Attentat Berlin - es stinkt: Stecken Staatsorgane dahinter?

21.12.2016 Lesedauer: 3 min bereits 101308 Leser

Während verständlicherweise nach dem Attentat in Berlin die Emotionen der Menschen hochkochen, fällt es den wenigsten leicht, einen kühlen, rationalen Blick beizubehalten. Ich habe dieses Mal abgewartet, um nicht vorschnell eine Meinung zu diesem Ereignis abzugeben.

Nach kurzer Recherche musste ich jedoch feststellen, dass wieder die gleichen Mechanismen wie bei Charlie Hebdo oder den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ablaufen.

Erneut hat ein Attentäter seine Ausweispapiere am Tatort hinterlegt. Nach Informationen des Spiegels hat der mutmaßliche tunesische Attentäter Ahmed A., der am Montagabend in einen Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste, seine ausländerrechtlichen Duldungspapiere im Fußraum des LKWs liegen lassen. Bei dem Anschlag gab es zwölf Tote und 45 Verletzte.

Wie kann es sein, dass schon wieder der Pass eines Attentäters unversehrt gefunden wurde? Ein Ausweis oder ein Pass scheinen mittlerweile neben Sturmgewehren, Handgranaten und Sprenggürtel zur „Standardausrüstung“ von Attentätern zu gehören.

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Beispiel Charlie Hebdo: Am 7. Januar 2015 wurde das Redaktionsgebäude der Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris gestürmt und zwölf Redaktionsmitarbeiter erschossen. Auf der Flucht hinterließ einer der militärisch trainierten, professionellen Attentäter zufällig seinen Ausweis im Auto und leitete so die Ermittler auf die Spur zu den beiden Brüdern Said und Sharif Kouachi, die leider nicht mehr aussagen konnten, da sie erschossen wurden.

Auch bei dem darauffolgenden Selbstmordattentat im November 2015 auf ein Pariser Fußballstadion vor dem Länderspiel Frankreich-Deutschland, wurde neben der Leiche ein syrischer Pass gefunden.

Legendär ist mittlerweile der Passfund von Mohammed Atta, dem offiziellen Hauptattentäter des 11. September 2001. (Detaillierte Erläuterungen dazu im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“) Dessen Pass wurde damals wie durch ein Wunder völlig intakt ca. acht Straßenblocks vom WTC entfernt durch das FBI aufgefunden. Er müsste demzufolge aus einem riesigen Feuerball, der Stahl zum Schmelzen brachte, durch Wände , Türen, Fahrstuhlschächte hindurch, 70 Stockwerke tief gefallen sein, um dann acht Straßenblocks entfernt auf seinen Finder zu warten.

Letztendlich hat aber die Regierung Merkel das Berliner Attentat mit zu verantworten, da sie ohne Kontrolle vorrangig Männer im wehrfähigen Alter nach Deutschland eingeladen hat. Frauen und Kinder, die wirklich Hilfe brauchten, wurden einfach vergessen. Also nicht wie sonst üblich, „Frauen und Kinder zuerst“ sondern „Frauen und Kinder zum Schluss“ oder gar nicht. Genau wie die zunehmenden Attentate dient die Flüchtlingspolitik der Destabilisierung der Gesellschaft.

Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so gering, dass sogar Geheimdienste und andere staatliche Einrichtungen an solchen Destabilisierungsmaßnahmen direkt oder indirekt beteiligt sind.

Spätesten seit bekannt geworden ist, dass die Nato eine Geheimarmee namens GLADIO unterhielt, die beispielsweise rechte wie linke Terrorgruppen, wie die RAF dabei unterstützte, politische Morde zu begehen, ist nicht auszuschließen, dass wie bereits erwähnt Staatsorgane in solche Attentate verwickelt sind.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch läßt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das primäre Ziel eines solchen Anschlags sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.“

Zitat von: Vincenzo Vinciguerra, Mitglied der NATO Geheimarmee Gladio, Organisator des Bombenattentats von Peteano 1972, Ergebnis: 5 tote italienische Polizisten.

Ziel ist eine verängstigte Gesellschaft, die bereitwillig ihre Freiheitsrechte gegen die totale Kontrolle eintauscht.

Wenn die Regierung euch sagt, wer euer Feind ist, dann nennt man das Krieg. Wenn ihr aber erkennt, wer der wahre Feind ist, dann nennt man das Revolution. Deswegen ist es besonders wichtig in diesen  Zeiten des Zerfalls unserer gesellschaftlichen Grundstrukturen, den Weg nach innen zu gehen.

Einer der größten Weisheitslehrer des letzten Jahrhunderts Jiddu Krishnamurti sagte:

„Dein Verlangen nach Sicherheit erzeugt Angst, und es ist diese Angst, die sich der Unterdrückung durch Autoritäten beugt. Die Angst sagt dir nicht, wie denken sollst, sondern was du denken sollst. Nur wenn du frei von Angst bist, kannst du die Wirklichkeit entdecken.“

 

Erkennen–Erwachen-Verändern

Ihr Heiko Schrang

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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