Wollt ihr die Diktatur oder die Freiheit?

14.10.2016 Video-Dauer: 15:10 min Lesedauer: 4 min bereits 7482 Leser

Mir ist bislang noch kein Mensch begegnet, der einem 3. Weltkrieg entgegensehnt oder in einer Diktatur leben möchte. Erstaunlich ist aber, dass immer mehr Menschen genau darüber reden. Befruchtet werden ihre Gedanken durch die Mainstream Medien, die ihnen Angst einflößen, aber auch durch die Alternativ Medien, zu denen auch ich meinen Teil beitrage.

Viele Experten vergleichen die derzeitige Situation mit der Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs. Während des Kalten Krieges gab es eine ganz klare rote Linie, die keine der beiden Großmächte überschreiten wollte. Wenn wir uns aber anschauen, wie Russland atomwaffenfähige Schiffe ins Mittelmeer verlegt und die USA Atomwaffen in der Wüste testen, befinden wir uns weltpolitisch in einer absoluten Ausnahmesituation.

Diesmal sieht es aber danach aus, dass beide es darauf anlegen, diese zu überschreiten, so der offizielle Tenor in den Medien.

Für die Mainstreammedien ist natürlich Putin der Dauerbösewicht und Schuldige, der die Welt an den Rand des 3.Weltkriegs führt. Die Alternativmedien jedoch entlarven dies als Lüge, indem sie belegen, dass vielmehr die USA und ihre Vasallen mit allen Mitteln, die Welt in einen neuen Krieg stürzen wollen.

Letztendlich stechen aber beide den Teig mit der gleichen Form aus, auf der „Krieg“ steht. Demzufolge kommen auch die gleichen Plätzchen aus dem Ofen. Es wird also permanent dem Krieg Aufmerksamkeit gegeben, den eigentlich keiner möchte.

Oder wie Goethe es im Zauberlehrling formulierte, die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los.

Wir stehen derzeit tatsächlich an einem Scheidepunkt und es ist höchste Zeit mit dem Umdenken zu beginnen und sich nicht permanent auf das zu konzentrieren, was wir eigentlich gar nicht wollen. Das ist der Grund, warum ich auch keine Lust mehr habe, immer wieder Öl ins Feuer zu gießen und bei den Negativmeldungen mitzumachen, da es keinem weiterbringt.

Medien und Politik haben dabei nichts Besseres vor, als jene zu bekämpfen, die gegen EU, Euro, GEZ-Gebühr und gegen die  Flüchtlingspolitik der Regierung sind.

Die Trümpfe des Systems sind so gut wie alle ausgespielt worden, wozu Einschüchterung und Diffamierung von Andersdenkenden sowie Denunzierungen beim Arbeitgeber mit Verlust des Arbeitsplatzes gehören.

Demzufolge bleibt ihnen nichts anderes übrig, als unter dem Deckmantel der Demokratie eine Diktatur zu errichten. Der Deckmantel wird dabei zunehmend fadenscheiniger, während Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht zur Makulatur werden. Einer der Hauptinitiatoren ist der oberste Gesinnungspolizist, Justizminister Maas, der jegliches „Maas“ aus den Augen verloren hat. Das Problem für die Initiatoren ist nur, dass immer weniger Menschen der Propaganda Glauben schenken, sich verraten und verkauft fühlen und sich abseits des Mainstreams informieren.

Dabei spüren viele, dass wir in einer Zeit des großen Wandels, aber auch des Umbruchs leben, von dem wir alle betroffen sind. Die stürmischen Zeiten sind vergleichbar wie eine Bootsfahrt auf dem Meer. In den 70er und 80er Jahren war es trotz des Kalten Krieges für die Mehrheit ruhig und sonnig, in ihren Paddelbooten, Segelbooten oder Jachten. Das Meer plätscherte damals sanft vor sich hin.

Mittlerweile hat sich der Wind aber derart gedreht, dass wir aufgrund der aktuellen Politik regelrechte Sturmböen auf dem Meer haben. Als Resultat daraus sind einige Schiffe schon gekentert und viele andere befinden sich in Schieflage.

Mit anderen Worten, viele Menschen sind nicht mehr mit sich in Harmonie sondern im Ungleichgewicht. Gerade aber in stürmischen Zeiten gibt es einen Punkt tief im Meer, wo keine Welle und keine Bewegung vorhanden ist. Diesen Ruhepunkt trägt jeder in sich selbst. Wenn er seiner selbst bewusst ist, dann ist er selbstbewusst und wird nicht mehr gelebt durch andere, die ihm sagen, was er denken oder tun soll, sondern lebt sein Leben selbst.

Die Zeit ist gekommen, sich nicht länger auf äußere Führung, durch Medien, Politik, Schule, etc. zu verlassen. Wir müssen endlich anfangen, von außen nach innen zu gehen und dann von innen transformiert wieder nach außen, um unsere Welt zu verändern.

Jeder Gedanke ist ein Samenkorn, das wir säen und hat ein messbares Schwingungsmuster. Ähnliche Gedanken haben ähnliche Schwingungen und ziehen sich deshalb an. Dies führt zu sogenannten Gedankenkörpern, die über ein viel größeres Energiepotential verfügen, als ein einzelner Gedanke.

Krieg und Frieden liegt nur einen Gedanken voneinander entfernt.

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

Das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“: Die Demaskierung des Systems hinter dem Zwangsbeitrag.

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