Warum nun doch Knast wegen GEZ-Verweigerung ansteht? + Video

21.10.2016 Video-Dauer: 36:04 min Lesedauer: 4 min bereits 91686 Leser

Die Nerven liegen derzeit bei den Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen blank. 4,9 Millionen Menschen in Deutschland zahlen keinen Rundfunkbeitrag, Tendenz steigend. Spannend dabei ist, dass diese Zahl immer wieder in der Vergangenheit durch den Beitragsservice von ARD und ZDF, als abstruse Verschwörungstheorie abgetan wurde. Erstaunlicherweise bestätigte vorgestern das Mainstreamblatt „Die Welt“, dass 2014 mindestens 4,5 Millionen Bürger keinen Beitrag bezahlt haben.

Immer mehr Menschen glauben nicht mehr der Lügenpropaganda und folgen denen, die bereits den Weg frei gemacht haben. Auch aus dem Schneeball, den das GEZ-System auf mich geschmissen hat, wurde anders als für die Initiatoren erwartet, eine Lawine, die monatlich an Zuwachs gewinnt und dabei ist, ihr Fundament wegzureißen.

Setzt auch ihr ein Zeichen mit dem Aufkleber „GEZ Ich zahle nicht!“

Grund dafür ist der Artikel „ARD/ZDF: ‚Buchautor Heiko Schrang muss in den Knast!‘“ vom 20. Mai 2016. Die Nachricht, dass man mir mit sechs Monaten Erzwingungshaft drohte, verbreitete sich daraufhin wie ein Lauffeuer im Internet. Diese Meldung wurde sofort von den alternativen Medien übernommen, zigmal auf Facebook geteilt und insgesamt von knapp einer Million Menschen gelesen. Für viele war das eine Initialzündung, den Beitrag ab sofort zu verweigern.

Zuschriften und Kommentare wie diese waren die Folgen:

  • Vielen Dank Heiko! Du gibst mir Kraft, (weiterhin) der Versuchung zu widerstehen, den Kampf gegen dieses Mafiasystem nicht aufzugeben! Fast war ich schon wieder so weit, aber wie gesagt mach ich jetzt doch weiter! (Thomas M.)
  • Gerade las ich den Newsletter und mein Herz hüpfte vor Freude. Super, dass den GEZlern an den Kragen geht und Dein Buch, „Die GEZ-Lüge“ und später wohl auch die Vorträge, werden wieder was bewirken. Wir sind auch Zahlungsverweigerer. (Eva B.)
  • Danke für das Video! Ich spiele mit dem Gedanken, bewusst Erzwingungshaft in Kauf zu nehmen. Jedoch parallel noch zu sparen, ist aber sicherlich auch kein schlechter Plan! (Christoph H.)

In den Geschäftsetagen der GEZ macht sich Angst breit, weil ihre Drohbriefe bei den Menschen immer weniger Wirkung zeigen. Wie kann man sich sonst erklären, dass noch im Sommer durch den „Tagesspiegel“ verkündet wurde, die Landesrundfunkanstalten würden in Zukunft auf Verhaftungen verzichten, aber jetzt wird mit aller Härte des Gesetzes zugeschlagen. Als abschreckendes Beispiel für alle säumigen Zahler soll gerade ein Exempel statuiert werden. Dafür wurde als Opfer eine Mutter aus Brandenburg ins Visier genommen.

Gegenüber MMnews schrieb sie: „Ich bin alleinerziehende Mama und lebe mit meiner kleinen Tochter bewusst massenmedienfrei.“

Um Angst bei den Millionen Nichtzahlern zu verbreiten, wurde ein Haftbefehl gegen die Brandenburger Rebellin erlassen.

Ein Sprecher des RBB teilte der „Welt“ mit, der RBB könne nicht einfach auf die Eintreibung des Beitrags bei Einzelnen verzichten. „Wir müssen den Rundfunkbeitrag aus Gründen der Gerechtigkeit von jedem einfordern.“

Hintergrund ist wohl eher, dass man die 8,3 Milliarden jährlichen Beitragseinnahmen in Gefahr sieht. Die Sorgen sind auch meiner Sicht sogar berechtigt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt tickt im Hintergrund eine Pensionsbombe, die ihresgleichen sucht. Während der Durchschnittsrentner, im Schnitt 1.176 Euro erhält und bis zu seinem Tod den Zwangsbeitrag entrichten muss, erhalten die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ihre üppigen Tarifgehälter eine staatliche Rente. Oben drauf zur Rente kommt aber das Sahnehäubchen! Eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat. Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die zur monatlichen Rente dazu kommen.

Bei der Heerschar der Intendanten sieht es jedoch noch einmal ganz anders aus. Dort sind mittlerweile Pensionsverpflichtungen in Millionenhöhe aufgelaufen. So hat beispielsweise der WDR-Intendant Tom Buhrow, der fast doppelt so viel verdient wie Angela Merkel, Pensionsansprüche in Höhe von über 3 Millionen Euro.

Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ kann sich die ARD-Vorsitzende Karola Wille ihren Altersruhestand mit 17.000 Euro Pension im Monat versüßen.  Was die „Bild“ und auch alle anderen Medien nicht berichten, ist der Umstand, dass sie und ihre Berufskollegen zu den horrenden Pensionen aber noch zusätzlich die bereits erwähnte normale staatliche Rente erhalten.

Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit (1969 bis 1998) beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhält als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Bei einem Durchschnittsalter von 49 Jahren, bei den Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks explodiert entweder spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr. Damit aber weiterhin der Ruhestand im Schlaraffenland gesichert ist, greift der untergehende GEZ-Titanic-Dampfer zu seinen letzten Geschützen, wie der Erzwingungshaft.

Bei genauer Betrachtung kann man aber nur Unwissende einschüchtern, wenn man sich die Zahlen genauer anschaut. 1200 Mitarbeitern beim Beitragsservice stehen nämlich knapp 5 Millionen Beitragsverweigerer gegenüber. Die kritische Masse ist bereits jetzt schon erreicht, nur wir müssen uns dem auch bewusst sein.

Diejenigen, die bereits den Weg der Zivilcourage gehen, wissen, dass er mit Widrigkeiten verbunden ist und einem der Wind rau ins Gesicht schlagen kann. Viele aber, die in tiefster Überzeugung aus dem Herzen heraus handeln, lassen sich durch nichts von ihrem Weg abbringen.

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine) 

Wichtige Info: Die erste Auflage des Buches „Die GEZ-Lüge“ ist vor Erscheinen bereits ausverkauft. Ab sofort kann die zweite erweiterte Auflage bestellt werden: Hier geht es zum Shop.
 

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

Das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“: Die Demaskierung des Systems hinter dem Zwangsbeitrag.

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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Verwendete Tags:
GEZ Heiko Schrang

Kommentare

Börnie sagt:
13. August 2017 um 20:56 Uhr

Hallo Auch wir haben Ärger mit der GEZ. Einen besonders netten Brief hat uns der Gerichtsvollzieher in Kalletal zukommen lassen. Im Kalletal haften nun Kinder für ihre Eltern, denn wenn der Beitrag nicht bezahlt wird behält man sich unter anderem vor die Kinder aus der Musikschule auszuschließen. Damit nicht genug es wird auch damit gedroht die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung einzustellen. natürlich wird auch in der Gemeinde Kalletal, wie allgemein üblich mit Kontopfändung oder ähnlichen Maßnahmen sowie Erzwingungshaft oder Ersatzzwangshaft gedroht. Dabei wäre das alles doch gar nicht nötig: ARD, ZDF usw. könnten ja ihre Sender verschlüsseln, wie andere Sender es auch tun, aber dann würden sie ja nicht mehr genug einnehmen um ihre Wahnsinnsgehälter und Pensionsrückstellungen zu finanzieren. Mal ehrlich wie viele würden sich diese Sender wohl noch ansehen?????
Frank sagt:
24. Oktober 2016 um 17:40 Uhr

Der Mutter können die Gesetzesverbieger doch in diesem Moment das Kind weg nehmen und ins Heim stecken, das ist doch denen Ihre trumpfkarte, verstehst? Wer sind denn in diesem Land eigentlich die Nazis, diese Frage stelle ich mir immer seit die Machthaber und ihre Vasallen immer häufiger in Frage gestellt werden.
Uwe sagt:
24. Oktober 2016 um 15:56 Uhr

Hallo Heiko, hallo alle, ich persönlich bin zwar bereit die Zwangsgebür zu verweigern, habe aber eine Untemieterrin. Mittlerweile ist es schon so, dass die GEZ-ler auch versuchen Menschen, die nur ein Zimmer gemietet haben zur Zahlung von Zwangsgebühren herranzuziehen. Ob das überhaupt Rechtens ist weis ich nicht. Da ich früher bei Attac in einer Geldsystem-Gruppe (Vollgeldsystem) aktiv tätig war, weis ich das es eine gute Alternative für alle jene sein kann, die Angst haben das das Geld dann von Zweiten in der Wohnung eingefordert wird, die noch nicht bereit sind für einen Schritt zum "Totalverweigerer". Der Journalist, Norbert Hering hat sich als einer der Ersten auf §14 des Bundesbankgesetz berufen, nachdem sind in Deutschland auf Euronoten laufende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel und !!! müssen !!! zur Begleichung von Schulden angenommen werden! Grung dafür ist, das Giralgeld (viertuelles Geld) de fakto kein Geld ist, sondern nur das Versprechen auf echtes Geld (Bargeld). Da man so die Zahlung nicht verweigert, sondern sie praktisch nur nicht umsetzen kann, liegt der Schwarze Peter bei der GEZ. Aber gezahlt wird dennoch nicht. Ich habe 2016 in Berlin versucht einen Strafzettel bar zu bezahlen, was erst nicht ging da die Polizei in Berlin keine einzige Kasse besitzt. Die Polizei hat deshalb Amtshilfe angefordert und so konnte ich dann bar einzahlen, weil die Schlichtungsstelle in Berlin noch über eine Kasse verfügte. Sinnvoll war es einen Strafzettel von 30 € mit einer möglichst großen Notezu zu berappen und nicht gleich passent auf den Tish zu legen. Sollte sich die GEZ hier auch bei einer anderen Behörde, diesbezüglich um Amtshilfe bemühen, so bleibt zu klären ob ein Inkassounternehmen (was die GEZ juristisch ja darstellt) bei einer Behörde überhaupt um Amtshilfe ersuchen darf? Bei einer großen Anzahl von "Teilverweigerern", und sich bei einem monatlich widerholendem Ritual der Einzahlung, kann ich mir kaum vorstellen das auf diese Art lange "Amtshilfe" aufrecht erhalten würde, wenn sie denn überhaupt gewährt würde. Oder die Behörde diesbezüglich mit einer Klagewelle zu rechnen hätte. Der Journalist Norbert Hering soll aber bis heute nicht mehr von der GEZ behelligt worden sein. Vielleicht wartet man auf die Abschaffung des Bargeldes und kann mit einigen Querschlägern gerade noch so leben. Wie sehe es aber bei 4-5 Millionen Teilverweigerer aus ??? ;) Bitte propagiert auch zusätzlich zu eurem Weg, auch noch diesen Weg der Barzahlung bei eurer Arbeit. Das holt sicher noch all jene ins Boot, die die Entscheidung zur Totolverweigerung nicht alleine treffen können und wollen. Danke für eure Energie und immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel, Uwe
Claudia Gutz sagt:
23. Oktober 2016 um 02:21 Uhr

Ich möchte hier an dieser Stelle auf ein wichtiges Urteil des LG Tübingen aufmerksam machen, welches den Rundfunkanstalten die Behördeneigenschaft abspricht. http://lrbw.juris.de/cgi-bin/l aender_rechtsprechung/document .py?Gericht=bw&nr=21332 Siehe auch hier eine verständliche nichtjuristische Zusammenfassung: http://norberthaering.de/de/27 -german/news/688-swr-urteil#we iterlesen
Susanne sagt:
23. Oktober 2016 um 02:12 Uhr

Gibt es da nicht so ein Gesetz, dass NIEMAND wegen "ausstehender Gelder" in den Knast kommen darf??? Und wie sieht es aus mit der Würde des Menschen? etc. etc. ich finde es komisch, dass Herr Schrang in den Knast gehen soll - da stimmt doch etwas nicht.
Wolfgang Rütten (siehe Gesichtsbuch) sagt:
22. Oktober 2016 um 23:07 Uhr

Leute, hört doch auf!! Es gibt keine Gerichtsvollzieher mehr, die etwas zu sagen haben. Das sind alles Privatleute, beauftragt von den Firmen "Gericht", die von illegalen "Beamten" geführt werden. Kein sogenannter Gerichtsvollzieher hat das Recht, etwas zu pfänden oder gar mitzunehmen. Seit Mai 1945 gibt es keine Beamten mehr, diese Gesetze wurden von den Siegermächten aufgehoben. Sucht euch die "Gesetze" (ich nenne es Firmen-Bestimmungen) im Internet raus und haltet sie dem "Eintreiber" unter die Nase. Wenn er sich anmeldet, ladet sofort ein paar Bekannte für diesen Termin als Zeugen zu euch ein, damit ihr alles belegen könnt, denn diese Vögel setzen sich gerne mal über "Recht und Gesetz" hinweg.
starghost sagt:
22. Oktober 2016 um 19:49 Uhr

warum wird man unter androhung des freiheitsentzuges genötigt furs gar nicht hören und sehen wollen,fürs belogen werden,für halbwahrheiten, für private meinungen der moderatoren die man gar nicht wissen wiil , zwangsbeiträge zu bezahlen,mit denen den medienmitarbeitern ein schlaraffenland geboten wird.w2ieso ist es möglich daß mit den zwangsbeiträgen denpriviligierten paradiesische gehälter und pensionen bezahlt werden ? und dafür leute die 1100 euro für vollzeitjobs erhalten bei nicht zahlen ( können ) eingesperrt werden,während illegale eindringlinge mit samthandschuhen angefaßt werden. da kommt zorniger zorn auf.zahlen die invasoren auch die zwangsgebühren ?die haben ja auch radios und fernseher.
Silke sagt:
22. Oktober 2016 um 15:36 Uhr

Überlegung für Leute die zwar zahlen, es damit aber nicht so eilig haben: Könnte der Gerichtsvollzieher nicht auch mit 1 Cent Münzen bezahlt werden? Nach dem Motto: "Na, sicher zahle ich die GEZ Gebühren + Mahngebühr + Pauschale für den Gerichtsvollzieher!" Nachteil: - es müssen zusätzliche Gebühren übernommen werden Vorteil: - Umsetzung würde zu weiterer Verzögerung führen und so hoch ist die Pauschale die man für den Gerichtsvollzieher bezahlt nicht. - Wie soll ein Zahlungswilliger verurteilt werden? So weit ich weiß, können nur private und normale Gewerbe die Zahlung mit zu viel Kleingeld ablehnen. Oder gibt es ein Gesetz, das einen vorschreibt die Gebühren in möglichst großen Scheinen zu bezahlen?
Marianne Jädick sagt:
22. Oktober 2016 um 03:00 Uhr

Hallo, ich wollte mir gerade die empfohlene PDF-Seite herunterladen, bekomme aber nur eine leere Seite. Da hat doch sicher jemand dran geschraubt.
peter sagt:
21. Oktober 2016 um 23:48 Uhr

suche im Raum Freiburg Mitdenken, -Streiter plms03@gmail.com

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