Pokémon-Hysterie – erste Todesfälle

22.07.2016 Lesedauer: 3 min bereits 31124 Leser

Pünktlich nach dem Ende der Fußball-EM, wurde der nächste Hype gestartet. Die Rede ist von Pokémon-Go. Menschen aller Altersklassen rennen wie ferngesteuert durch die Straßen, dringen auf fremde Grundstücke ein, bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr, um virtuelle Monster zu fangen.

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In der Zeit der EM-Fußballablenkung wurden wie immer, wenn Großereignisse die Aufmerksamkeit der Menschen in ihren Bann ziehen, unliebsame Gesetze zu Ungunsten der Bürger beschlossen. Die Rede ist von der Verschärfung der Anti-Terror-Gesetze und der Erbschaftssteuerreform.

Die derzeitige Ablenkung mit dem Spiel Pokémon-Go stellt selbst Brot und Spiele im alten Rom in den Schatten. Die Pokémon-Jünger dringen etwa in fremde Gärten, Schulen und auf Baustellen ein oder spazierten verdächtig lange vor US-Botschaften auf und ab, weil sie dort eines der fiktiven Monster vermuten.

Es handelt sich bei Pokémon-Go, um ein „Augmented-Reality“-Spiel für Smartphones, das die realen geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert, die der User fangen muss, um Punkte zu sammeln.

Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass das Spiel ursprünglich von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, als Versuch, die Handykameras der Bevölkerung zu instrumentalisieren.

Das Spiel Pokémon-Go kann sogar als Pilotprojekt angesehen werden, Menschen wie willenlose Zombies fernzusteuern und sie von den eigentlich wichtigen Dingen abzulenken.

An den Stellen, wo Monster mit besonders hohen Punkten auftauchten, kamen in Nullkommanichts ganze Menschenmassen zusammen, um sie zu fangen.

Bislang müssen die Pokémon-Go-Jünger die virtuelle Einblendung des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie von Klippen fallen, gegen Verkehrsschilder und Bäume fahren, in Verkehrsunfälle verwickelt sind und es sogar schon Todesfälle gab.  Wie zum Beispiel in Guatemala, wo ein Spieler auf einem fremden Grundstück ein Pokémon-Monster fangen wollte und dabei erschossen wurde. Nur anders als in der virtuellen Welt gab es hier kein „neues Leben“.

Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten und ein Fantasiemonster jagten und fielen in der realen Welt mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

Schon bald wird die Spielsucht noch mehr animiert, da im nächsten Schritt die erweiterte virtuelle Realität mittels Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen übertragen werden. Dadurch müssen die Spieler nicht mehr auf ihr Smartphone starren, um die Monster zu sehen. Die durchsichtigen Visiere werden die Monster zukünftig direkt in die reale Welt einbetten.

So werden sie wie Drogenjunkies noch verzweifelter versuchen, etwas zu erhaschen, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Pokémon-Go zeigt, dass die Wahrnehmungsmanipulation in der erweiterten Realität technologisch und sozial schon längst möglich ist.

Eine Welt, die erschaffen wurde von Großkonzernen und ganz im Interesse der Politik getreu nach dem Motto Brot und Spiele, die Menschen von den wirklich essentiellen Dingen ablenkt.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang (kein Smartphone-Besitzer)

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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