (BverfG 18.12.2012 – 8/11 und 22/11.« Es besteht demnach keine grundrechtsgründende Legitimation für die als Landesrundfunkanstalt bezeichneten Sender bzw. deren Inkassodienst zur Erstellung dieser Darstellungen, die als Bescheide und Feststellungsbescheide ausgegeben werden. Dringen wir tiefer in die Materie ein, erschließt sich Weiteres: Bescheid per Definition »Köbler – Juristisches Wörterbuch«: »Bescheid ist die am Ende eines Verwaltungsverfahrens oder Verwaltungsverfahrensabschnitt s stehende →Entscheidung (z. B. Steuerbescheid, Baubescheid)….« Ein Bescheid ist also ein Verwaltungsakt aufgrund eines Verwaltungsverfahrens. Festsetzungsbescheid per Definition »Köbler – Juristisches Wörterbuch«: ??? ..keine Angaben! - weil wohl frei erfunden.. Im »Gabler Wirtschaftslexikon« findet man: Festellungsbescheid: Gesonderter Bescheid des Finanzamts über Feststellung von Besteuerungsgrundlagen (§§ 179 ff. AO) § 155 Steuerfestsetzung – (AO) Jedoch, die AO = Abgabenordnung betrifft Steuern. + + + Einen Festsetzungsbescheid gibt es per Definition nicht! Aber auch diese Vorgehensweise hat einen dunklen (Hinter-)Grund, der noch näher beleuchtet wird. Den als Landesrundfunkanstalten bezeichneten Sendern fehlt die gesetzmäßige Legitimation hoheitliche Maßnahmen gemäß § 35 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchzuführen. § 35 Begriff des Verwaltungsaktes – Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) Verwaltungsakt ist jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist. Allgemeinverfügung ist ein Verwaltungsakt, der sich an einen nach allgemeinen Merkmalen bestimmten oder bestimmbaren Personenkreis richtet oder die öffentlich-rechtliche Eigenschaft einer Sache oder ihre Benutzung durch die Allgemeinheit betrifft.. (...) hier ist die wertvolle Quelle mit allen Links & Daten: https://rundfunkbeitragsklage. de/2015/12/schein-oder-sein/ Macht das Beste daraus.. MfG Georg & Team :-))
Wissen vs. Macht - Georg & Team sagt:
02. April 2017 um 18:40 Uhr

AN ALLE BETROFFENEN Heiko & Team, das Folgende solltet Ihr in eure DENKE AUFNEHMEN u. an alternative Medien senden: Wie das kriminelle Syndikat »Rundfunkbeitrag« »unabhängige« Richter, weisungsgebundene Staatsanwälte, Vollstrecker der Gemeinden und Städte (als Nichtangehörige der Justiz – gesetzwidrig als Vollstreckungsbeamte bezeichnet), privatisierte Gerichtsvollzieher (seit dem 01.08.2012 habe diese keine hoheitlichen Befugnisse mehr), Schlüsseldienste, Banken jeder Couleur und Inkassodienste mißbraucht und gleichzeitig zu Mittätern macht, um die Menschen zu foltern, wenn diese die Zwangsfinanzierung der »staatsfernen« Propagandasender nebst ihrer Hintergrund-Töchter- und Enkelgesellschaften ablehnen.. Die ARD bildet zusammen mit dem ZDF (Sendestart 1963) und dem Deutschlandradio (Sendestart 1993) den sogenannten »öffentlich-rechtlichen« Rundfunk in Deutschland. Wenn die Bevölkerung auf Linie gebracht werden muß, soll die Bevölkerung auch selbst dafür aufkommen. Die »Belohnung« für diese aufgedrängte Hirnwäsche wurde seinerzeit mit dem Begriff Rundfunkgebühr versehen. Seit dem 01.01.2013 wurde sie umgetauft in Rundfunkbeitrag. Um an das Geld der zu manipulierenden Menschen zu gelangen, wurde eine Eintreibungseinrichtung geschaffen namens »ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice«. Merke: Service ist eine Dienstleistung. Benannter Beitragsservice leistet den Sendern den Dienst, den Menschen, auch unter Anwendung von Zwang, also gewaltsam, das Geld abzunehmen, ergo zu rauben. In einem freiheitlichen, sozialen, demokratischen Rechtsstaat geht dies vordergündig jedoch nicht. Also wurde in »weiser« Voraussicht die Fiktion des »Öffentlich-Rechtlichen« kreiert. Nun kann die Plünderung einem juristisch und politisch eher ungebildeten Menschen nicht mehr so einfach als Diebstahl erscheinen. Es darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, daß der Beitragsservice nicht rechtsfähig ist. In der Abfolge seiner »Briefe«, die in Ermangelung der namentlichen Benennung von zuständigen Mitarbeitern sowie der gesetzmäßig verbindlichen Unterschrift nichts anderes sind als Textstücke, verschickt dieser Beitragsservice andere Textstücke, die als Bescheide bzw. Festsetzungsbescheide bezeichnet sind. Wenn jetzt die Menschen die als Bescheide oder Festsetzungsbescheide bezeichneten Textstücke des Beitragsservice ignorieren (sofern sie diese überhaupt erhalten haben), aufgrund der gesetzwidrigen Darstellung eines Verwaltungsaktes, der Ämtern/Behörden vorbehalten ist, wendet sich der Beitragsservice an Institutionen, die ihm aufgrund der hoheitlichen Befugniss dieser Institutionen, die begehrte Rundfunkgebühr bzw. den begehrten Rundfunktbeitrag verschaffen sollen. DENN ALS NICHTRECHTLICHER SERVICE darf der Beitragsservice nicht mal EINE MAHNUNG schreiben, geschweige denn einen BESCHEID erstellen - das sind Tatbestände der AMTSANMASSUNG - BETRUG & URKUNDENFÄLSCHUNG..! § ! Der nicht rechtsfähige ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice behauptet, das als Festsetzungsbescheid ausgegebene Textstück sei ein vollstreckbarer Titel und somit sei eine der Voraussetzungen der Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung gegeben. Auf der Rückseite verweist der nicht rechtsfähige Beitragsservice als Rechtsbehelfsbelehrung im Falle des Nichtzahlens auf das Verwaltungszwangsverfahren, mit welchem vorgeblich das begehrte Propagandageld eingetrieben werden kann. Dazu erfolgt parallel die Drohung mit einem empfindlichen Übel; dem Hinweis, daß daneben im Ordnungswidrigkeitsverfahren Geldbußen bis zu 1.000,00 € verhängt werden können. Diese dubiosen Ergüsse erfolgen in schlecht lesbarer hellgrauer Schrift. Hinzu kommt, daß sich dieser nicht rechtsfähige Inkassodienst gegenüber den vermeintlichen Rundfunkgebühren-/Rundfunkbeit ragsschuldnern als Gläubiger ausgibt unter einer nunmehr anderen Bezeichnung, die lautet: Beitragsservice von ARD ZDF und Deutschlandradio. Als Gläubigeridentifikations–Numme r dieses Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio wird angegeben: DE3000100000001272 (...) Fortsetzung und Quellenangabe folgt.. MfG ;-))
Wissen vs Macht - Georg & Team sagt:
30. März 2017 um 15:58 Uhr

"INFORMATIONEN SCHADEN NUR DEM - DER SIE NICHT HAT..!" ------------------------------ ------------------------------ ---- Tolle Sache das.. mit dem "Vollstreckungsbeamten"(der nur ein Angestellter der Verwaltung ist)! Bisher hat jedoch noch KEINER erfasst wie wirksam eine FESTSTELLUNGSKLAGE i. d. Sache ist, denn: weder die Landesrundfunkanstalten noch der dubiose Beitragsservice wollen öffentlich vor Gericht..§ - Schon mal überlegt warum nicht..?! - Des Pudels Kern (Tatbestände): Amtsanmaßung(keine Behörde), schwerer vorsätzlicher Betrug mit Täuschung im Rechtsverkehr und Urkundenfälschung(falsche Bescheide & Titel)..! § ! Und genau das gilt es vor Gericht zu beweisen.. als Referenz der Beschluss vom LG Tübingen Beschluss vom 16.9.2016, 5 T 232/16 Wir suchen noch Kläger für eine "Streitgenossenschaft", die richtigen RA haben wir.. MfG Georg & Team
Iris Dorn sagt:
20. Februar 2017 um 10:43 Uhr

Wieso stürmen wir nicht endlich mal den Bundestag und hauen die verlogenen Altparteien zum Teufel. Dann kommen die Söldner der Eliten, mit Sicherheit. In den Medien wird nie gesagt, was die Zionistischen Juden wie Kaufmann, Nizer, Hooten und einige andere mit den Deutschen nach dem 2ten Weltkrieg vor hatten, und auch ausgeführt haben, somit ist klar, wer die rechtlich/öffentichen Medien in der Hand hat. Wir werden hier nur für dumm verkauft und die Medien meinen, sie könnten ihre Wahrheit als die unsere verkaufen. Die Deutschen sind einfach zu leichtgläubig. Wenn ich daran denke, das an den ganzen Führungspositionen nur noch gekaufte der Elite/des Establishment sitzen, dreht sich der Magen bei mir um und das wird auch noch mit unseren Steuergeldern oder auch Rundfunkgebühren bezahlt. Klasse! Da denke ich, dass es erst einmal zum Aufstand kommen muss, denn so haben wir nicht viel Chance, wenn nur noch gekaufte Richter in den Gerichtssälen sitzen, da ist klar, das wir uns hier ziemlich schwer tun und nie recht bekommen, ausser in Tübingen. Hoffentlich kein Einzelfall. Wenn das alles stimmt mit dem GG und wir werden für toterklärt, und wir sind nur noch eine Sache. Blödsinn, dass meinen die halt, aber wir haben eine Seele und die können Sie uns nicht nehmen. Es muss nur jeder wissen, was man mit der Seele machen kann, denn das Wissen haben uns bestimmt Leute vorenthalten, mehr nicht. Was die da alles mit Deutschland und auch jetzt mit den anderen europ. Ländern machen, das geht so nicht. Aber immer mehr wachen auf. Deutschland erwacht !! :)) Wird auch Zeit !!!!!!!!! Wenn wir die GEZ/ Rundfunkgebühren bezahlen, bezahlen wir für unseren eigenen Untergang. Das sollte man eigentlich von vornherein wissen !!! Leider glauben es noch nicht alle bzw. wollen mit dem allen nichts zu tun haben, das ist unser Problem im Moment. Diese Leute haben andere Probleme, natürlich durch in der Vergangenheit gut vorbereitet, durch gewisse Eliten, wie Armut, Krankheit, Geldsorgen etc. somit können sie uns heute "verarschen", bzw. andere, die dies nicht möchten, die haben es aus dem Grund schwer, dagegen anzukommen. Das wissen die natürlich und planen weitere Pläne, damit sie den Untergang Deutschlands auch noch erleben. Aber da werden wir denen einen Strich durch die Rechnung machen. Oder ?!
Holger sagt:
18. Februar 2017 um 20:25 Uhr

"Sehe ich das richtig? Durch die Geburt wird das GG nichtig?" Mit der Geburtsurkunde wird - weltweit mittlerweile - JEDER Mensch für tot erklärt. JEDER wird zur Person gemacht - und ist einfach KEIN Mensch mehr http://www.atx-netzteile.de/tr ump-neue-weltordnung.html
Timo sagt:
18. Februar 2017 um 16:01 Uhr

Ich empfehle jedem, sich mal diesen Beschluss des FG Berlin-Brandenburg vom 1. September 2015 · Az. 7 V 7177/15 zu den Voraussetzungen der Vollstreckung durchzulesen: http://openjur.de/u/877990.htm l
Stephan sagt:
17. Februar 2017 um 19:11 Uhr

Um der BRD die Lüge zu beweisen, reichen diese 2 LINKs aus. Lügen-BRD ! https://algorana.files.wordpre ss.com/2009/07/statement-uber- deutschland-g-b.pdf http://brd-schwindel.org/downl oad/BUECHER/Klaus%20Sojka%20-% 20Die%20BRD%20ist%20kein%20Sta at%20-%20Sind%20alle%20Deutsch en%20Staatenlos-2008.pdf

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