Skandal: Neuer Haftbefehl gegen Rundfunkverweigerin

27.01.2017 Video-Dauer: 29:36 min Lesedauer: 2 min bereits 72885 Leser

Getreu nach dem Motto: „Erst versprochen, dann gebrochen“ agieren derzeit die Verantwortlichen in den Chefetagen der öffentlich-rechtlichen Sender. Es wurde nämlich erneut gegen eine Kritikerin des GEZ-Systems wegen 296,84 Euro ein Haftbefehl erlassen. Es handelt sich hierbei um die 36jährige Mandy Bock aus Südthüringen. Da sie von meinem eigenen Fall wusste, der für große mediale Aufmerksamkeit gesorgt hat, wandte sie sich hilfesuchend an uns.

Ihr wurde mitgeteilt, dass in Folge ihrer Rundfunkbeitragsverweigerung ein Haftbefehl gegen sie erlassen wurde. Wieder soll als abschreckendes Beispiel für alle Beitragsverweigerer ein Exempel statuiert werden. Dafür wurde als Opfer erneut eine Mutter, nun mit zwei kleinen Kindern auserkoren.

Bei den Verantwortlichen des GEZ-Systems liegen im wahrsten Sinne des Wortes die Nerven blank, da sie ihren Ruhestand im Schlaraffenland in Gefahr sehen. Hintergrund ist, dass mittlerweile 4,9 Millionen Menschen in Deutschland keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen, Tendenz steigend.

Setzt auch ihr ein Zeichen mit dem Aufkleber „GEZ Ich zahle nicht!“

Aufgrund der Standhaftigkeit und Couragiertheit von Kathrin Weihrauch, die sogar bereit war, ins Gefängnis zu gehen, knickte im letzten Jahr der RBB ein. Danach versicherte der stellvertretende RBB-Sprecher Volker Schreck gegenüber dem Tagesspiegel: „Niemand muss ins Gefängnis, weil er die Zahlung der Rundfunkbeiträge verweigert.“

Nach dem gestern geführten Telefonat mit Mandy Bock, ist auch sie bereit, den Weg von Kathrin Weihrauch zu gehen. Frau Weihrauch habe ich vor zwei Wochen zu diesem Thema interviewt und sie hat erklärt, dass dieses System nur durch Angst aufrechterhalten wird. Dies hat vielen Mut gemacht und wir haben tausende Zuschriften von Menschen erhalten, die bereit sind, ihrem Beispiel zu folgen.

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Viele Menschen stellen sich die Frage, warum man zwanghaft an einem System festhält, was im Zeitalter des Internets längst überholt ist.

Früher konnte man den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigern, aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist jeder zur Teilnahme verpflichtet? Man kann heute aus der Kirche, aus Vereinen und politischen Parteien austreten, nur nicht aus dem GEZ-Zwangssystem. Anscheinend haben die Verantwortlichen übersehen, dass ihre Zeit abgelaufen ist, da immer mehr Menschen erwachen und sich nicht mehr einschüchtern lassen, da es inzwischen klare Anleitungen dafür gibt, wie man den Rundfunkbeitrag erfolgreich verweigern kann. Wie beispielsweise im Buch „Die GEZ-Lüge“ beschrieben.

Letztendlich sind das nichts weiter als klägliche Drohgebärden, die keinerlei Substanz haben. Wie wir aus gut informierten Kreisen erfahren haben, deutet alles darauf hin, dass der Haftbefehl gegen Mandy Bock auf Anlass der Landesrundfunkanstalt wieder zurückgezogen wird.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten meiden bei ihren drakonischen Methoden die Öffentlichkeit, wie der Teufel das Weihwasser. Aus diesem Grund geben wir aufgrund unseres großen Verteilers diesen Menschen, gegen die ein Haftbefehl vorliegt, eine Plattform, die mittlerweile über eine Millionen Menschen erreicht.

Leitet auch ihr diese Meldung weiter! Das Thema schlägt inzwischen so große Wellen, dass EpochTimes, Focus und Wallstreet Online über den Fall berichten:

Nun doch wegen GEZ-Gebühren in den Knast? Erneut Haftbefehl gegen junge Mutter

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

Das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“: Die Demaskierung des Systems hinter dem Zwangsbeitrag.

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