Pokémon-Hysterie – erste Todesfälle

22.07.2016 Lesedauer: 3 min bereits 30880 Leser

Pünktlich nach dem Ende der Fußball-EM, wurde der nächste Hype gestartet. Die Rede ist von Pokémon-Go. Menschen aller Altersklassen rennen wie ferngesteuert durch die Straßen, dringen auf fremde Grundstücke ein, bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr, um virtuelle Monster zu fangen.

01_Pokemon_Go

In der Zeit der EM-Fußballablenkung wurden wie immer, wenn Großereignisse die Aufmerksamkeit der Menschen in ihren Bann ziehen, unliebsame Gesetze zu Ungunsten der Bürger beschlossen. Die Rede ist von der Verschärfung der Anti-Terror-Gesetze und der Erbschaftssteuerreform.

Die derzeitige Ablenkung mit dem Spiel Pokémon-Go stellt selbst Brot und Spiele im alten Rom in den Schatten. Die Pokémon-Jünger dringen etwa in fremde Gärten, Schulen und auf Baustellen ein oder spazierten verdächtig lange vor US-Botschaften auf und ab, weil sie dort eines der fiktiven Monster vermuten.

Es handelt sich bei Pokémon-Go, um ein „Augmented-Reality“-Spiel für Smartphones, das die realen geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert, die der User fangen muss, um Punkte zu sammeln.

Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass das Spiel ursprünglich von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, als Versuch, die Handykameras der Bevölkerung zu instrumentalisieren.

Das Spiel Pokémon-Go kann sogar als Pilotprojekt angesehen werden, Menschen wie willenlose Zombies fernzusteuern und sie von den eigentlich wichtigen Dingen abzulenken.

An den Stellen, wo Monster mit besonders hohen Punkten auftauchten, kamen in Nullkommanichts ganze Menschenmassen zusammen, um sie zu fangen.

Bislang müssen die Pokémon-Go-Jünger die virtuelle Einblendung des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie von Klippen fallen, gegen Verkehrsschilder und Bäume fahren, in Verkehrsunfälle verwickelt sind und es sogar schon Todesfälle gab.  Wie zum Beispiel in Guatemala, wo ein Spieler auf einem fremden Grundstück ein Pokémon-Monster fangen wollte und dabei erschossen wurde. Nur anders als in der virtuellen Welt gab es hier kein „neues Leben“.

Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten und ein Fantasiemonster jagten und fielen in der realen Welt mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

Schon bald wird die Spielsucht noch mehr animiert, da im nächsten Schritt die erweiterte virtuelle Realität mittels Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen übertragen werden. Dadurch müssen die Spieler nicht mehr auf ihr Smartphone starren, um die Monster zu sehen. Die durchsichtigen Visiere werden die Monster zukünftig direkt in die reale Welt einbetten.

So werden sie wie Drogenjunkies noch verzweifelter versuchen, etwas zu erhaschen, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Pokémon-Go zeigt, dass die Wahrnehmungsmanipulation in der erweiterten Realität technologisch und sozial schon längst möglich ist.

Eine Welt, die erschaffen wurde von Großkonzernen und ganz im Interesse der Politik getreu nach dem Motto Brot und Spiele, die Menschen von den wirklich essentiellen Dingen ablenkt.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang (kein Smartphone-Besitzer)

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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Kommentare

Felicitas sagt:
07. August 2016 um 21:41 Uhr

Lieber Herr Schrang, grundsätzlich ist ein Smartphone nicht abzulehnen. Ich nutze seit 4 Wochen ein Android Smartphone. Schon in den ersten Stunden der Nutzung wurde penetrant nach meinem Standort, FB etc. gefragt und erwartet, daß ich Google zu meiner Heimat mache. Ich habe alle diesbezüglichen Funktionen und APPS umgehend deaktiviert und deinstalliert, soweit es ging. Das war und ist nicht einfach, da diese Funktionen meist sehr versteckt sind. Ich habe wenig Hoffnung, daß die breite Mehrheit diese Fernsteuerung überhaupt wahrnimmt und auch nicht versteht, daß es bei Google und Co. nichts umsonst gibt.
FreiDenker sagt:
07. August 2016 um 14:43 Uhr

Neuer Artikel: "Pokémon Go verstößt massiv gegen deutsches Datenschutzrecht" : siehe: http://www.deutsche-mittelstan ds-nachrichten.de/2016/08/8470 6/
FreiDenker sagt:
04. August 2016 um 21:48 Uhr

Ein weiterer neuer Artikel zum Thema: "NFL Player Larry Warford Says Pokémon GO Is “Mind Control” Plot": http://yournewswire.com/nfl-pl ayer-larry-warford-says-pokemo n-go-is-mind-control-plot/
FreiDenker sagt:
30. Juli 2016 um 12:06 Uhr

"sputnik"-Artikel zum Thema: "Pokémon Go – unterwegs im Auftrag der CIA?": "(...) Millionen von Pokemon-Jägern ziehen weltweit durch die Städte, und senden alles, was ihnen vor die Smartphone-Kamera kommt, unwillkürlich ins Netz. Niantic Labs ist ein Start-Up von Google. Niantic-Chef John Hanke ist zugleich der Gründer von Keyhole Inc. Wenn der Unternehmensname nicht Programm ist: Keyhole (zu Deutsch: Schlüsselloch) sammelte weltweit kartografische Daten, die dann bei Google Maps, Earth und Streets verwendet wurden. Und jetzt Achtung: Die Gründung von Keyhole Inc wurde von In-Q-Tel gesponsert – einer Stiftung, die 1999 gegründet wurde – und zwar ganz offiziell von der CIA. ..." siehe: http://de.sputniknews.com/pano rama/20160729/311835292/pokemo n-go-cia.html ---- Und wozu das alles ? 140 Terabyte Daten werden über jeden Weltbürger gesammelt, 300 verschiende Unternehmen werden von der In-Q-Tel, einem Hedgefonds der CIA, mitfinanziert - siehe in diesem RT-Artikel: "Der Minority Report kommt - Wie die CIA über Tarnfirmen die totale Überwachung lanciert": "IQT, die Venture Capital Firma der CIA, hat in mehr als 300 Social Media Firmen investiert. Ziel ist die komplette Überwachung und auch das Vorhersehen von Verbrechens...." : https://deutsch.rt.com/interna tional/38237-minority-report-k ommt-wie-cia/ In-Q-Tel: https://www.iqt.org/portfolio/
FreiDenker sagt:
29. Juli 2016 um 23:17 Uhr

Artikel: "Familienschlacht wegen Pokemon Go - Stich- und Schnittverletzungen": "In Bremen haben sich sieben Männer in einer "Pokémon Go"-Arena gestritten - bis einer ein Messer zückte. Der Streit zwischen Großfamilien artete aus und wurde noch im Krankenhaus weitergeführt....": siehe: https://de.sott.net/article/25 267-Familienschlacht-wegen-Pok emon-Go-Stich-und-Schnittverle tzungen
Lux sagt:
28. Juli 2016 um 19:12 Uhr

Hier haben sie diesen Artikel übernommen: http://trotzderluege.foroactiv o.com/t375-pokemon#4879 Und auch eigene Gedanken dazu vorher gehabt. http://trotzderluege.foroactiv o.com/t375-pokemon#4828 Auch sonst ein sehr interessantes, wenn auch kleines Forum. Ich habe es erst kürzlich entdeckt. Sie kratzen da nicht nur an der Oberfläche, sondern nennen die Dinge beim Namen. Wie die Dinge halt liegen. Beste Grüße, Lux.
FreiDenker sagt:
25. Juli 2016 um 12:14 Uhr

Noch eine kurze Ergänzung zum Kommentar vom 25. Juli 2016, 11:19 : Auch Henning Witte spricht ja z.B. beim Einwanderer-Tsunami von Mind Control über die Handys: Video: https://www.youtube.com/watch? v=8bJ_Dg0ON6c
FreiDenker sagt:
25. Juli 2016 um 11:19 Uhr

Artikel: "Oliver Stone: Pokemon GO Is Normalising ‘Robot Society’ ": siehe: http://yournewswire.com/oliver -stone-pokemon-go-is-normalisi ng-robot-society/ Hochinteressant ist dabei die Verwendung des Wortes "Normalising". Ein ehemaliger KGB-Agent verwendete 1985 das Wort "Normalising" bei dieser Erklärung zum Thema Mind Control: Siehe in diesem Video: https://www.youtube.com/watch? v=HJMGWO1doRw
Hans Kolpak sagt:
25. Juli 2016 um 04:11 Uhr

Meine Sicht Weil ich am 23. Juli in einem Tierheim gearbeitet habe und anschließend als Tenor in einem Gemischten Chor zu einem Geburtstag eingeladen war, fand ich lediglich Zeit, einen werbelastigen Pressetext über "Scheinrealitäten in vielen Leitmedien" am Samstag um halb neun zu veröffentlichen. Der werbebefreite Auszug folgt hier erst Sonntag früh um 5:40 Uhr. Mein Leben findet in Kobitzschwalde statt und nicht in irgendeinem Mediendorf, das mal wieder eine Sau vor sich herjagt, während viele Menschen gebannt die vermeintlichen "Wahrheiten" aufsaugen. http://www.dzig.de/22-Juli-201 6-Eine-Polizeiuebung-in-Muench en
sylvia sagt:
23. Juli 2016 um 17:19 Uhr

hallo, mein gott was geht den hier ab. sind das nicht ZOMBIES genug, ich würde mal sagen ja. ich sehe es an meiner fam. nichts wissen wollen, die drei affen eben. mein gott lass HIRN regnen, das ist ja nicht mehr für einen normalen menschen aus zuhalten. leute, sie fahren jetzt alles auf, diese psychos, sie sind am ende. schönes und wochenende.

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